Newsletter Juni 2026

Monatlicher Newsletter der IG Architektur - Juni 2026

Monatlicher Newsletter der IG Architektur

Juni 2026
Die IG Architektur ist eine seit zwanzig Jahren aktive österreichweite Interessensgemeinschaft von Architekturschaffenden. Sie ist Impulsplattform für die Auseinandersetzung mit Fragen der Architektur und Architekturpolitik und bringt sich regelmäßig in aktuelle Themenstellungen ein.
Jetzt Mitglied werden

 

Inhalt

➔ Kammerwahl 2026

 

Wahlsieg: Liste IG Architektur schafft erneut absolute Mehrheit in Kammer Ost

 

Die Liste IG Architektur dankt ihren Wähler*innen!

Die Liste IG Architektur konnte bei der Kammerwahl am 21. Mai erneut die absolute Mehrheit in der Kammer Ost erreichen – und wird ihren integrativen Weg in den nächsten vier Jahren fortsetzen. Foto: Christoffer A Rasmussen, Wikipedia

Die Liste IG Architektur konnte bei der am 21. Mai stattgefundenen Wahl der Kammer der Ziviltechniker*innen ihren Stimmenanteil in der Kammer Ost (Wien, NÖ, Burgenland) zum fünften Mal in Folge steigern. Mit 55,3 Prozent Zustimmung wurde die erstmalige Absolute der Liste bei der Kammerwahl 2022 sogar übertroffen und die Mehrheit im Sektionsvorstand um ein Mandat ausgebaut. Die Liste IG Architektur stellt damit nun auch die größte Anzahl an Mandaten im Kammervorstand, in dem die Hälfte der Mandate an die Sektion Architektur vergeben wird.

Die erneut erreichte absolute Mehrheit heißt für die Liste IG Architektur auch, ihren integrativen Weg weiterzugehen und die konstruktive Zusammenarbeit über Listen- und Sektionsgrenzen hinweg fortzusetzen. In der nächsten Kammerperiode werden große Themen wie die Transformation der Bauwirtschaft oder die Integration KI-gestützter Methoden von wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Herausforderungen überlagert werden. Die Berufsvertretung wird hier einen entscheidenden Beitrag leisten müssen – und können. Durch das von den Wähler*innen bestimmte Wahlergebnis kann die Kammer Ost mit einer starken und geeinten Sektion Architektur in die kommenden Jahre gehen. 

Die IG Architektur wird die Interessen von Ziviltechniker*innen weiterhin auf integrative, verantwortungs- und wirkungsvolle Weise vertreten – im Sinne von Transparenz, Teilhabe und einer hochwertigen, sozialen Baukultur.

Die Liste IG Architektur dankt allen ihren Wähler*innen für ihr Vertrauen!

Wahlergebnis Kammer Ost
Nachschau: Wahlprogramm der Liste IG Architektur

➔ Einladung

 

Einfach bauen

 

Chancen durch traditionelle Techniken für Bestandsbauten
Vorträge und Ausstellungseröffnung
02. Juni 2026, 19 Uhr, IG Architektur

Hotel Grand Semmering. Eine Vision in progress. Fotodokumentarische Begleitung von © Jakob Lindner

Traditionelles Handwerk & Baukultur als Ressource

In Österreich machen denkmalgeschützte Gebäude nur rund ein Prozent des konditionierten Gebäudebestands aus. Strenge Auflagen verhindern dort übliche Maßnahmen wie Außendämmung, Fenstertausch oder große haustechnische bzw. strukturelle Eingriffe. Planer*innen sind daher angehalten, besonders einfache, materialarme und effiziente Lösungen zu entwickeln.

Paradoxerweise entstehen so sehr robuste und kostengünstige Low-Tech-Sanierungslösungen, die auch für den konventionellen Gebäudebestand interessant sind. Im Kontext klimaneutraler Städte sind sie im Gegensatz zu konventionellen Maßnahmen sowohl wirtschaftlich tragfähig, zeitsparend als auch ressourcenschonend.

Diese im Denkmalschutz entwickelten minimalinvasiven Sanierungsansätze bergen ein bislang wenig genutztes Potenzial für den Gebäudebestand. Denkmalgeschützte Gebäude werden so zu Reallaboren für „Einfach Bauen“ und „Einfach Sanieren“ unter realen Bedingungen.

Als Ziviltechniker*innen verfügen wir über das Wissen, Eigentümer*innen, Handwerker*innen und Gemeinden für dieses Thema zu sensibilisieren. Weiterbildung spielt dabei eine zentrale Rolle.

Die Vortragenden

Architektin Johanna Digruber, HARDDECOR ARCHITEKTUR, arbeitet seit langem im Bereich nachhaltige Sanierung und Wohnraumaktivierung. Besonders mit dem Pilotprojekt „Handwerk & Baukultur“ schafft sie zukunftsweisende Perspektiven für die Weltkulturerbe-Region Semmering. Teil des Projektes sind beispielhafte Pilottrainings, die sie zusammen Dr. Karl Stingl abhält.

Dr. Karl Stingl ist Geologe und Experte für traditionelle Baumaterialien wie Stein, Ziegel, Kalkputz, Stuck und Farbpigmente, sowie deren handwerkliche Verarbeitung. In Kooperation mit dem Bundesdenkmalamt hält er u.a. Weiterbildungskurse in der Kartause Mauerbach zu traditionellen Baumaterialien und Bautechniken ab.

Fotoausstellung: Ein Beispiel aus der Praxis –  das Grand Semmering

Das historische Kurhaus Semmering, 1909 erbaut, 2019 vom Hotelier Florian Weitzer erworben und aktuell als Hotel "Grand Semmering" wiederbelebt, ist ein Paradebeispiel für den verantwortungsvollen Umgang mit historischer Bausubstanz. Visual Artist Jakob Lindner wurde beauftragt, die Transformation dieses Baujuwels fotografisch zu begleiten. Im vergangenen Jahr entstand so eine eindrucksvolle Fotoserie, von der eine Auswahl an Bildern bis zum Sommer in den Räumlichkeiten der IG Architektur zu sehen sein wird. Die Ausstellung ist ein eindringliches Porträt der stillen Schönheit des Hauses. Die sensiblen Beobachtungen Lindners eröffnen den Blick auf atmosphärische Räume, verborgene Details und die besondere Stimmung dieses ungewöhnlichen Ortes.

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.

Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien
Zeit: Dienstag, 02. Juni 2026, 19 Uhr

Moderation: Fabian Wallmüller
______________________________

Weiterführende Links:
Projekt Handwerk & Baukultur: https://handwerk-baukultur.at/
Fotoausstellung Jakob Lindner: https://jakoblindner.com
Podcast-Folge von Arch. DI Johanna Digruber: https://open.spotify.com/episode/6QJK7LYWs2lQhFPn8VNTTm
Beispiel Pilottraining: https://handwerk-baukultur.at/baukultur-im-detail-praxis-der-fassadeninstandsetzung-am-historischen-bestand/
Gespräch mit Dr. Karl Stingl: https://handwerk-baukultur.at/handwerk-baukultur-im-gespraech/
Gespräch mit Arch. DI Johanna Digruber: https://handwerk-baukultur.at/handwerk-baukultur-im-gespraech/

➔ Einladung

 

ig_am Wort: Genossenschaftlich wohnen morgen

 

Diskussionsveranstaltung
16. Juni 2026, 19 Uhr, IG Architektur

Gemeinschaftsarbeiten für die Siedlung am Rosenhügel: Gemeinsam errichten, betreiben und verwalten waren die Ziele der Genossenschaftsbewegung. Foto: Wien Museum HMW_055113

Wie können die ursprünglichen Ideen des genossenschaftlichen Wohnens heute neu gedacht werden? Welche Rolle können gemeinschaftliche Wohnformen angesichts steigender Wohnkosten, sozialer Isolation und gesellschaftlicher Veränderungen spielen?

Die Wiener Wohn- und Siedlungsgenossenschaften der Zwischenkriegszeit verbanden solidarisches Wirtschaften mit gemeinschaftlichem Leben. Ihre Mitglieder waren nicht nur Mieter*innen, sondern zugleich Miteigentümer*innen ihrer Genossenschaft. Selbstverwaltung, gemeinschaftliche Aktivitäten und soziale Verantwortung bildeten die Grundlage eines Wohnmodells, das weit über die reine Bereitstellung von Wohnraum hinausging.

Kann dieser „dritte Weg“ zwischen Eigentum und Miete heute wieder neue Bedeutung gewinnen? Welche zeitgemäßen Formen von Gemeinschaft, Teilhabe und Mitbestimmung sind denkbar? Und welche historischen Ansätze lassen sich in die Gegenwart transformieren?

Ausgangspunkt der Veranstaltung ist die Studie „Genossenschaftlich Wohnen morgen“, die im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Wien 2022 erarbeitet wurde. Gemeinsam mit Expert*innen möchten wir über neue Perspektiven des genossenschaftlichen Wohnens diskutieren.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
  • Was sind die Zukunftsthemen des genossenschaftlichen Wohnens?
  • Welche neuen Modelle und Initiativen entstehen heute?
  • Können Genossenschaften wieder Lern- und Innovationsplattformen werden – als Orte des Zusammenlebens, Arbeitens und Teilens?
  • Braucht es eine neue soziale Bewegung des gemeinschaftlichen Wohnens?
  • Kann das genossenschaftliche Prinzip des gemeinschaftlichen Eigentums der Bewohner*innen – und damit der Entzug der Immobilie vor der Kapitalisierung – Vorbild sein für leistbares Wohnen?
  • Welche Potenziale bieten die historischen Wiener Siedlergenossenschaften als Vorbild für das Wohnen von morgen?

Podiumsgäste für die Diskussion:

  • Heribert Thurner
    Obmann der Siedlungsgenossenschaft AH!, Initiator der Studie Genossenschaft morgen
  • Ernst Gruber
    Geschäftsführer Wohnbund Consult, Ersteller der Studie Genossenschaft morgen im Rahmen der IBA Wien
  • Petra Hendrich
    Realitylab, Begleitung von sozialen Prozessen im genossenschaftlichen Wohnbau, Gründerin einer eigenen Genossenschaft für gemeinsames Wohnen in Wien
  • Kurt Hofstetter
    Oberbaustadtrat, Magistratsabteilung 50 der Stadt Wien, Koordinator der IBA Wien 2022
Moderation und Konzeption: Ralf Bock

Wir freuen uns auf einen offenen Austausch über neue Formen des gemeinschaftlichen Handelns und Wohnens!

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.

Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien
Zeit: Dienstag, 16. Juni 2026, 19 Uhr

➔ Einladung

 

ig_im Austausch: Habitat 2030


Lebenszyklusbetrachtung als Schlüssel zur Bauwende?
Vorträge und Diskussion, 24. Juni 2026, 18 Uhr, IG Architektur

Klimaneutrale Bauwirtschaft bis 2030: Das ist das Ziel interdisziplinäre Gruppe Habitat 2030. Foto: Habitat 2030

Wie kann die Bauwirtschaft bis 2030 klimaneutral werden? Und welche Werkzeuge braucht es, um Gebäude nicht nur in der Planung, sondern über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg hinsichtlich ihrer ökologischen Auswirkungen bewerten zu können?

Habitat 2030 ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss von Akteur*innen aus Architektur, Bauträger*innenschaft, Bauwirtschaft, Forschung, Verwaltung, Medien und Klimaaktivismus, der sich für eine grundlegende Transformation des Bauens einsetzt. Ziel ist die Schaffung zukunftsfähiger Lebensräume innerhalb der planetaren Grenzen – mit dem Anspruch, die Bauwirtschaft bis 2030 klimaneutral zu gestalten.

Ein zentrales Instrument dabei ist die Lebenszyklusbetrachtung bzw. Ökobilanzierung von Gebäuden, die von Habitat 2030 in mehreren Arbeitskreisen und Fachgruppen in den vergangenen Jahren intensiv weiterentwickelt wurde. Die Veranstaltung gibt Einblick in die Organisation Habitat 2030, ihre Motivation und Zielsetzungen sowie in konkrete Methoden und Praxisbeispiele, die zeigen, wie Lebenszyklusanalysen als Planungswerkzeug zu einer klimagerechteren Baupraxis beitragen können.

Vortragende

  • Thomas Kain, Architekt bei Studio Magic, Lehrender und Mitglied von Habitat 2030. Er stellt Habitat 2030 als Organisation und Arbeitsplattform vor.
  • Renate Hammer, Architektin und Leiterin des Institute of Building Research & Innovation (IBRI) und Vorstandsmitglied von Habitat 2030. Sie spricht über die Motivation von Habitat 2030, planetare Grenzen und die Notwendigkeit einer Bauwende.
  • Martin Aichholzer, Geschäftsführer von MAGK Architekten, Lehrender und Experte für nachhaltiges Bauen, Holzbau und Sanierung. Er erläutert die Methode der Ökobilanzierung anhand von Praxisbeispielen.
  • Julia Maria Haranza, Partnerin bei GERNER GERNER PLUS mit Schwerpunkt sozialer Wohnbau und klimabewusste Planung. Sie zeigt Anwendungen der Lebenszyklusbetrachtung im architektonischen Kontext.
  • Hannah Ernstbrunner, GERNER GERNER PLUS mit Schwerpunkt Ökobilanzierung und nachhaltige Gebäudeentwicklung. Sie präsentiert methodische Ansätze und konkrete Beispiele aus der Praxis.
Im Anschluss laden wir zum offenen Austausch im Rahmen einer Fishbowl-Diskussion. Moderation: Magdalena Lang & Christina Purrer, IG Architektur

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.

Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien
Zeit: Mittwoch, 24.06.2026, 18 Uhr

Zu Habitat 2030

➔ Einladung

 

Einladung zum Sommerfest

 

01. Juli 2026, 18 Uhr, IG Architektur

Am 1. Juli feiern wir gemeinsam das IG Architektur Sommerfest. Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch! Grafik: IG Architektur

Herzliche Einladung zum Sommerfest der IG Architektur!

Am 1. Juli laden das Team und der Vorstand der IG Architektur alle Mitglieder und Interessierten zum legendären Sommerfest der IG Architektur  – mit Essen, Trinken und Musik. Für ausgelassene Stimmung sorgt heuer der Subchor mit einem bunten Gesangsprogramm – auch zum Mitmachen!

Wir freuen uns darauf euch wieder zu sehen, kennen zu lernen, sich auszutauschen und miteinander einen netten Abend zu verbringen. Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien
Zeit: Mittwoch, 01.07.2026 ab 18 Uhr
Special Music Act: Subchor – Auftritt um 19 Uhr

Unterstützt von Trumer Privatbrauerei

➔ Aufruf

 

Haus der Jugend: Protest-Performance gegen Abriss-Neubau-Projekt

 

11. Juni, 18 Uhr, Plößlgasse 13, 1040 Wien
Aufruf von Martin Hess, Allianz für Substanz

Die Arbeiterkammer Wien bereitet den Abriss ihres Bildungshauses aus den 1960er Jahren in der Wiener Plößlgasse 13 vor. Stattdessen soll ein Neubau für den Youth Campus (YOCA) errichtet werden.
Foto: Norbert Mayr

Am Donnerstag, den 11. Juni um 18 Uhr feiert die ALLIANZ FÜR SUBSTANZ mit einer Protest-Performance den Beginn der Abbrucharbeiten an der ehemaligen Abendschule der Arbeiterkammer Wien in der Plößlgasse 13 im 4. Wiener Gemeindebezirk. Die Allianz betont damit die verpasste Chance auf einen Umbau des Bestandsgebäudes zum geplanten Jugendcampus YOCA, unterstreicht aber auch die Rolle öffentlicher Institutionen in Zeiten des eskalierenden Klimawandels.

Mit ihrer Aktion weist die ALLIANZ FÜR SUBSTANZ auf die sozialen und ökologischen Folgen von Gebäudeabrissen hin – als Symptome einer verschwenderischen und klimaschädlichen Praxis. Die Allianz vertritt die Haltung, dass Bestand zu erhalten, zu sanieren und weiterzudenken ist. Durch Erhalt (graue Energie) und klimagerechte Sanierung (Betriebsenergie) werden im Vergleich zu Abriss und Neubau wertvolle Ressourcen eingespart, was in Anbetracht der fortschreitenden Klimakrise besonders wichtig ist.

Die Arbeiterkammer vertritt über vier Millionen Arbeitnehmer*innen in Österreich und hat daher eine besondere Verantwortung und Vorbildwirkung – auch für den Klima- und Umweltschutz. Dies umfasst auch den Umgang mit bestehender Bausubstanz: Anstelle eines Abrisses des bestehenden Bildungshauses aus dem Jahr 1964 mit Umbauten aus der Mitte der 1980er-Jahre hätte die Arbeiterkammer Wien ein Vorzeige-Transformationsprojekt für den Jugendcampus YOCA errichten können.

Die Aktion der Allianz besteht aus einer Performance und der Lesung von Statements unterschiedlicher Unterstützer*innen der Allianz. Wir freuen uns, wenn Ihr zahlreich erscheint!

Ort: Plößlgasse 13, 1040 Wien
Zeit: Donnerstag, 11.6.2025, 18–19:30 Uhr (Treffpunkt: 17:30 Uhr vor Ort)

Zur ALLIANZ FÜR SUBSTANZ
Die ALLIANZ FÜR SUBSTANZ und Architects4Future (Architects for Future) Austria engagieren sich in diesem Jahr gemeinsam für die Bestandserhaltung und Transformation unter dem Programm-Thema „All buildings are beautiful“. Mehr dazu auf Instagram: #@architects4future_austria #@allianzfuersubstanz

➔ Information von Partnerunternehmen Josko
 

Schlanke Fensterrahmen für mehr Tageslicht

 

Josko setzt neue Maßstäbe im Fensterdesign

Schlanke Rahmen machen den Unterschied in der Ästhetik – bei großen Schiebetüren genauso wie bei kleinen, zweiflügeligen Fenstern. Das Holz-Alu-Fenster Amber von Josko verbindet klassisches Design mit hoher Energieeffizienz. Foto: Josko

Ob Neubau oder Sanierung: Fenster mit schlanken Rahmen machen einen deutlichen Unterschied. Sie wirken ästhetischer, fluten Räume mit Tageslicht und eröffnen weite Ausblicke. Mit den Fenstermodellen von Josko lassen sich sogar elegante Kastenstockfenster authentisch imitieren und mit moderner Technik kombinieren.

Durchdachte Architektur und stimmige Wohnkonzepte entfalten ihre Wirkung vor allem dann, wenn die Details stimmen. Dazu zählt auch die Wahl der richtigen Fenster. Woran erkennt man schöne Fenster? Schlanke Rahmen machen den entscheidenden Unterschied – denn sie wirken ästhetischer als die am Markt üblichen, wuchtigen Profile. Dies gilt für große Glasflächen und Schiebetüren genauso wie für kleine zweiflügelige Fenster.  

Deutlich schlanker als andere am Markt

Die Fensterrahmen des österreichischen Premiumanbieters Josko sind im Durchschnitt mehr als zwölf Prozent schlanker als jene vergleichbarer aktueller Fenstersysteme am Markt – bei gleichzeitig exzellenter Wärmedämmung. Gegenüber sanierungsbedürftigen Fenstern aus früheren Jahrzehnten ergibt sich sogar eine Reduktion der Rahmenbreite um bis zu zwanzig Prozent. Gerade bei Sanierungen mit fixen Maueröffnungen zählt jeder Millimeter. 

Sortiment für alle Wohnstile

Jedes Fenster wird individuell gefertigt und lässt sich in Material, Abmessungen, Farbe und Ausstattung präzise abstimmen. Mit Amber (Holz-Alu) und Zirkon (Kunststoff-Alu) im New-Classic-Stil können auch Kastenstockfenster optisch authentisch imitiert werden. Dank identer Aluminium-Außenschale lassen sich beide Systeme harmonisch und budgetoptimiert kombinieren – etwa Amber (Holz) im Wohnbereich und Zirkon (Kunststoff) in den Nebenräumen. Das Ergebnis ist ein durchgängiger Stil ohne schlechte Kompromisse.

Mehr Licht, mehr Wohlbefinden

Zusätzlich zum optischen Zugewinn bedeutet weniger Rahmenbreite auch mehr Glasfläche – und damit mehr natürliches Tageslicht. Räume wirken heller und offener. Das fördert nachweislich Wohlbefinden, Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Mehr Informationen zum Produkt

➔ Save the Date

 

ARCHITECT@WORK

 

Messe, 16. und 17. September 2026, Wiener Stadthalle

Die Messe ARCHITECT@WORK findet am 16. und 17. September 2026 zum 7. Mal in der Wiener Stadthalle statt. Foto: ARCHITECT@WORK

Es gibt Dinge, auf die man sich verlassen kann: Auch in diesem Jahr stehen bei der Messe ARCHITECT@WORK Wien wegweisende Produktinnovationen im Fokus – kuratiert von (Innen-)Architekt*innen für ihre Fachkolleg*innen.

Unter dem Leitthema TRANSFORMATION rückt das Event aktuelle Fragen rund um nachhaltiges Weiterbauen, den sensiblen Umgang mit Bestandsarchitektur und innovative Nutzungskonzepte in den Mittelpunkt. Dieses Thema spiegelt sich auch im Vortragsprogramm wider: Namhafte Architekt*innen, darunter Markus Penell von O&O Baukunst, präsentieren ihre Projekte und geben praxisnahe Einblicke in vielfältige Transformationsstrategien.

Ergänzt wird das Programm durch zwei besondere Highlights:

  • Die Projektwand „Transformation“, kuratiert von World-Architects, veranschaulicht anhand ausgewählter Beispiele, wie Bestandsbauten kreativ und zukunftsorientiert neu gedacht werden können.
  • Die Materialausstellung, kuratiert von revalu, bietet einen kompakten Überblick über kreislauffähige und biobasierte Materialien – und damit inspirierende Impulse für die Architektur von morgen.

ARCHITECT@WORK Wien bleibt damit ein unverzichtbarer Treffpunkt für alle, die frische Ideen, neue Perspektiven und hochwertige Inspiration suchen.

Ort: Wiener Stadthalle, Roland Rainer Platz 1, Halle D, 1150 Wien
Zeit: 16. und 17. September 2026

Seien Sie dabei!

Zur kostenlosen Anmeldung
ARCHITECT@WORK

➔ Save the Date und Aufruf

 

Bau.Energie.Wohnen Messe: Die IG Architektur ist wieder dabei!

 

16.–18. Oktober 2026, Messe Wieselburg

Der Messestand der IG Architektur. Lagerung, Transport, Auf -und Abbau dank Messestandsponsor Tischlerei Kattun. Bild: Barbara Schimek

Die IG Architektur wird auch 2026 mit einem Stand auf der Bau.Energie.Wohnen 2026 von 16.–18.10.2026 vertreten sein. Neben der Beratung am Stand werden auch wieder zwei Architekt*innen-Speeddating-Termine zum Thema „Bauen im Bestand“ stattfinden.

Termine Architekt*innen-Speeddatings:
Samstag, 17.10.2026 um 14 Uhr
Sonntag, 18.10.2026 um 11 Uhr
Ort: Volksfestplatz 3, 3250 Wieselburg

Wer kann Speeddatings durchführen?
Alle Architekt*innen, die bereits Mitglieder der IG Architektur sind oder es noch werden möchten, über Erfahrung mit Bauen im Bestand verfügen und Lust haben, sich in kurzen Gesprächen mit Bauwilligen auszutauschen. Architekt*innen, die als Berater*innen Speeddatings durchführen, erhalten kostenlose Eintrittskarten zur Messe für den jeweiligen Tag.

Auch für die Betreuung des Stands der IG Architektur sind interessierte Kolleg*innen herzlich willkommen: Freitag bis Sonntag, jeweils zwischen 9 und 17 Uhr.

Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen zum Speeddating und zur Standbetreuung!

Speeddating
Standbetreuung
Weiters möchten wir an dieser Stelle einmal mehr auf unseren langjährigen Messestand-Sponsor, die Tischlerei Kattun, aufmerksam machen. Diese unterstützt die IG Architektur mit der Lagerung, dem Transport, dem Aufbau und Abbau des Messestandes. Tischlerei Kattun freut sich jederzeit über Anfragen im Bereich Innenausbau.
 
Tischlerei Kattun kennenlernen
IG Architektur
Gumpendorfer Straße 63 B
1060 Wien

+43 670 4032739
redaktion@ig-architektur.at
www.ig-architektur.at

Instagram
LinkedIn
News
Mitglied
Mailinglist
Want to change how you receive these emails? You can update your preferences or unsubscribe from this list.
 
©2023 — IG Architektur. All rights reserved
 






This email was sent to << Test Email Address >>
why did I get this?    unsubscribe from this list    update subscription preferences
IG Architektur · Gumpendorferstr. 63B · Wien 1060 · Austria

  • November 2026
    MTWTFSS
           1
    2 3 4 5 6 7 8
    9 10 11 12 13 14 15
    16 17 18 19 20 21 22
    23 24 25 26 27 28 29
    30      

    Über uns

    Die IG Architektur ist eine österreichweite Interessensgemeinschaft von Architekturschaffenden. Sie ist Impulsplattform für die Auseinandersetzung mit Fragen der Architektur und Architekturpolitik.

    Monatlichen Newsletter

    hier anmelden

    Monatlichen Newsletter

    hier anmelden

    Mailingliste/Forum

    Die Mailingliste bzw. das Forum ist ein beliebtes Medium der IG Architektur. Über 4.000 Architekturschaffende und Architekturinteressierte kommunizieren hier regelmäßig miteinander

    Mitglied werden

    Du bist Architekturschaffende*r und möchtest Mitglied werden? Dann schreib uns

    Partner*in werden

    Bist du an einer Kooperation mit der IG Architektur interessiert? Melde dich bei uns

    Kontakt

    kommunikation@ig-architektur.at
    T +43 670 4032739
    Gumpendorfer Straße 63B
    1060 Wien