Newsletter Februar 2025

Monatlicher Newsletter der IG Architektur - Februar 2025

Monatlicher Newsletter der IG Architektur

Februar 2025
Die IG Architektur ist eine seit zwanzig Jahren aktive österreichweite Interessensgemeinschaft von Architekturschaffenden. Sie ist Impulsplattform für die Auseinandersetzung mit Fragen der Architektur und Architekturpolitik und bringt sich regelmäßig in aktuelle Themenstellungen ein.

 

Inhalt

➔ Zivilgesellschaftliches Engagement 

 

Offener Brief zeigt Wirkung

"Die Mehrheit steht hinter Ihnen, Herr Bundespräsident!": Großes Medienecho auf offenen Brief der IG Architektur an Bundespräsident Alexander Van der Bellen.

Die IG Architektur begrüßt den jüngsten Abbruch der Koalitionsverhandlungen zwischen der rechtsextremen FPÖ und der ÖVP als neue Chance zur Bildung einer stabilen, auf rechtsstaatlichen Prinzipien fußenden Regierung für Österreich.
 
In einem offenen Brief hatte sich die IG Architektur zuvor am 21. Januar an Bundespräsident Alexander Van der Bellen gewandt: "Die Mehrheit der österreichischen Zivilgesellschaft steht hinter Ihnen, wenn Sie die Angelobung einer Regierung verweigern, deren Programm auf die Beschädigung der Grundpfeiler unserer liberalen Demokratie abzielt." Nachdem mehrere Medien über den offenen Brief der IG Architektur berichtet hatten, zeigte dieser nun auch auf höchster politischer Ebene Wirkung. Es ist erfreulich, dass die IG Architektur ihren Teil dazu beitragen konnte, die liberale Demokratie in Österreich zu stärken. Zivilgesellschaftliches Engagement zahlt sich aus!
 

Offener Brief
Bericht oe24
Bericht Kleine Zeitung

➔ Safe the date

 

Einladung zur Open Bar

 

12.03.2025, 19:30 Uhr, IG Architektur

Auch im März findet wieder die Open Bar in der IG Architektur statt. Grafik: IG Architektur

Herzliche Einladung zur monatlichen Open Bar sowie der Vorstandssitzung der IG Architektur am 12. März 2025.

Vorstandssitzung ab 17:00 Uhr / Open Bar ab 19:30 Uhr

Am 12. März laden das Team und der Vorstand alle Mitglieder und Interessierten zur Vorstandssitzung und dem anschließenden Netzwerktreffen - der Open Bar - ein. Wir möchten euch treffen, uns austauschen, euch kennenlernen und einen netten Abend verbringen. Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien
Zeit: Mittwoch, 12. März ab 17:00 Uhr

➔ Safe the date

 

Wald im Klimawandel –
Holznutzung für klimafitte Wälder

 

Podiumsdiskussion, 20.03.2025, 18 Uhr, IG Architektur

Im Rahmen der Podiumsdiskussion "Wald im KlimawandelHolznutzung für klimafitte Wälder" wird am 20.03.2025 über die Bedeutung der Holznutzung für den Erhalt der Wälder diskutiert. Foto: proHolz

Zum Tag des Waldes wird anhand von Kurzvorträgen über die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald und die Bedeutung der Holznutzung für den Erhalt der Wälder und ihrer CO2-Senkenwirkung informiert. Mit Fakten aus der Wissenschaft und Einblicken in den Praxisalltag von Waldbesitzer*innen und Architekt*innen.


Datum: Donnerstag, 20.03.2025
Beginn: 18:00 Uhr
Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63 B, 1060 Wien

 Die Veranstaltung ist zugleich der Auftakt zum proHolz Webinar „Weiterbildung im Holzbau Gesundheitsbauten aus Holz“ im März und April 2025. Die Webinarreihe vertieft die wichtigsten Themen rund um die Planung und Errichtung von Pflegeheimen, Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen mit Holz. Anhand von gebauten Beispielen werden die gängigen Holzbausysteme und ihre Besonderheiten im Planungs- und Bauprozess vorgestellt, relevante bauphysikalische Themen wie Haustechnik und Brandschutz sowie gesundheitsspezifische Themen erörtert.
 
Weitere Informationen zum Webinar gibt es bei proHolz Austria.

Die Podiumsdiskussion ist eine Veranstaltung von proHolz Austria und IG Architektur, gefördert mit Mitteln des österreichischen Waldfonds.

➔ Verein

 

Neuer Vorstand der
IG Architektur gewählt

Viel erreicht, viel vor: Jahresbericht 2024 und Ausblick auf die Aktivitäten der IG Architektur im Jahr 2025. Foto: © IG Architektur

Am 29. Januar 2025 fand die Generalversammlung des Vereins IG Architektur sowie des Vereins Raum für Architektur und mehr für das Jahr 2024 statt. Neben dem Rechnungsabschluss 2023, dem Rechenschaftsbericht 2024, der Verabschiedung des Budgets 2025 sowie der Vorstellung des Programms 2025 wurde auch der neue Vorstand für die Jahre 2025 und 2026 gewählt.

Als neuer Vorstand der IG Architektur wurden gewählt: Alexander Diem, Robert Fabach, Meike Hagemann, Martin Hess, Amine Khouni, Magdalena Lang (Vorstandsvorsitzende), Maria Megina, Dorothee Raichle-Ekong, Barbara Schimek, Eva Schmolmüller, Lukas Schumacher (Kassier), Goga Sommer-Nawara, Susanne Tobisch, Fabian Wallmüller (stv. Vorstandsvorsitzender), Michael Wildmann, Martha Wolzt (stv. Kassierin), Johannes Zeininger.

Herzlichen Dank an alle ehemaligen Vorstandsmitglieder, an all jene, die sich weiterhin für die IG Architektur engagieren, und ein herzliches Willkommen an alle, die dieses Jahr neu dazugestoßen sind! Wir freuen uns auf das, was kommt, und auf eine spannende Zusammenarbeit in den kommenden zwei Jahren.

Möchtest du auch Teil unseres Netzwerkes werden? Und dich vielleicht sogar aktiv in der IG Architektur einbringen? Dann melde dich hier an!
 
Mitglied werden

➔ Kommentar

 

Die alte WU – ein Abbruchobjekt der Sonderklasse und Superlative

 

Johannes Zeininger

Die ALLIANZ ALTE WU ist ein offenes und zivilgesellschaftliches Netzwerk, das sich für einen umfassenden Erhalt der alten WU einsetzt. Grafik: allianzaltewu

Für den Neubau des "Campus Althangrund" in Wien sollen 120.000 m² Bestand abgebrochen werden, um 150.000 m² Neubau zu errichten. In Anbetracht der notwendigen Dekarbonisierung kann dies nur als unverantwortlich bezeichnet werden. Es bedarf einer Neuausrichtung, die ein Projekt dieser Größenordnung in die richtige Spur bringt.

Auf dem Areal des Franz-Josefs-Bahnhofs in Wien errichtet die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) ab 2027 den "Campus Althangrund". Beabsichtigt ist ein zukunftsweisendes Projekt, das ab 2030 tausende Studierende und Beschäftigte der Universität Wien und der Universität für Bodenkultur (BOKU) zusammenbringen wird. Der dann größte Universitätsstandort Österreichs wird außerdem um einen neuen Schulstandort ergänzt. Für den geplanten Neubau soll die bestehende, aus den 1980er-Jahren stammende Baustruktur des westlichen Teils des Universitätszentrums Althangrund (UZA1) einschließlich der ehemaligen Wirtschaftsuniversität (alte WU) abgebrochen werden. Verbleiben soll lediglich die tunnelartige Überbauung der unter den heutigen Bestandsbauten liegenden Bahnstrecke. Vonseiten der BIG wird der Abbruch des Bestands mit 120.000 m² angegeben, der Neubau soll 150.000 m² Nettoraumfläche umfassen.

Die Allianz alte WU, die sich aus einer Initiative engagierter Bürgerschaft, Studierenden und mehrerer Kultur- und Architekturorganisationen formiert hat, findet diese Vorgangsweise falsch und in Anbetracht der notwendigen Dekarbonisierung des Energiehaushalts unseres Lebensraums unverantwortlich. Die Allianz fordert eine Neuausrichtung, die den Erhalt des Bestands vorsieht und so ein Projekt dieser Größenordnung mit städtebaulicher Relevanz wissenschaftlich fundiert in die richtige Spur bringt. Rückmeldungen aus dem Universitätsbereich zeigen, dass die bevorstehenden – und aus Sicht der Allianz alte WU einseitig argumentierten – Neubaumaßnahmen innerhalb der Universitäten bislang kaum zum Thema gemacht wurden. Dabei gibt es gerade an den Universitäten wissenschaftliche Zentren, deren Forschung sich mit lebensfördernden und umweltrelevanten Wissensgebieten beschäftigen. In einem Land, das aufgrund kolportierter Wissenschaftsfeindlichkeit nicht sonderlich gut beleumundet ist, könnte der öffentliche Diskurs zu Vorhaben dieser Größenordnung Abhilfe schaffen.

Für den in naher Zukunft geplanten Realisierungswettbewerb "Campus Althangrund" fordert die Allianz alte WU jedenfalls die BIG als Akteurin im Auftrag des staatlichen Gemeinwesens auf, in der Wettbewerbsauslobung ein Bekenntnis zum Erhalt des Bestands sowie verbindliche Bewertungskriterien für den Erhalt des Bestands zu verankern.

Denn es ist überholt, Bestandserhalt und Neubau als wertfreie Alternativen einzustufen, wie die Entscheidung des Wettbewerbs der Arbeiterkammer zum Haus der Jugend in Wien unlängst gezeigt hat. Dort wurde es durch fehlende Prämissen in der Ausschreibung der Jury ermöglicht, bei zwei in der Endrunde verbleibenden, fachlich gleichwertig beurteilten Projekten – eines sah den Totalabbruch, eines den Erhalt des Bestands vor – dem Projekt des Totalabbruchs den Vorzug zu geben.

Übrigens: Die Wiener Stadtteilplanung präsentiert derzeit im Rahmen der Podcast-Serie „15 Fragen – 15 Minuten“ Vorhaben und Projekte der Stadtplanung. Aktuelle Folge: Der Campus Althangrund neuer topmoderner Bildungscampus. Die Allianz alte WU ist dabei, die im Podcast gestellten Fragen ebenfalls zu beantworten. Weggefährt*innen und Interessierte einer nachhaltigen Entwicklung unserer Stadt sind eingeladen, sich daran in der Arbeitsgruppe der Allianz zu beteiligen. Kontakt: mail@allianzaltewu.at

➔ Gastbeitrag

 

Monumentales Scheitern –
Filmkritik "The Brutalist"

 

Isabella Marboe/ genau!

"The Brutalist" läuft aktuell in den Wiener Kinos. Foto: Filmstill Universal Pictures

Mit einer epischen Länge von 215 Minuten Laufzeit bringt der Film „The Brutalist“ von Regisseur Brady Corbet das Leben, Lieben und Leiden des ungarischen Architekten Lásló Toth ins Cinemascope-Format. Klischeeüberladen in atemberaubend echter 1950er-Jahre-Ästhetik.
 
Die Castingagentur machte ihre Sache gut: Das monumentale Epos „The Brutalist“ ist herausragend besetzt. Alle, die hier eine größere Rolle spielen, sind außerordentlich attraktiv. Man sieht sie gerne an. Sonst hielte man diesen Film kaum aus. Immerhin mutet einem Regisseur Brady Corbet eine exzessive Lauflänge von 215 Minuten und eine von dramatischen Wendungen überfrachtete Handlung zu, die kaum ein Klischee auslässt.
 
Der Milliardär. Launisch, mächtig, kalt. Sein Sohn. Privilegiert, schwach, herrisch. Der Architekt. Genial, ausgezehrt, leidenschaftlich. Die Frau. Schön, aufopfernd, tapfer. Jede Gesichtsregung, jedes Kleidungsstück, jedes Requisit, jeder Schauplatz, jede Lichtstimmung sitzt. Bis zum letzten Statisten und der letzten Statistin. Jede Szene ein Tableau. Das ist die Stärke und Schwäche dieses in jeder Hinsicht überbordenden Epos: Er ist so durch und durch Inszenierung, so schönheitstrunken, das seine Bildgewalt alles unter sich begräbt, was irgendwie Differenzierung oder Tiefgang bedeutet hätte. Wahrscheinlich wäre es einfach zu sehr aus dem Rahmen gefallen.
 
Hoffnungsfroh schaut Architekt László Tóth (Adrien Brody) der Freiheitsstatue entgegen. Die Sonne verheißungsvoll, dahinter die Silhouette von New York, so schön, wie sie nie gewesen ist. Wir schreiben das Jahr 1947, der ungarische Jude hat gerade den Holocaust hinter sich, wankt im zerschlissenen Anzug mit zerbeulter Ledertasche von Bord. Brody verkörpert ihn exzellent in Gebrochenheit und Größe. Dass in diesem großen, schmalen Mann mit dem sensiblen Gesicht, den tiefen Ringen unter den dunklen Augen, dem immer eine dunkle Haarsträhne in die hohe Stirn fällt, ein Genie stecken könnte, ist von Anfang an zu erahnen. Hinter seinem verhaltenen Lächeln und im fahrigen Blick deutet sich ein Trauma an, das der dünne, aber trainierte Körper uns nicht mehr zumutet. Die New Yorker Prostituierte am Anfang des Films wirkt ganz so, als ob sie die aparte Leiste und den Waschbrettbauch zu schätzen wüßte. Ob Lásló ihre Liebesdienste genießen kann oder vom dunklen Bildern geplagt erleiden muss, bleibt offen. Der Grat zwischen Schmerz und Erfüllung wird den ganzen Film über ein schmaler bleiben. Das gehört zum Geniekult, und diesem huldigt „The Brutalist“ durch und durch.
 
Hier ist alles stark und plakativ. Wenn Tóth in Amerika von seinem Cousin Attila in Pennsylvania abgeholt wird, weinen beide haltlos. Das Wichtigste: Erzsébet, die heißgeliebte Gattin mit dem ungewissen Schicksal, hat überlebt. Zwar schwerkrank, im Rollstuhl, aber immerhin. Auch sie wird es nach Amerika schaffen. Attila ist zum Christentum konvertiert, mit der schönen, katholischen Audrey verheiratet und verkauft altdeutsche Möbel. Er beschäftigt den bauhausgeschulten Verwandten, der Architekt bleibt seinen Prinzipien treu, entwirft einen Freischwinger und ergreift seine Chance, als Harry Lee Van Buren (Joe Alwyn) in dessen Abweseheit den Umbau des Lesesaals seines Vaters beauftragt. Letzterer ist der fast allmächtige Milliardär Harrison Lee Van Buren (Guy Pierce). Lásló entwirft ein raumhohes, rundumlaufendes Regalsystem aus Holz mit drehbaren Elementen. Es kommt zum Eklat, Attila feuert ihn, Lásló kommt in einen Männerheim unter, arbeitet schwer, raucht wie ein Schlot, nimmt Drogen – wird gesucht, gefunden und entdeckt.

Seine Bibliothek für Harry Lee Van Buren schaffte es in ein gefeiertes Designmagazin, Láslós sozialer Aufstieg ist besiegelt: Er wird zum gefeierten Architekten des Milliardärs, der dessen Mutter zuliebe ein gigantisches Kulturzentrum entwerfen soll. Diesem monumentalen Bauwerk aus Beton verdankt der Film seinen Namen, obwohl es mit Brutalismus kaum etwas gemein hat. Es ist eher symbolistisch, die riesigen Katakomben im Untergrund zitieren die wunderbar luziden Säulen des Johnson Wax Headquarters. Diese Umkehrung ist bezeichnend. Der Bau steht unter keinem guten Stern, ebenso wenig die das toxische Abhängigkeitsverhältnis zwischen dem aufbrausendem Bauherrn und seinem Architekten. László ist eine Leidensfigur, er raucht wie ein Schlot, nimmt Drogen, zeichnet seine Architektur wie im Rausch, wird immer fahriger, explosiver und zunehmend auch für seine Frau Erzszébet verstörend. Der Weg zum großen Showdown führt hier durch große Tableaus, wie beispielsweise die titanweiß zerklüfteten Marmorsteinbrüche von Carrara.
 
Womit wir bei der herausragendsten Qualität dieses Films wären, die einfach überwältigt. „The Brutalist“ hat Kameramann Lol Crawley fast ausschließlich in Vista Vision analog in 70 mm gedreht. Dieses Produktionsformat des Jahres 1954 führt zu einem Projektionserlebnis in epischer Größe. Die Schauplätze, Drehorte, Architektur, Innenräume, Lichtstimmung, Kameraführung, Drohnenflüge, Kolorierungen, Filter, Weichzeichner, Schnitte: „The Brutalist“ ist mit einem gigantischen Aufwand gedreht und produziert. Die Bilder sind Kader für Kader von brillanter Schärfe und in einer Tonigkeit, die genau unserer Vorstellung der Nachkriegszeit entspricht. Hier sitzt jedes Requisit. Dazu passt, dass er mit einer Pause gezeigt wird, wie es früher üblich war. Ästhetisch bleibt kein Wunsch offen, auf gewisse Weise würde eine tiefergehende Charakterzeichung der Figuren diese Glätte stören. Hier ist alles bombastisch. Am Ende des Films erfährt das Genie auf der ersten Architekturbiennale in Venedig eine späte Würdigung. Die Szene spielt in matten Grautönen, das passt zum ergrauten Lásló Tóth, der inzwischen vom Leben gezeichnet im Rollstuhl sitzt. Dieser Epilog beginnt mit dem Bug einer Gondel, deren schwarzer Lack in der Sonne über der Lagune leuchtet. Das sagt alles. 
                              
Der Film bekam den Silbernen Löwen für die beste Regie (Brady Corbet) bei den Filmfestspielen in Venedig, sowie drei Golden Globe Awards (bester Film, beste Regie, bester Hauptdarsteller – Adrien Brody).
___
 
Diese Filmkritik wurde ursprünglich im Online-Medium genau! journal für architektur, mensch & wort veröffentlicht. Der Launch von genau! fand Ende letzten Jahres in der IG Architektur statt. Wir freuen uns über die vereinbarte Medienkooperation!

Auf genau! kann man übrigens auch Texte zu Themen, die einem unter den Nägeln brennen, in Auftrag geben.

➔ Aufruf

 

Messe Wohnen & Interieur – Teilnehmer*innen gesucht

 

12. – 16. März 2025, Messe Wien

Auf der Messe Bau Energie Wohnen in Wieselburg war die IG Architektur ebenfalls vertreten.
Foto: Dorothee Raichle-Ekong

Die IG Architektur organisiert einen Messeauftritt auf der Messe Wohnen & Interieur in Wien. Vom 12. bis 16. März 2025 sind wir mit einem Stand und dreimaligem Architekt*innen-Speed-Dating dabei. Dafür suchen wir noch nach Architekt*innen, die das Speed-Dating mit Bauinteressierten sowie die Standbetreuung übernehmen.

Termin Speed-Dating: 14.03.2025, 16 Uhr, 15.03.2025, 15 Uhr und 16.03.2025, 15 Uhr
Veranstaltungsort: Messe Wien, Messeplatz 1, 1020 Wien

Wer kann teilnehmen? Alle Architekt*innen, die Mitglied der IG Architektur sind (oder dafür Mitglied werden), Erfahrungen mit Sanierung und Bauen im Bestand haben und sich in kurzen Gesprächen mit Bauwilligen austauschen möchten.
 
Gut zu wissen: Für Architekt*innen, die sich als Berater*innen für das Speed-Dating anmelden, werden kostenlose Eintrittskarten zur Verfügung gestellt, ansonsten fallen keine weiteren Kosten an. Lediglich die Anreise muss selbst organisiert werden.

Standbetreuung: Außerdem ist die IG Architektur von Mittwoch, 12.03.2025 bis Sonntag, 16.03.2025 jeweils von 10 bis 18 Uhr mit einem Stand auf der Messe vertreten. Wenn du den Stand betreuen und interessante Kontakte mit Bauinteressierten knüpfen möchtest, freuen wir uns über deine Anmeldung.
 
Speed Dating
Standbetreuung
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Gumpendorfer Straße 63 B
1060 Wien

+43 (0)1 408 93 60
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