Die IG Architektur ist eine seit zwanzig Jahren aktive österreichweite Interessensgemeinschaft von Architekturschaffenden. Sie ist Impulsplattform für die Auseinandersetzung mit Fragen der Architektur und Architekturpolitik und bringt sich regelmäßig in aktuelle Themenstellungen ein.
Podiumsdiskussion 23. April 2026, 18 Uhr, IG Architektur
Wie viel Holz soll aus dem Wald geerntet werden? Foto: proholz
Der Holzbau gilt als klimafreundliche Bauweise. Die Folgen des Klimawandels für den Wald werfen jedoch die Frage auf, wie viel Holz tatsächlich noch aus dem Wald geerntet werden soll. Ist der Kohlenstoffspeicher besser im Wald oder im verbauten Holz aufgehoben? Wie gelingt es, vitale und leistungsfähige Wälder zu erhalten? Und welche gesamthaften Auswirkungen hat der Holzbau auf die CO2-Bilanz?
Die Zusammenhänge sind komplex. Sie sollen an diesem Abend aus der Perspektive des Waldbaus, der Bauwende sowie politischer Zielsetzungen – etwa der Förderung der Bioökonomie – beleuchtet und diskutiert werden.
Die IG Architektur besucht Krems und Langenlois Donnerstag, 16. April 2026
Die Eröffnung der Ausstellung "Haus Hof Dorf. Wohnbau am Land – eine Anleitung" am 16.04.2026 um 18 Uhr in Langenlois ist Teil des Besuchs der IG Architektur in Niederösterreich. Foto: Architektur Raumburgenland
Die IG Architektur besucht die Bundesländer. Am Donnerstag, den 16. April sind wir zu Gast bei ORTE Architekturnetzwerk Niederösterreich und sprechen mit lokalen Akteur*innen über gemeinsame Themen, Herausforderungen und Strategien – als Startpunkt für mögliche Kooperationen.
Programmpunkte:
13:30 Uhr: Führung durch die Dominikanerkirche in Krems durch Restauratorin Claudia Riff-Podgorschek
16 Uhr: Offene Vorstandssitzung in der Gastwirtschaft Steinschaden, Langenlois
18 Uhr: Ausstellungseröffnung „Haus Hof Dorf. Wohnbau am Land – eine Anleitung“, Rathausstraße 4, 3550 Langenlois
Alle Programmpunkte sind offen für alle interessierten Mitglieder der IG Architektur. In der offenen Vorstandssitzung werden aktuelle architekturpolitische Themen besprochen und – in verschiedenen Arbeitsgruppen – bearbeitet.
Die Eröffnung der von Architektur Raumburgenland konzipierten, nun von ORTE in Langenlois gezeigten Ausstellung Haus Hof Dorf. Wohnbau am Land – eine Anleitung bietet eine willkommene Gelegenheit für einen thematisch-inhaltlichen Austausch. Wir freuen uns auf die Vernetzung mit unseren Mitgliedern und Interessierten und sind gespannt zu hören, was euch beschäftigt!
Wir bitten um Anmeldung per E-Mail. Es können auch einzelne Programmpunkte besucht werden. Kosten für An- und Abreise sowie Verpflegung müssen selbst getragen werden.
Ort: Krems und Langenlois, Niederösterreich Zeit: Donnerstag, 16. April ab 13:30 Uhr Abfahrt Wien: Donnerstag, 16. April um 10:38 von Bahnhof Wien Heiligenstadt
Gemeinsam kamma in der Kammer was bewegen: Die IG Architektur versteht sich als Schwarm – mach mit und werde mit der Liste IG Architektur aktiv in der Kammer! Abbildung: Fanny Arnold
Die Liste IG Architektur – die Kammervertretung der IG Architektur – leitete in der vergangenen Funktionsperiode als stärkste Liste die Länderkammer der Ziviltechniker*innen für Wien, Niederösterreich und Burgenland. Seither weht nicht nur ein frischer Wind in der Kammer, sie wird auch öffentlich stark wahrgenommen.
Zu Beginn der Funktionsperiode 2022 trat die Liste IG Architektur an mit einem ambitionierten Wahlprogramm. Dessen Ergebnisse können sich nun sehen lassen:
Gemeinsam kamma in der Kammer was bewegen Gleich nach der Wahl initiierte die Liste IG Architektur ein Neustrukturierung der Kammer: Eine neu besetzte Kammerdirektion vertritt nun beide Sektionen mit viel Elan, das Kammersekretariat ist personell sehr gut aufgestellt und unterstützt tatkräftig alle Ehrenamtlichen, eine eigene Stabstelle wurde geschaffen, die der Präsidentschaft direkt zuarbeitet. Zahlreiche Pressetermine, intensive Öffentlichkeitsarbeit sowie Diskussionen mit Politik und Magistrat sind das Ergebnis dieser Neustrukturierung. Darüber hinaus arbeitet die Liste IG Architektur konstruktiv mit allen Listen in der Kammer – LeonardoWelt, Liste Fokus Architektur – zusammen. Denn: Gemeinsam kamma mehr bewegen!
Gemeinsam kamma Zukunft gestalten Die vergangene Funktionsperiode stand ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit und der Schärfung des Profils der Ziviltechniker*innen für die Herausforderungen von Klimakrise und Ressourcenknappheit. Vertreter*innen der IG Architektur übernahmen an der Spitze neu geschaffener Arbeitsgremien Verantwortung: im Ressort Zukunft Lebensraum auf Bundesebene, im Ausschusses Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft auf Ebene der Länderkammer. Mehrere Positionspapiere wurden erarbeitet und mit Politik und Wiener Magistratsabteilungen breit diskutiert.
Gemeinsam kamma Kammer öffnen Das Mentoring-Programm wurde mehrmals durchgeführt, um Newcomer*innen beim Einstieg in die Selbstständigkeit zu unterstützen. Durch die Einführung von Rückmeldungsrunden zur ZT-Prüfung können Newcomer*innen nunmehr Feedback an Prüfer*innen geben. Vertreter*innen der Kammer haben als Beobachter*innen an ZT-Prüfungen teilgenommen, um Abläufe besser beurteilen zu können.
Gemeinsam kamma stark nach außen auftreten Die Kammer konnte sich intensiv in die Erarbeitung der letzten Bauordnungsnovelle einbringen. Gravierende Probleme im Ablauf von Einreichverfahren konnten nach zweimaliger Umfrage unter allen Mitgliedern der Kammer und zahlreichen Gesprächen mit Baubehörde und Politik behoben werden. Gemeinsam mit der Stadt Wien wurde ein Memorandum zur nachhaltigen Gestaltung des Stadtraumes entwickelt, ebenso wie erstmalig ein Prüfschema zur äußeren Gestaltung von Bauwerken.
Gemeinsam kamma Planungskultur stärken In Wien befasste sich der neugegründete Ausschuss Wohnbau und Leistbarkeit interdisziplinär mit der Steigerung der Baukosten und organisierte dazu drei hervorragend besetzten Gesprächsrunden. Deren Ergebnisse fließen aktuell in ein Positionspapier ein, das in einem Symposium breit diskutiert werden wird. Im Ausschuss Wettbewerbe wurde darüber hinaus ein Vorschlag zur Reform von Grundstücksbeirat und Bauträgerwettbewerb erarbeitet, mit dem Ziel, beide Verfahren für alle Architekturbüros zu öffnen. In Niederösterreich wurde eine Musterauslobung ausverhandelt – und beim ersten Musterwettbewerb von den Behörden auch gleich wieder zurückgezogen. Die Kammer versucht nun die wenigen Wettbewerbe in Sinne eines fairen Zugangs für alle Architekt*innen und Planer*innen zu begleiten. Nach langer Vorplanung werden außerdem erstmalig in Niederösterreich Baukulturlehrgänge für Bürgermeister*innen angeboten. Im Burgenland fanden unter regem Zuspruch die ersten Bürgermeister*innen-Kurzlehrgänge für Baukultur mit Schwerpunkten auf Raumplanung und Ortsgestaltung statt.
Gemeinsam kamma Digitalisierung nutzbar machen Erstmals konnte auf Druck der Liste IG Architektur ein belastbares Vergütungsmodell für den Einsatz von BIM erarbeitet werden – eine faire Vergütung des höheren Aufwandes durch BIM ist damit argumentierbar. Darüber hinaus arbeitet die Kammer derzeit intensiv an einem fairen Zugang zu Software-Lizenzmodellen.
Resümee Wir möchten uns herzlich bei allen Kammeraktiven der Liste IG Architektur bedanken, die unermüdlich und ehrenamtlich Themen und Agenden für Architekt*innen und Ziviltechniker*innen in der Kammer bearbeiten. Der Verein IG Architektur versteht sich als unterstützende Plattform und „Homebase“ aller Kolleg*innen, die mit viel Engagement in den Kammern arbeiten. Hier kann offen in vertrautem Rahmen diskutiert werden, was später in den offiziellen Gremien – oft auch gegen Widerstände – vertreten wird.
Die Liste IG Architektur tritt auch bei der Kammerwahl 2026 wieder an. Nütze Deine Stimme!
Save the Date:
Vorwahlparty der IG Architektur Datum: 13.05.2026 Beginn: ab 19:00 Uhr Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63 B, 1060 Wien
➔ Aufruf
Wohnen im Alter: Ein Gesprächsangebot
Eva Schmolmüller
Die Ausstellung "Wie geht's, Alter?" lädt dazu ein, gemeinsam die Räume fürs Älterwerden zu gestalten. Bild: Violetta Wakolbinger
Wir werden alle älter. Viele von uns denken erst viel zu spät darüber nach, wie wir unser Wohnumfeld für „später“ gestalten können. Der demografische Wandel erfordert dabei neue Wege beim Wohnen im Alter, denn das Weiter-wie-bisher kann nicht die Lösung sein. Pflegekrise, Einsamkeit, Flächenverbrauch – wir brauchen innovative Modelle, um auf soziale und ökologische Herausforderungen zu reagieren. Gemeinschaftliches Wohnen, Caring Communities und eine altersfreundliche Ortsentwicklung können dabei der Schlüssel sein für eine gute Wohn- und Lebensqualität bis ins hohe Alter.
Genau damit befasst sich die Wanderausstellung „Wie geht´s, Alter?“ des afo architekturforum oberösterreich. Eröffnet im Herbst 2024 in Linz, wandert sie seither durch zahlreiche Gemeinden, war gerade in St. Pölten zu sehen und wird am 8. April in Salzburg Stadt eröffnet.
Eines ist klar: Dieses Thema brennt unter den Nägeln! Die Rückmeldungen zur Ausstellung zeigen, dass Privatpersonen nach Möglichkeiten für ihre Zukunft suchen, Entscheidungsträger*innen diesen Bedarf erkannt haben und erste Good-Practice-Beispiele viel Inspiration bieten. Doch wie kommen wir vom Bewusstsein für Veränderung auch zum konkreten Handeln?
Auch in der IG Architektur sind wir der Meinung, dass das Thema zu heiß ist, um es fallen zu lassen. Vernetzung ist das A und O, oder wie oft in der Ausstellung gehört: „Durchs Reden kumman d´Leit zam“. Wir wollen das Gespräch zum Wohnen im Alter weiterführen und sind auf der Suche nach dem passenden Format dafür. Wer hat Ideen und möchte sich gemeinsam zum Thema Wohnen im Alter engagieren?
Red' doch mit! Eva Schmolmüller, Vorstandsmitglied der IG Architektur, freut sich über Austausch dazu:
Notunterkunft in der Ukraine: Noch bis 15. April spenden!
Lukas Schumacher
Bewohnerin der Notunterkunft Velyka Rodyna in der Ukraine im Grenzgebiet zu Russland. Foto: Lesya Ternopol
2.170 Euro an Spenden konnte die IG Architektur in diesem Jahr für Velyka Rodyna sammeln. Danke dafür! Bis 15.04.2026 ist noch Gelegenheit, das Sozialprojekt nahe Charkiv zu unterstützen. Jetzt spenden!
Die IG Architektur, seit Jahren in einem Dialog mit einer Gruppe von Architekt*innen in Charkiv, unterstützt wie schon im vergangenen Jahr das von der Architekt*innengruppe begründete Sozialprojekt Velyka Rodyna in der Nähe von Charkiv. Die Notunterkunft bietet Schutz für Menschen, die nicht (mehr) flüchten können.
Noch ist Gelegenheit, gemeinsam ein Zeichen der Solidarität mit den Ärmsten der kriegsgebeutelten ukrainischen Menschen zu setzen – ein österliches Signal der Hoffnung, das die IG Architektur demnächst übermitteln wird.
Alle, die sich noch anschließen wollen, mögen einen selbstgewählten Betrag bis Mittwoch, 15.04.2026 auf das Solifonds-Konto der IG Architektur überweisen. Die IG Architektur leitet die Spenden dann gesammelt weiter an die NGO "Through the War" für das Projekt Velyka Rodyna.
Interview mit Martin Hess, Vorstandsmitglied der IG Architektur
Das Kaufhaus Lamarr in der Wiener Mariahilfer Straße wird aktuell zum zweiten Mal abgerissen – und zum zweien Mal neu gebaut. Längst ist es Symbol einer mehr als unzeitgemäßen Invesitionspolitik. Foto: Christine Müller
In einer speziellen Kooperation zwischen Architects for Future Austria und IG Architektur wurde von April bis Juli 2024 eine Umfrage zu einer Umbauordnung für Österreich durchgeführt. Nun liegt das Ergebnis vor.
Gat.news sprach dazu mit Architekt Martin Hess, der für die IG Architektur an der Ausformulierung der Umfrage beteiligt war. Jetzt lesen!
DELABIE, Unternehmenspartner der IG Architektur, hat KWC Professional übernommen. Abbildung: DELABIE
Eine wichtige Entwicklung im Markt für gewerblich-öffentliche Sanitärlösungen: DELABIE hat KWC Professional übernommen. Damit kommen zwei starke Spezialisten zusammen.
DELABIE steht seit fast einem Jahrhundert für langlebige, zuverlässige Lösungen im Bereich öffentlicher Sanitäranlagen. KWC Professional bringt ebenfalls eine besondere Stärke bei Edelstahlprodukten und elektronischen Armaturen mit. Gemeinsam entsteht daraus ein deutlich erweitertes Portfolio für den gewerblich-öffentlichen Bereich.
Für Planer*innen, Installateur*innen und den Großhandel bedeutet diese Zusammenführung vor allem eines: mehr Möglichkeiten und mehr technische Kompetenz aus einer Hand. Die beiden Sortimente ergänzen sich ideal und ermöglichen es, Projekte im öffentlichen Raum noch umfassender zu planen und umzusetzen: von funktionalen Lösungen bis hin zu anspruchsvollen Design- und Hygienekonzepten.
Auch für die Partner*innen von DELABIE im Großhandel und in der Projektarbeit bringt der Zusammenschluss Vorteile: DELABIE und KWC Professional bündeln ihre Teams und Strukturen, um Anfragen schneller zu bearbeiten, Prozesse zu vereinfachen und die Zusammenarbeit noch effizienter zu gestalten. Dabei bleibt ein zentraler Anspruch unverändert: Qualität, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit. Themen wie Wassereffizienz, Reparaturfähigkeit und langfristige Performance stehen weiterhin im Mittelpunkt der Produktentwicklung.
Die gemeinsame Vision ist klar: DELABIE und KWC Professional bündeln ihre Stärken, um eine der führenden Gruppen für Sanitärlösungen im gewerblich-öffentlichen Bereich in Europa weiter auszubauen. Für Partner bedeutet das: ein stärkeres Sortiment, mehr Innovationskraft und eine noch engere Zusammenarbeit.
DELABIE freut sich darauf, diesen nächsten Schritt gemeinsam mit Kund*innen und Partner*innen zu gehen.
➔ Gastbeitrag
Alles neu um 1900
Isabella Marboe, genau! journal für architektur, mensch & wort
Margarete Schütte-Lihotzky, Raum für Caroline Neubacher, 1925. Copyright: kunst-dokumentation.com/MAK
Markus Schinwald hat die Schausammlung „Wien 1900 – Alltag. Gesamtkunstwerk“ im Museum für Angewandte Kunst in Wien neu ausgestellt. Ein triftiger Grund mehr, öfter ins MAK zu gehen!
Wien um 1900: Viele Museen der Stadt widmen sich dieser Epoche, nirgendwo aber ist sie so beheimatet wie im MAK – Museum für Angewandte Kunst. Ein Großteil der Möbel, Designobjekte und Gebrauchsgegenstände wurde hier erstmals präsentiert; die Sammlung zählt zu den international bedeutendsten. „Wien 1900 – Alltag. Gesamtkunstwerk" gilt als Signature-Piece des Hauses. Seit der Direktion von Peter Noever ist es Tradition, permanente Sammlungen von zeitgenössischen Künstler*innen neu interpretieren zu lassen. Nun vertraute Direktorin Lilli Hollein diese Kronjuwelen Markus Schinwald an. Er nähert sich der Epoche mit forschender Neugier und legt ein Narrativ frei, das historische und gegenwärtige Fragestellungen verschränkt.
Den Auftakt bildet die rekonstruierte Fassade von Josef Hoffmann für den Weltausstellungspavillon 1925, dahinter entfaltet sich eine filmisch gedachte Raumdramaturgie. Drei Räume, drei Atmosphären – die Exponate agieren als Protagonisten, treten in Dialoge, verdichten sich zu Szenen. Die Neuaufstellung verbindet ästhetische Präzision mit kritischer Tiefenschärfe. Themen wie Provenienz, Antisemitismus oder Geschlechterrollen werden subtil in die Erzählstruktur integriert, ohne die formale Qualität der Objekte zu relativieren. So entsteht eine dichte, gegenwärtige Lesart von Wien um 1900.
Eines der bezeichnendsten Exponate ist das schlichte Zimmer, das Margarete Schütte-Lihotzky für Caroline Neubacher entwarf. Es ist nicht nur das erste Zimmer, das eine Frau für eine Frau plante, sondern bündelt auch die biografischen und gesellschaftlichen Brüche dieser Zeit: Während sich Schütte-Lihotzky – im Umfeld von Adolf Loos – in der Siedlerbewegung engagierte und später als Kommunistin im Widerstand nur knapp überlebte, stand Carolines Ehemann Hermann Neubacher als erster nationalsozialistischer Bürgermeister Wiens auf der anderen Seite der Geschichte. Nach 1945 erhielt Schütte-Lihotzky kaum mehr Aufträge, während Neubacher international tätig blieb und in Salzburg als Bauunternehmer wirkte – lebenslang verbunden mit Josef Hoffmann.
Die IG Architektur ist eine österreichweite Interessensgemeinschaft von Architekturschaffenden. Sie ist Impulsplattform für die Auseinandersetzung mit Fragen der Architektur und Architekturpolitik.
Die Mailingliste bzw. das Forum ist ein beliebtes Medium der IG Architektur. Über 4.000 Architekturschaffende und Architekturinteressierte kommunizieren hier regelmäßig miteinander