Newsletter Mai 2025

Monatlicher Newsletter der IG Architektur - Mai 2025

Monatlicher Newsletter der IG Architektur

Mai 2025
Die IG Architektur ist eine seit zwanzig Jahren aktive österreichweite Interessensgemeinschaft von Architekturschaffenden. Sie ist Impulsplattform für die Auseinandersetzung mit Fragen der Architektur und Architekturpolitik und bringt sich regelmäßig in aktuelle Themenstellungen ein.
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Inhalt

➔ Veranstaltung der IG Architektur in Kooperation mit Josko Fenster und Türen

 

IG_im detail:
Fenster in die Zukunft

 

Nachhaltige und ästhetische Fensterlösungen

Am 13. Mai diskutieren Expert*innen über Nachhaltigkeit und Ästhetik von Fensterlösungen. Im Bild: "Atriumhaus S." von Steinkogler Aigner Architekten. Foto: Martin Bilinovac

Fenster sind ein zentrales Element der Gebäudehülle. Die Veranstaltung „Fenster in die Zukunft. Nachhaltige und ästhetische Fensterlösungen“ widmet sich aktuellen Herausforderungen und Chancen des nachhaltigen Bauens mit Fenstern, sowie deren architektonischer Gestaltung.

Im Mittelpunkt stehen innovative Fensterlösungen, die sowohl unter bauphysikalischen, nachhaltigkeitsbezogenen Aspekten als auch in gestalterischer Hinsicht diskutiert werden. In Fachvorträgen und einer anschließenden Podiumsdiskussion geben Expert*innen aus unterschiedlichen Disziplinen Einblicke in neue Technologien, Materialien und Gestaltungskonzepte. Ziel des Abends ist es, Entwicklungen im Bereich zukunftsfähiger Fensterlösungen aufzuzeigen, gemeinsam Lösungsansätze für eine nachhaltige Architektur zu diskutieren und Impulse für zukünftige Gestaltungs- und Bauprozesse zu setzen.

Datum: Dienstag, 13. Mai 2025, 19:00 Uhr
Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien

Programm:

Fakten
Malgorzata Sommer-Nawara, EXIKON Architektur & Entwicklung: Fensterlösungen und ihre bauphysikalischen Grenzen
Johann Scheuringer, Josko Fenster und Türen: Schlankere Rahmen, schönere und bessere Fenster. Was ein abgestimmtes, selbst entwickeltes Fenster- und Türensortiment leisten kann
Gerhard Kleinsasser, KDM Innovation: Innovative Abstell- und Schiebefenster mit Anbindung an alle gängigen Smart-Home-Systeme
Ulrich Pont und Peter Schober, Forschungsbereich Bauphysik und Bauökologie, TU Wien: Aktuelle Forschung zu Vakuumgläsern
 
Erfahrungen
Gaban Büllingen, illiz architektur
Michael Aigner, Steinkogler Aigner Architekten
 
Diskussion | 20 min

Moderation: Lukas Schumacher
 
Nach der Veranstaltung laden wir alle Teilnehmer*innen und Zuschauer*innen zu einem informellen Austausch bei Getränken ein.

➔ Online-Publikation

 

openbook: Leerstand nutzen!
Neue Artikel jetzt online

 

Die Online-Publikation „openbook: Leerstand nutzen!“ unterstreicht die Notwendigkeit, die Erfassung und Nutzung von Leerstand in Wien politisch und administrativ in Angriff zu nehmen. Bild: IG Architektur

Wien wächst, und gleichzeitig stehen Räume für Wohnen, Kultur, Bildung und Gewerbe leer. Die vor kurzem veröffentlichte Online-Publikation „openbook: Leerstand nutzen!“ unterstreicht die Notwendigkeit, die Erfassung und Nutzung von Leerstand in Wien politisch und administrativ in Angriff zu nehmen. Im Wochenrhythmus erscheinen derzeit auf „openbook: Leerstand nutzen!“ neue Artikel zum Thema, zuletzt vom Salzburger Vizebürgermeister Kay-Michael Dankl, der Berliner Projektentwicklerin Leona Lynen und dem Wiener Stadtforscher Robert Temel. Jetzt lesen!

Im Herbst 2024 veranstaltete die IG Architektur gemeinsam mit sechs weiteren Wiener und bundesweiten Architektur- und Kulturinstitutionen [1] die von großem Medien- und Publikumsinteresse begleitete, dreiteilige Diskussionsreihe „Leerstand nutzen! Möglichkeiten zur Aktivierung von Leerstand in Wien“. Seit 9. April 2025 ist die Online-Publikation „openbook: Leerstand nutzen!“ online, die die Ergebnisse der Diskussionsreihe zusammenfasst und wöchentlich um neue Texte von Expert*innen zum Thema erweitert wird. Ziel der Online-Publikation ist es, eine Grundlage zu schaffen, um Maßnahmen zur Aktivierung von Leerstand in Wien fachlich fundiert diskutieren zu können. „openbook: Leerstand nutzen!“ unterstreicht die dringende Notwendigkeit, die Erfassung und Nutzung von Leerstand in Wien politisch und administrativ in Angriff zu nehmen: als Hebel für ein leistbares, inklusives und nachhaltiges Wien.

Mit Texten von Philipp Buxbaum, Kay-Michael Dankl, Uli Fries, IG Kultur Wien, Kollektiv Raumstation, Leona Lynen, Gundula Prokop, Thomas Ritt, Teresa Schmidt, Robert Temel, Ute Schneider und Mara Verlič.

openbook
openbook: ist eine neue Online-Plattform für wachsende, digitale Themenhefte. Themenhefte können kostenfrei abonniert werden, Abonnent*innen werden per E-Mail regelmäßig über neue Artikel informiert und können diese direkt am PC oder auf mobilen Endgeräten lesen. „openbook: Leerstand nutzen!“ ist das erste Themenheft der Reihe.

"openbook: Leerstand nutzen!" jetzt kostenfrei abonnieren und informiert bleiben!

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[1] Die Diskussionsreihe „Leerstand nutzen! Möglichkeiten zur Aktivierung von Leerstand in Wien“ ist eine Kooperation von Allianz für Substanz, Architekturzentrum Wien, Fakultät für Architektur und Raumplanung der Technischen Universität Wien, IG Architektur, IG Kultur Wien, Kammer der Ziviltechniker:innen für Wien, Niederösterreich und Burgenland und Österreichischer Gesellschaft für Architektur.

➔ Verein

 

IG Architektur trennt sich
von Meta-Plattformen! 

 

Die IG Architektur beendet ihre Aktivitäten auf Meta-Plattformen. Grafik: IG Architektur

Der Konzern Meta sieht Antisemitismus, Rassismus, Transfeindlichkeit und andere Formen von Hass nunmehr als "Teil der Debatte" auf seinen Plattformen. Die IG Architektur beendet daher ab Juli 2025 ihre Aktivitäten auf Meta-Plattformen.

Die jüngsten Entwicklungen und Entscheidungen des Meta-CEOs Mark Zuckerberg stellen für die IG Architektur einen Wendepunkt dar. Meta – der Konzern hinter Facebook, Instagram, Whatsapp und Threads – hat beschlossen, Antisemitismus, Rassismus, Transfeindlichkeit und andere Formen von Hass als legitimen "Teil der Debatte" auf seinen Plattformen zu tolerieren (siehe nachstehende Berichte auf Standard.at)
 
Diese bewusste Entscheidung der Meta-Konzernführung stellt eine Normalisierung und Verharmlosung von menschenfeindlichen Ideologien dar. Für die IG Architektur, die für eine offene, solidarische und diskriminierungsfreie Gesellschaft eintritt, ist dies absolut untragbar.
 
Wir ziehen daraus die einzig verantwortbare Konsequenz und beenden unsere Aktivitäten auf Meta-Plattformen. Der Austritt beginnt ab Juli 2025 mit Facebook. Unseren Austritt aus Instagram wird sich noch verzögern, da parallel eine Alternative gefunden und dort unser Netzwerk neu aufgebaut werden muss.
 
Als Alternative zu Facebook nutzen wir seit einiger Zeit LinkedIn. Unter "IG Architektur" ist die IG Architektur dort zu finden.

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Quellen: 
https://www.derstandard.at/story/3000000251957/mehr-boeses-zeug-zuckerberg-dreht-den-faktencheck-ab?ref=article
https://www.derstandard.at/story/3000000259986/fuer-meta-ist-antisemitismus-jetzt-teil-der-debatte?ref=article

➔ Verein

 

Einladung zur Open Bar

 

07.05.2025, 19:30 Uhr, IG Architektur

Auch im Mai findet wieder die Open Bar in der IG Architektur statt. Grafik: IG Architektur

Herzliche Einladung zur monatlichen Open Bar sowie der Vorstandssitzung der IG Architektur am 07. Mai 2025.

Vorstandssitzung ab 17:00 Uhr / Open Bar ab 19:30 Uhr

Am 07. Mai laden das Team und der Vorstand der IG Architektur alle Mitglieder und Interessierten zur Vorstandssitzung und anschließenden Netzwerktreffen – der Open Bar – ein. Wir möchten euch treffen, uns austauschen, euch kennenlernen und einen netten Abend verbringen. Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

Wann: Mittwoch, 07. Mai ab 17:00 Uhr
Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien

➔ Umfrage

 

Umfrage: Jede Stimme zählt
für die Architektur von morgen! 

 

Anna Firak/ ZKMB

Mit einer Umfrage möchte die Initiative ZKMB Erfahrungen, Perspektiven und Herausforderungen von Architekturabsolvent*innen beleuchten. Bild: ZKMB

Wie sieht der Start ins Berufsleben für junge Architekt*innen in Österreich eigentlich wirklich aus? Mit einer derzeitigen österreichweiten Umfrage wollen wir genau das herausfinden und wertvolle Einblicke in die Erfahrungen und Perspektiven von Berufseinsteiger*innen und Aussteiger*innen gewinnen.

Die Studie „Erfahrungen und Perspektiven von Berufseinsteiger*innen in der österreichischen Architekturprofession" richtet sich an alle, die ihr Architekturstudium in den letzten fünf Jahren abgeschlossen haben – unabhängig davon, ob sie noch in der Branche tätig sind oder bereits neue Wege eingeschlagen haben. Im Fokus stehen persönliche Berufs- und Lebenserfahrungen sowie Pläne und Wünsche für den zukünftigen Berufsweg. Dabei werden Themen wie Karrieremöglichkeiten, Geschlechtergerechtigkeit, Herausforderungen und auftretende Hürden genau untersucht.

Die Umfrage ist österreichweit angelegt, dauert etwa 1015 Minuten und ist selbstverständlich anonym sowie DSGVO-konform. Die Ergebnisse der Befragung sollen dazu beitragen, ein realistisches und differenziertes Bild der aktuellen Situation der Studienabsolvent*innen und Berufseinsteiger*innen sowie derer, die den Berufszweig verlassen haben, zu erfassen. 

Für die Organisation und Umsetzung der gänzlich unabhängigen Studie ist eine Kerngruppe innerhalb von ZKMB (zkmb.at), einem österreichweiten Zusammenschluss junger Architekt*innen, federführend zuständig. Die Umfrage wurde gemeinsam mit dem renommierten Soziologiebüro SCAN/Rainer Rosegger erarbeitet und wird durch das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport, die Stadt Wien, die Abteilung Baukultur des Landes Steiermark, die IG Architektur und weiteren Partner*innen unterstützt.

Jede Stimme zählt! Die Umfrage läuft bis Dienstag, 20. Mai 2025. Wenn du selbst dein Architekturstudium zwischen 2020 und 2025 abgeschlossen hast, freuen wir uns, wenn du dir 1015 Minuten Zeit nimmst, um an der Umfrage teilzunehmen, oder sie weiterleitest, wenn du jemanden kennst, den oder die sie betreffen könnte: Link zur Befragung

Instagram
zkmb.at/

➔ Filmrezension

 

Die Frau, ihr Haus und der große Architekt

 

Isabella Marboe/ genau!

Filmstill aus dem Film "E.1027 – Eileen Gray und das Haus am Meer". Bild: Rise and Shine Cinema

E 1027 ist ein kryptischer Name für ein Haus, er steht auch für eine Beziehung: E wie Eileen, 10 für den zehnten Buchstaben im Alphabet, „J“, 2 für „B“ und 7 für „G“. Wie ein Schiff schwebt E 1027 über dem Meer. Eileen Grey und Jean Badovici haben es geplant, es war das schönste Haus der Cote d’Azur. Das irritierte Le Corbusier zutiefst. Die Dokufiktion „E.1027 – Eileen Gray und das Haus am Meer“ von Regisseurin Beatrice Minger erzählt davon.

Es beginnt mit einem unwirklich blauen Himmel über einem unwirklich blauen Meer, dessen Wellen sich an steilen Felsklippen brechen. Die Kamera zoomt einen Handlauf aus Stahlrohr heran, der in beiläufiger Eleganz um die Ecke knickt.
 
Das Meer und seine Weite stehen auch für die Freiheit des Denkens von Eileen Gray und der Eigenständigkeit ihres Werkes. Ihr erstes Atelier war ihr Badezimmer, sie begann mit Lackmöbeln, die Hautausschläge auslösten, wechselte dann auf leichtere Materialien, Stahlrohr und Glas, legte sich eine eigene Werkstatt zu und entwarf avantgardistische Möbel, die bald Furore machten.

Das Haus als Ort des Rückzugs, als Verlängerung des Körpers, Schutz vor der Witterung und einer lauten Welt, sowie Grays Beziehung zu Jean Badovici und der Absolutheitsanspruch von Le Corbusier spielen hier die Hauptrolle. Der Film nähert sich dem Haus, seiner Entstehungsgeschichte und dem Beziehungsgeflecht, das sensibel eingesponnen wird und eine sehr passende Ästhetik findet.

Die Architektur bedarf keiner Erklärung, sie spricht für sich. Für diesen Film hat man sie – Technik sei Dank - von Corbusiers dominanter, grellbunter Malerei befreit, damit sie wieder frei atmen kann. Ihre Atmosphäre ist eine gänzlich andere – zerbrechlicher, zarter und schöner.

Tagebucheinträge von Eileen Gray aus dem Off, schlaglichtartig eingestreute Filmdokumente und fiktive Dialoge tragen die Handlung. Viele Szenen spielen auf einer schwarzen Studiobühne, die mehrere Schauplätze repräsentiert. Die schwarz-weißen Originalfilme lockern den Film erfreulich auf. Man hätte auch mehr davon vertragen.

„Sie könnten die ausdrucksstärkte Künstlerin unserer Zeit sein“, schwärmt Jean Bodovici (Axel Moustache) und wirft sich lässig in den asymmetrischen Stuhl „nonconformiste“ auf der schwarzen Studiobühne, die in diesem Fall Grays Atelier darstellt. Der Architekt und Herausgeber der Avantgarde-Zeitschrift "L’Architecture Vivante" ist fünfzehn Jahre jünger, um einiges leichtlebiger, erkennt ihre Begabung und ermutigte sie zur Architektur. „Sie bringen die Komplexität des Lebens zum Ausdruck, das ist Avantgarde. Bauen Sie doch ein Haus! Ein Haus für Ihre Möbel.“ Sie starten los. Wie zwei Stühle im schwarzen Raum zu Grays Auto Toto werden, Bodovici galant die imaginäre Tür öffnet, ihr das Lenkrad in die Hände fliegt und in die Überblendung der schwarz-weißen Pariser Realität eintaucht, ist eine der bezauberndsten Szenen des Films. In ihr findet die Leichtigkeit ihren Ausdruck, die Bodovici zum Geburtshelfer des Hauses werden lässt.

„Es lag versteckt vor neugierigen Blicken, total unzugänglich, leicht, weiß, mein Schiff. Die Einwohner verstanden nicht, niemand baut so nah am Meer. Sie waren nicht ganz falsch.“ Dann veränderte sich etwas, als ob der Wind sich gedreht hätte. Künstler*innen strömten in die Cote d’Azur, Dokumentarfilme zeigen Tänzerinnen, eine mondäne Gesellschaft schlendert mit Sonnenschirmen an der Promenade von Nizza entlang. Die Ruhe ist vorbei, die Freund*innen kommen und immer öfter: Le Corbusier. Jean Badovici wird nicht mehr arbeiten, Eileen sich nicht mehr konzentrieren können, nach zwei Jahren ihre Koffer packen, ihm das Haus überlassen und sich unweit davon ein eigenes, zweites, kleines Haus am Berg bauen, während Le Corbusier versuchen wird, sich ihr Haus E 1027 mit grellbunten, virilen Fresken anzueignen. Eine Inbesitznahme, die dazu führte, dass ihm tatsächlich das Haus einige Zeitlang zugeschriebe wurde. Er stellte das nie richtig.

Der Film ist konzeptionell sehr stringent, er lässt seinen Charakteren, deren Beziehung und dem Publikum genug Raum. Das entspricht auch Eileen Gray, ihrer Lebendigkeit und Freiheit. Es dauerte seine Zeit, bis ihr Gerechtigkeit widerfuhr. Erst ein Essay von Joseph Rykwert gab ihr 1967 die Autorinnenschaft über ihr Haus zurück, Architekturzeitschriften entdeckten es wieder, ihre Möbel gingen in Serienproduktion und ihre Originale wurden zu horrenden Summen verkauft. Man sieht sie gegen Ende des Films als 96- oder 97-Jährige. Sie weiß es nicht so genau, es macht auch keinen Unterschied. Sie faltet immer noch aus Papier einen kleinen Paravent und erklärt, wie er zusammengehalten werden soll. Über Corbusiers Fresken spricht sie längst ohne jede Bitterkeit.
___

Wir danken unserem Medienpartner www.genau.im für diesen Text. Dort findet sich eine Langfassung dieser Rezension.

Bei genau! kann man auch Themen zur Diskussion zu stellen. Architektin Sne Veselinovic war Vorreiterin. Sie wollte wissen, ob Frauen anders bauen und beauftragte genau! mit einem Text. Die Redaktion wählte Elsa Prochazka aus, die diesen Beitrag schrieb. Nachahmer*innen gesucht!

➔ Verein

 

Location gesucht?

 

Entdecke den RAUM der IG Architektur – Dein urbaner Veranstaltungsort im Herzen Wiens!

Miete den RAUM der IG Architektur für deine Veranstaltung! Foto: Bernhard Wolf

Ob Workshop, Seminare, Konferenzen oder Podiumsdiskussionen: Der lichtdurchflutete, 140 m² große Veranstaltungs- und Seminarraum der IG Architektur bieten genau das, was man braucht: viel Platz, gute Ausstattung, und das alles zu leistbaren Konditionen. Zusätzlich bieten wir auch Kulturtarife für NPOs an, um für möglichst viele unterschiedliche Mieter*innen leistbar zu sein.
  • Helle, schlichte Räumlichkeiten mit Tageslicht. Vielfältig einsetzbar, offen und großzügig
  • Eine flexible Möblierung, die vorhandene Seminarausstattung (Beamer, Flipchart, Pinnwände, Magnetwand) eignen sich für Seminare, Workshops, Konferenzen und Podiumsdiskussionen
  • Gute Lüftung durch raumhohe Fenster
  • Restaurants in Gehnähe (Gumpendorfer Straße, Mariahilfer Straße, Otto-Bauer-Gasse, Linke Wienzeile und Naschmarkt)
  • Sehr gute Erreichbarkeit via U3, U4, 13A, 14A, 57A  
Unsere Ausstattung im Detail:
  • Veranstaltungs-/Seminarraum: ca. 140m², zugelassen für bis zu 99 Personen
  • separater Besprechungsraum: ca. 25 m²
  • Bestuhlung: 62 Seminar-Sessel (+15 Sitzpolster), 5 große Besprechungstische, 4 Stehtische, Stehpult
  • 2 Lounge-Ecken
  • Seminartechnik: Beamer (fixiert, mit HDMI-Anschluss), 3 Flipcharts, 6 Pinnwände, Magnetwände, Laptop für Präsentationen (auf Anfrage)
  • Küchenbereich: 1 Kühlschrank, Gläser, Häferl, Teller, Besteck, Filterkaffeemaschine, Siebträger-Espressomaschine (auch für Pads E.S.E.-System), Wasserkocher, Thermoskannen
  • Tonanlage mit Lautsprechern und 2 Funkmikrofonen, Mikroständer (Drittgeräte können angeschlossen werden)
  • Internetzugang via DSL-WLAN  
Seminar-, Ton- und Küchentechnik sind im Preis inbegriffen – vorbehaltlich anderer Absprachen.
Wir stellen gern Getränke (Kaffee, Tee, Wasser, Saft, Wein, Bier) zur Verfügung. Abrechnung erfolgt nach tatsächlichem Verbrauch. Preisliste auf Anfrage.

Storno ab 20 Werktagen vor Veranstaltungsbeginn: 25%; ab 10 Werktagen: 50%; ab 3 Werktagen: 75%, 1 Werktag vor Veranstaltungsbeginn: 100% der vereinbarten Mietsumme.
 
Mehr Infos gibt es auf unserer Website:
https://www.ig-architektur.at/raumderigarchitektur

Wir freuen uns auf eure Anfragen unter raum@ig-architektur.at!
 
IG Architektur
Gumpendorfer Straße 63 B
1060 Wien

+43 (0)1 408 93 60
redaktion@ig-architektur.at
www.ig-architektur.at

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