Newsletter Januar 2026

Monatlicher Newsletter der IG Architektur - Januar 2026

Monatlicher Newsletter der IG Architektur

Januar 2026
Die IG Architektur ist eine seit zwanzig Jahren aktive österreichweite Interessensgemeinschaft von Architekturschaffenden. Sie ist Impulsplattform für die Auseinandersetzung mit Fragen der Architektur und Architekturpolitik und bringt sich regelmäßig in aktuelle Themenstellungen ein.
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Inhalt

➔ Einladung

 

Generalversammlung der IG Architektur 2025

 

29.01.2026, 18:30 Uhr

Die Generalversammliung ist eines der wichtigsten Organe der IG Architektur. Es werden Tätigkeiten des vergangenen Jahres präsentiert und zukünftige Pläne vorgestellt. Foto: Susanne Tobisch

Die IG Architektur lädt alle Mitglieder und jene, die es werden möchten, zur ordentlichen Generalversammlung für das Jahr 2025 ein. Wir werden euch unsere Tätigkeiten aus dem Vorjahr präsentieren und die zukünftigen Pläne vorstellen. Lasst uns anstoßen und das neue Jahr gemeinsam begrüßen!
 

Agenda:

  • Begrüßung, Beschlussfähigkeit und Vorstellung der Tagesordnung
  • Rechnungsabschluss 2024
  • Rechenschaftsbericht 2025
  • Budgetvoranschlag 2026
  • Abstimmung über Nachbesetzungen des Vorstands
  • Wahl eines*r Rechnungsprüfer*in für die Prüfung des Jahres 2026
  • Weitere Anträge
Sollten um 18:30 Uhr nicht die Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein, erlangt die Generalversammlung nach einer Wartefrist von 30 Minuten ihre Beschlussfähigkeit (kleiner Hinweis: Das bedeutet, dass der reale Beginn um 19:00 ist).

Ab 20:30 Uhr findet unsere Open Bar statt. 

Der Vorstand und das Team der IG Architektur freuen sich auf euer zahlreiches Kommen. Um Anmeldung wird gebeten unter: organisation@ig-architektur.at. Eine digitale Teilnahme ist auf Anfrage möglich.

Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien
Zeit: Donnerstag, 29.01.2026, 18:30 Uhr Generalversammlung, ab ca. 20:30 Uhr Open Bar

➔ Aufruf

 

Messe Tulln: 
Teilnehmer*innen gesucht

 

16.–18.01.2026, Messe HausBau + EnergieSparen 2026

Messestand der IG Architektur auf der Messe Wieselburg 2024. Foto: Messe BAU. ENERGIE. WOHNEN. Wieselburg

Vom 16. bis 18. Januar 2026 ist die IG Architektur mit einem Stand sowie zwei Terminen für das Architekt*innen-Speed-Dating auf der Messe HausBau + EnergieSparen 2026 in Tulln vertreten. Dafür suchen wir noch Architekt*innen, die beim Speed-Dating mit Bauinteressierten mitmachen und die Standbetreuung übernehmen.

Termine Speed-Dating

Samstag 17.01.2026 von 14–15 Uhr
Sonntag 18.01.2026 von 14–15 Uhr
Ort: Messegelände, 3430 Tulln an der Donau

Wer kann teilnehmen? Alle Architekt*innen, die Mitglied der IG Architektur sind oder es werden möchten, über Erfahrung in der Sanierung und im Bauen im Bestand verfügen und Lust haben, sich in kurzen Gesprächen mit Bauwilligen auszutauschen.

Gut zu wissen: Für Architekt*innen, die sich als Berater*innen für das Speed-Dating anmelden, werden kostenlose Eintrittskarten zur Verfügung gestellt, es fallen keine Kosten an. Lediglich die Anreise muss selbst organisiert werden.

Standbetreuung: Von Freitag, 16.01. bis Sonntag, 18.01.2026 ist die IG Architektur jeweils von 9 bis 17 Uhr mit einem Stand vor Ort. Hast du Lust, den Stand mitzubetreuen und spannende Gespräche mit Bauinteressierten zu führen? Dann melde dich gerne bei uns!

Speed Dating
Standbetreuung

➔ Veranstaltung der IG Architektur

 

Mangelnde Transparenz

 

Grundstücksbeirat und Bauträgerwettbewerbe in Wien
Vortrag und Diskussion, 26.01.2026, 18:30 Uhr, IG Architektur

Wien von oben: Die Öffentlichkeit hat ein gesteigertes Interesse daran, dass öffentliche Mittel im geförderten Wiener Wohnbau transparent vergeben werden. Foto: Florian Brand

Der geförderte Wiener Wohnbau genießt weltweit hohes Ansehen. Mit dem Grundstücksbeirat und dem Bauträgerwettbewerb hat die Stadt Wien Instrumente geschaffen, die diese Qualität dauerhaft sicherstellen sollen. So vorbildlich die baulichen Ergebnisse auch sind, so kritisch müssen beide Instrumente gesehen werden.

Seit Einführung des Grundstücksbeirats 1989 bzw. des Bauträgerwettbewerbs 1995 wurden in Wien bis zum Jahr 2024 rund 138.000 geförderte Wohnungen im Verfahren des Grundstücksbeirats und Bauträgerwettbewerbs errichtet. Dies entspricht einem Bauvolumen von geschätzt 24 Milliarden Euro bzw. der Vergabe öffentlicher Fördermittel von geschätzt 6 Milliarden Euro.

Allerdings: Sowohl bei Grundstücksbeirat als auch Bauträgerwettbewerb ist das für öffentlich geförderte Bauvorhaben gültige Wettbewerbsprinzip weitestgehend nicht gegeben. Auch grundlegende Prinzipien wie Teilhabe, Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung und Transparenz sind in beiden Instrumenten mangelhaft. All diese Aspekte sind jedoch nicht nur für Architekt*innen von Relevanz, auch die Öffentlichkeit hat ein gesteigertes Interesse daran, dass öffentliche Mittel im geförderten Wiener Wohnbau transparent vergeben werden.

Die Kammer der Ziviltechniker:innen für Wien, Niederösterreich und Burgenland führt aktuell Gespräche mit der Stadt Wien mit dem Ziel einer grundlegenden Reform von Grundstücksbeirat und Bauträgerwettbewerb. Im Rahmen eines Vortragsabends mit anschließender Diskussion geben Kammerpräsident Sommer und Fabian Wallmüller, Mitglied des Ausschuss Wettbewerbe, Einblicke in die Genese von Grundstücksbeirat und Bauträgerwettbewerb und berichten über die Inhalte der aktuell laufenden Gespräche mit der Stadt Wien.

Datum: Montag, 26.01.2026
Beginn: 18:30 Uhr
Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63 B, 1060 Wien

Mit:

  • Bernhard Sommer, Präsident der Kammer der Ziviltechniker:innen für Wien, Niederösterreich und Burgenland
  • Fabian Wallmüller, Mitglied des Ausschuss Wettbewerbe der Kammer der Ziviltechniker:innen für Wien, Niederösterreich und Burgenland

➔ Hinweis

 

Umnutzung statt Abriss:
das Amerlinghaus

Aktivitäten des "Zentrum Amerlinghaus", 1975. Foto: Wien Museum/ Karl Heinz Koller

FIX IT! – UMBAU STATT ABRISS kommt nach Wien. Als Wanderausstellung der Europäischen Bürger*inneninitiative HouseEurope! macht FIX IT! sichtbar, warum Abriss kein Fortschritt ist, sondern ein politisches und gesellschaftliches Problem.

Jede Minute wird in Europa ein Gebäude zerstört, nicht durch Naturkatastrophen, sondern von Menschenhand. Während einige daran verdienen, zahlen wir alle den Preis: mit steigenden Mieten, wachsender Gentrifizierung und aufgeheizten Städten. HouseEurope! will diese Zerstörung stoppen und Renovierung zur neuen Norm machen.

Dass die Wanderausstellung FIX IT! auch im Amerlinghaus stattfindet, ist kein Zufall. 1975 besetzten Nachbar*innen, Studierende, Künstler*innen und Sozialarbeiter*innen das leerstehende Gebäude in der Stiftgasse, um den Abriss mehrerer Biedermeier-Häuser zu verhindern. Aus dem „Demonstrationsbetrieb“ wurde am 1. April 1978 das Kulturzentrum Spittelberg – bis heute ein wichtiger Ort für kritisch-solidarische Basiskultur und gegenseitige Unterstützung in Wien. Gerade jetzt, wo dem Haus massive Kürzungen drohen, ist es wichtiger denn je, diese Erinnerungen in das Bewusstsein der Gegenwart zurückzuholen.

Bis 31. Jänner 2026 sammelt HouseEurope! eine Million Unterschriften. Komm vorbei, informier dich, unterschreib vor Ort und bring andere mit.

Demonstrate, don’t Speculate!

Weitere Informationen zum Programm findest du hier:

https://architects4future.at/events/fix-it/
https://studiokollision.at/

➔ Rückschau

 

Das war die Christmas Bar der IG Architektur

 

Eva Schmolmüller, Christina Purrer

Vorstandsvorsitzende Magdalena Lang eröffnet die Christmas Bar. Foto: Susanne Tobisch

Mit viel Spaß, guten Gesprächen, neuen Ideen und einer weihnachtlichen Tombola ging die Christmas Bar der IG Architektur über die Bühne. Es war uns eine Freude, den Jahresausklang mit so vielen treuen und neuen Gäst*innen feiern zu können!

Unsere geschätzte Michaela Geboltsberger durften wir mit einer gelungenen Überraschung offiziell aus ihrem Amt als Geschäftsführerin und Programmleiterin verabschieden. Gleichzeitig war der Abend auch der Einstand für Christina Purrer, die im November die Geschäftsführung und Programmleitung der IG Architektur übernommen hat. Die Tombola mit selbst genähten Taschen haben wir Katja Puschnik zu verdanken, die die IG Architektur als Michaelas Karenzvertretung erfolgreich koordiniert hat. Regisseurin für das leckere Buffet war Rubina Kaiser, organisatorische Leitung der IG Architektur – es hat allen sehr gemundet!

Wir freuten uns über den Besuch unserer Partner*innen Bernhard Skof von DELABIE und Claudia Dankl von der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie, sowie über ein Wiedersehen mit Elias Molitschnig und Beate Engelhorn vom BMWKMS, Maik Novotny (ÖGFA) und Isabella Marboe (genau!). Wir bedanken uns für die vielen inspirierenden Kooperationen im letzten Jahr und freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit! 

Mit viel Elan blicken wir ins Jahr 2026 und sind gespannt auf frische Ideen und gemeinsame Projekte. Wir wünschen allen Mitgliedern, Partner*innen und Freund*innen der IG Architektur einen schwungvollen und optimistischen Start ins neue Jahr!

➔ Kommentar

 

Nachhaltige Stadtentwicklung in der Bestandsstand – aber wie?

 

Johannes Zeininger

Alte AUVA-Zentrale in der Adalbert-Stifter-Straße in Wien Brigittenau. Foto: Stadt Wien, Flächenwidmungs- und Bebauungsplan, Luftbild

Abbrechen was geht – und dann glorioser Neubau wie bei der Alten WU? Oder kann nach über fünf Jahren Leerstand der AUVA-Zentrale diesmal eine inhaltliche Diskussion darüber in Gang kommen?

Ende 2020 wurden rund 540 Mitarbeiter*innen aus der Zentrale der Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) in Wien Brigittenau überstürzt in Mietflächen der Vienna Twin Towers der S Immo am Wienerberg umgesiedelt. Die Umstände dazu befassen mittlerweile den Rechnungshof und die Politik. Und Politik schien auch im Spiel zu sein, als die AUVA-Zentrale sowie das Böhler Unfallkrankenhaus, Aushängeschild der Arbeitnehmer*innen-Selbstverwaltung, fast zeitgleich existenzbedrohend in Bedrängnis kamen. Baulicher Notstand wurde ausgerufen, kriminelle Machenschaften in den Raum gestellt. Wie konnte es so weit kommen? Fluchtwege und Brandschutz – genuine Regelungen von Bauordnungen – waren nach Jahrzehnten des problemlosen Betriebs die Auslöser.

Das Böhler Unfallkrankenhaus wird nun in einer Gewaltaktion bei erheblich eingeschränktem Betrieb runderneuert. Die weitgehend leer stehende AUVA-Zentrale hingegen wurde trotz Sorge um deren bücherlichen Restwert von der Eigentümerin fallen gelassen. Bei Wiens unstillbarem Bedarf an Wohnraum wäre ein Abverkauf für Abbruch und Neubau von Wohnungen wirtschaftlich naheliegend. Diesem Ansinnen begegnete das Bundesdenkmalamt mit einer Expertise, die dem Gebäude nationalen Denkmalcharakter zuspricht, was den Manipulationsspielraum einschränkt. Die Stadt Wien löste in Folge Mitte 2025 das Gebäude der AUVA aus dem städtebaulichen Bebauungsplan des Stadtteils heraus und schrieb eine Bebauung als „Gemischtes Baugebiet/Geschäftsviertel“ mit der Plastizität des bestehenden AUVA-Gebäudes und möglicher Wohnnutzung vor. Eine stadträumliche Absicherung der baulichen Topographie scheint damit gegeben und steckt das Handlungsfeld für Weiteres ab.

Es ist überfällig, ein stadtpolitisches Instrumentarium aufzubauen, das aus der Neuorientierung von Bestand heraus die nachhaltige Entwicklung des urbanen Lebensraums aktiv anleiten kann. Neben dem Brigittenauer Stadtteilmanagement des Nordbahnhofgeländes, das Brachflächen der Bahn im Ausmaß von 44 Hektar zur Neubebauung bringt, ist eine tragfähige Vision für den gesamten Bereich der Bestandsstadt zwischen Donaukanal und Donau nachzufragen. Der Umgang mit der alten AUVA-Zentrale ist als Einstieg dazu zu verstehen.

Nachnutzung statt Abbruch ist für die IG Architektur eine zentrale Themenstellung. Beispiele wie Zürich und Freiburg zeigen uns seit Jahren, wie Stadtentwicklung mit geändertem Instrumentarium auf den enormen Wachstumsdruck bei gleichzeitig knappem Bauland wirkungsvoll reagiert. HouseEurope! fordert in einem EU-weiten Volksbegehren 2025 von uns eine Neuorientierung im Umgang mit Bestand ein.

Berlin hat mit dem „Haus der Statistik“ ein stadtpolitisches Experimentierfeld eröffnet, das seinesgleichen sucht. Eine bauliche Großform soll dabei in den komplexen Wirkmechanismus der Stadt reintegriert werden. Es reicht eben nicht mehr, Leerflächen zu schaffen und nach erprobtem Muster neu zu bebauen. Unsere Städte brauchen neue Instrumentarien, die zum Standardfall von zukunftsfitter Stadtentwicklung werden. Der Umgang mit der AUVA-Zentrale ist ein Meilenstein, anhand dessen sich neue und zukunftsorientierte stadtpolitische Expertise dafür aufbauen lässt.

Weiterführende Informationen:

https://hausderstatistik.org/
https://www.freiburg.de/pb/208144.html
https://www.stadt-zuerich.ch/site/umweltbericht/de/index/treiber/stadtentwicklung.html

 

➔ News aus der ZT-Kammer

 

Nachhaltige Entwicklung & Gestaltung des Stadtraums


Bernhard Sommer

Entstehendes Stadtbild mit Photovoltaikanlage. Foto: Bernhard Sommer

Die qualitätsvolle Gestaltung des Wiener Stadtraums ist ein zentrales Anliegen der Stadtentwicklung. Vor diesem Hintergrund haben die Stadt Wien und die Kammer der Ziviltechniker:innen, Architekt:innen und Ingenieur:innen für Wien, Niederösterreich und Burgenland einen gemeinsamen Arbeitsprozess zum Thema Nachhaltige Entwicklung und Gestaltung des Stadtraums initiiert, um Grundlagen für eine abgestimmte Verwaltungspraxis zu schaffen. Die Ergebnisse der einjährigen Workshop-Serie wurden am 5. November 2025 präsentiert und in einer lesenswerten Broschüre dokumentiert.

Hintergrund des Arbeitsprozesses waren Rückmeldungen über Schwierigkeiten im Zuge von Genehmigungsverfahren, inkonsistente Auskünfte oder Missverständnisse hinsichtlich der Ortsbildverträglichkeit im Zuge der Begutachtung von Bauvorhaben durch die MA19, sowie die scheinbare Unverträglichkeit von Maßnahmen zur Klimawandelanpassung mit dem örtlichen Stadtbild.

Ergebnis des Arbeitsprozesses ist ein Prüfschema: eine juristisch und fachlich klare Interpretation des §85 der Wiener Bauordnung, auf die sich die Workshop-Teilnehmenden einigen konnten. Beteiligt waren neben Funktionär*innen der Kammer Expert*innen der Baudirektion, der MA19, der MA37, der MA21 und der MA64. Das Prüfschema soll dazu beitragen, dass Entwürfe auf einer verlässlicheren Basis entstehen können und gerade für kleine Büros ruinöse Überarbeitungsschleifen entfallen.

Besonders gelungen erscheint das Memorandum der Broschüre, das einen gemeinsamen Orientierungsrahmen bietet. Diese Erklärung verdeutlicht die gemeinsame Grundhaltung, mit der die Expert*innen der Stadt Wien und der Kammer an das Vorhaben der qualitätsvollen Gestaltung des Wiener Stadtraums herangehen. Planung und Verwaltung können demnach wesentlich dazu beizutragen, das Ausmaß der nachteiligen Auswirkungen des gegenwärtigen und des erwarteten künftigen Klimas auf Menschen, Natur oder das kulturelle Erbe zu verringern bzw. nachteilige Auswirkungen gänzlich zu vermeiden.

Unter anderem bekennen sich alle Beteiligten dazu, dass Maßnahmen, die der Verringerung der Auswirkungen des Klimawandels dienen oder die dem Klimawandel entgegenwirken, nicht grundsätzlich dem Ortsbild entgegenstehen. Oder, wie es im Memorandum heißt: Solche Maßnahmen werden ermöglicht und unterstützt.

Der beschriebene Arbeitsprozess ist ein Best-Practice-Beispiel für die gelungene Zusammenarbeit zwischen Behörde und Berufsvertretung, aber auch für die gelungene Zusammenarbeit sowohl innerhalb der Kammer als auch – meiner Beobachtung nach – innerhalb des Magistrats.

Zur Broschüre
IG Architektur
Gumpendorfer Straße 63 B
1060 Wien

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