Newsletter Dezember 2024

Monatlicher Newsletter der IG Architektur - Dezember 2024

Monatlicher Newsletter der IG Architektur

Dezember 2024
Die IG Architektur ist eine seit zwanzig Jahren aktive österreichweite Interessensgemeinschaft von Architekturschaffenden. Sie ist Impulsplattform für die Auseinandersetzung mit Fragen der Architektur und Architekturpolitik und bringt sich regelmäßig in aktuelle Themenstellungen ein.

 

Inhalt

➔ Spendenaufruf


Velyka Rodyna 
 

Spendenaufruf für das Pflegeheim in Charkiw, Ukraine

Im Rahmen des Projektes Velyka Rodyna werden zurückgelassene, ältere Menschen aus den Dörfern rund um Charkiw evakuiert und in einem ehemaligen Personalwohnhaus untergebracht. Foto: IG Architektur

Unsere ukrainischen Kolleg*innen, mit denen die IG Architektur seit der Kyiv Biennale 2023 in Kontakt steht, gründeten nach Kriegsbeginn die NGO throughthewar. Ihr Ziel ist es, ältere Menschen aus den Dörfern rund um Charkiw zu evakuieren, die infolge der massiven russischen Angriffe und der darauffolgenden Flucht der Mehrheit der Bevölkerung zurückgeblieben sind.

Diese Menschen haben keine Angehörigen, bei denen sie unterkommen könnten, und sie sind aus unterschiedlichen Gründen nicht in der Lage, ihr Zuhause ohne Hilfe zu verlassen. Auch der ukrainische Staat hat momentan nicht die Mittel, diesen Personen zu helfen. Velyka Rodyna ist ein durch throughthewar organisiertes, aus Spenden finanziertes Sozialprojekt in einem adaptierten, leerstehenden Personalwohnhaus einer stillgelegten Fabrik am Rande von Charkiw. Dort sollen die Geflüchteten in Würde leben können. Ein großartiges Projekt der Menschlichkeit in unmittelbarer Nähe zur Front dieses sinnlosen, zerstörerischen und menschenverachtenden Krieges.

Informationen zum Projekt: https://throughthewar.org/velyka-rodyna

Die IG Architektur als Verein unterstützt das Projekt Velyka Rodyna mit einer Spende von 2.000 Euro und ersucht ihre Mitglieder, sich anzuschließen.

Spenden können auf das Konto der IG Architektur überwiesen werden, von dem sie an die Organisation in der Ukraine weitergeleitet werden.

Name: Interessensgemeinschaft Architektur 
IBAN: AT78 1400 0030 1096 1016
BIC: BAWAATWW
Verwendungszweck: Spende Velyka Rodyna

➔ Einladung der IG Architektur 

 

Generalversammlung und Open Bar der IG Architektur 


29.01.2025 ab 18:30 (realer Beginn 19:00)
20:00 Open Bar
Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien

Die Generalversammlung ist eines der wichtigsten Organe der IG Architektur. Es werden Tätigkeiten des vergangenen Jahres präsentiert und zukünftige Pläne vorgestellt. Foto: Susanne Tobisch

Die IG Architektur lädt alle Mitglieder und jene, die es werden möchten, zur ordentlichen Generalversammlung ein. Wir werden euch unsere Tätigkeiten aus dem Vorjahr präsentieren und die zukünftigen Pläne vorstellen. Lasst uns anstoßen und das kommende Jahr gemeinsam begrüßen!

Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien
Zeit: Mittwoch, 29.01.2025, ab 18:30 (realer Beginn 19:00)

Sollten um 18:30 nicht die Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein, erlangt die Generalversammlung nach einer Wartefrist von 30 Minuten ihre Beschlussfähigkeit (kleiner Hinweis: Das heißt, dass der reale Beginn um 19:00 ist).

Um Anmeldung wird gebeten: 

hier anmelden

➔ Rückblick

 

Jetzt online:
Leerstand nutzen!
Teil 2: Leerstand im Erdgeschoß

 

Fabian Wallmüller

Großes Publikumsinteresse bei der von der IG Architektur mitveranstalteten Diskussionsreihe „Leerstand nutzen!“ am 8. November im Festsaal der alten WU Wien. Am Podium der zweiten Paneldiskussion „Leerstand im Erdgeschoß“ (v. l. n. r.): Robert Temel (Architektur- und Stadtforscher, Moderation), Christian Peer (TU Wien), Uli Fries (Kreative Räume Wien), Anna Theresa Renner (TU Wien), Patricia Anderle (Wiener Gemeinderätin), Sabine Lutz (MA 21A, Stadt Wien). Foto: eSeL.at - Felix Kubitza

Die von der IG Architektur mitveranstaltete (1) Diskussionsreihe „Leerstand nutzen! Möglichkeiten zur Aktivierung von Leerstand in Wien“ platziert im Vorfeld der Wiener Landtags- und Gemeinderatswahl 2025 die Erfassung und Nutzung von Leerstand als politisches Thema. Teil zwei der von großem Medieninteresse begleiteten Reihe fand am 8. November im wieder bestens gefüllten Festsaal der alten WU Wien statt: „Leerstand im Erdgeschoß“. Jetzt online nachsehen!
 
Welche Bedeutung hat die Aktivierung von Leerstand im Erdgeschoß für eine lebendige Stadt? Mit welchen Push- und Pull-Maßnahmen kann in Wien Leerstand im Erdgeschoß geöffnet und genutzt werden? Darüber diskutierten am 8. November im Festsaal der alten WU Wien Expertinnen und Experten aus den Bereichen Politik, Leerstandsmanagement, Stadtentwicklung und Forschung – Patricia Anderle (Gemeinderätin Wien, Ausschuss Kultur und Wissenschaft bzw. Klima und Umwelt), Uli Fries (Kreative Räume Wien), Sabine Lutz (MA 21A, Stadt Wien), Christian Peer (Raumplanung bzw. future.lab, TU Wien), Anna Theresa Renner (Raumplanung, TU Wien) – unter der Moderation von Robert Temel (Architektur- und Stadtforscher, Plattform Baukulturpolitik).
 
Kulturelle Nahversorgung
Eine belebte Erdgeschoßzone ist die Voraussetzung für eine lebendige Stadt: Darin waren sich alle Teilnehmenden der Paneldiskussion einig. Mehr noch: Sie ist im ureigensten zivilgesellschaftlichen Interesse. Denn Leerstand im Erdgeschoß, argumentierte etwa Rauplanerin Anna Theresa Renner, könne zu einer Abwärtsspirale führen, die ein gesamtes Stadtviertel in Mitleidenschaft ziehe – mit negativen Folgen für das Sicherheitsgefühl und die psychische Gesundheit, aber auch für die Immobilienpreise. Niederschwellige soziale Orte im Erdgeschoß wie Jugend- und Seniorentreffs, aber auch Kulturräume wie Veranstaltungsräume und Atelierplätze würden hingegen Stadtviertel aufwerten und als Frequenzbringer auch höherpreisige Geschäfte und Betriebe nach sich ziehen. Dies generiere Steuereinnahmen – und damit einen wirtschaftlichen Wert für die Allgemeinheit. Kulturelle Nahversorgung, so Leerstandsmanager Uli Fries, sei daher bei der Stadtteilentwicklung genauso mitzudenken wie soziale Infrastruktur.
 
Paradox sei, so Fries, dass es zwar – bedingt durch den Online-Handel – immer mehr Leerstand im Erdgeschoß gäbe, Vermieter*innen jedoch weiterhin von hohen Mieten ausgingen und Erdgeschoßlokale dadurch nicht leistbar seien – gerade für Kreative, Handwerk und Soziales. Dabei sei der Nutzungsdruck enorm, so Fries: „Es gibt einen wirklich hohen Raumbedarf. Wenn man Flächen günstig verfügbar macht, gibt es genug Projekte, die auf der Suche nach ebendiesen Flächen sind.“

Leerstandserhebung
Einigkeit herrschte auch darüber, dass es aufgrund der Bedeutung des Erdgeschoßes für den Stadtraum mehr Daten zum Leerstand im Erdgeschoß brauche. Allerdings sollten nicht nur der Leerstand, sondern auch die Gründe für Leerstand erfasst werden, so Stadtteilplanerin Sabine Lutz: „Liegt der Leerstand am falschen Matching, an überzogenen Mieten, am nicht vorhandenen Angebotsmix oder an schwacher Kaufkraft? Hier gibt es sehr viel Forschungspotenzial.“ Auch die Eigentümer*innenstruktur, die Qualität des Leerstands und der Nutzungsdruck sollten miterhoben werden, ergänzte Raumplaner Christian Peer, damit Maßnahmen zur Aktivierung von Leerstand zielgerichtet gesetzt werden könnten.
 
Leerstandsabgabe
Die Sanktionierung von Leerstand etwa durch eine Leerstandsabgabe sei jedenfalls überall dort gerechtfertigt, wo Leerstand im Erdgeschoß negative Auswirkungen auf die Umgebung hätte, argumentierte Lutz. Auch Fries befürwortete eine Leerstandsabgabe für strukturellen Leerstand (2), schlug jedoch auch Erleichterungen für unvermietbare Erdgeschoßlokale vor: „Wenn Leerstand zu einem marktüblichen Preis angeboten wurde und sich dann als unvermietbar herausstellt, sollten Eigentümer*innen nicht belangt werden.“ Gemeinderätin Patrizia Anderl verwies zur Leerstandsabgabe auf aktuelle Bemühungen der Stadt Wien: „Seit der Verfassungsnovelle 2024 (3) beschäftigen sich mehrere Stellen der Stadt mit der Leerstandsabgabe. Sie ist ein hochkomplexes Thema – und muss gut überdacht werden, bevor man die sie einführt.“
 
Vorsicht sei jedenfalls geboten, dass die Leerstandsabgabe nicht zu unerwünschten Mindernutzungen führe, warnte Renner. Die Nutzung von Erdgeschoßlokalen durch Lagerräume, Garagen, Self-Storages, Automatenshops oder Läden mit stark eingeschränkten Öffnungszeiten würde keine Qualität für den Stadtraum schaffen. Renner: „Die Leerstandsabgabe sollte nicht das alleinige Steuerungsinstrument sein. Es sollten auch Anreize und Regeln geschaffen werden, damit die Nutzung von Leerstand nicht in eine Richtung kippt, die man nicht wollte.“
 
Förderungen
„Man darf nicht nur mit Sanktionen kommen, man muss auch Anreize schaffen“, forderte auch Anderle und verwies auf die neue Wiener Grätzelinitiative „20+2“ im 2. und 20. Wiener Gemeindebezirk. In Kooperation mit der Wirtschaftsagentur Wien schaffe die Stadt Wien hier Anreize für Eigentümer*innen, Geschäftslokale im Erdgeschoß klimafit zu sanieren und zu vermieten. Auch Fries verwies auf bestehende Fördermodelle zur Sanierung von Geschäftslokalen, wie etwa die Förderung zur Geschäftsbelebung der Wirtschaftsagentur Wien. Er sprach aber auch Defizite an: „Förderungen richten sich aktuell hauptsächlich an Nutzer*innen und nicht an Eigentümer*innen. Und es sind meist anteilige Förderungen, die wegen der hohen Gesamtkosten oft nicht abgeholt werden – gerade von Personen aus dem Kulturbereich. Hier wären höhere Förderquoten oder der Entfall des Eigenanteils zu überlegen.“
 
Viel Luft nach oben sahen die Gäste des Panels auch beim Thema Lenkungseffekte von Förderungen. Einerseits, um Fördermissbrauch durch Private – Stichwort: Belohnung von Leerstand – hintanzuhalten; andererseits, um durch die Förderung gewünschter Nutzungen der Gentrifizierung eines Stadtviertels vorzubeugen. Renner forderte hier etwa die Einbeziehung marginalisierter Gruppen in Förderungen, da diese gerade dort leben würden, wo Leerstand besonders hoch sei. Peer sprach sich dafür aus, nicht nur Anreize für Experimente zu schaffen, sondern auch ihre Verstetigung zu fördern. Außerdem brauche es Förderungen für Bestand und Neubau – bei letzterem, um zukünftigem Leerstand vorzubeugen: „Auch großzügige Raumhöhen im Erdgeschoß oder die Vorrichtung technischer Infrastruktur sind eine Form der Förderung kleinteiliger Nutzungen.“ Lutz wiederum forderte die größere Perspektive ein: „Welche Zielbilder haben wir, und welche Nutzungen können in unterschiedlichen Lagen Platz greifen?“ Leerstand sei nicht zuletzt Teil einer größeren Frage: „Wie transformieren wir die Bestandsstadt? Wo machen kreative Nutzungen aus Sicht der Stadtentwicklung Sinn?“
 
Alle Veranstaltungen der Diskussionsreihe „Leerstand nutzen!(alle bereits stattgefunden)
 
23.10.2024: Paneldiskussion 1/ Leerstand im Wohnbau
08.11.2024: Paneldiskussion 2/ Leerstand im Erdgeschoß
27.11.2024: Paneldiskussion 3/ Leerstand in Gewerbebauten
Ort aller Veranstaltungen: alte WU, Augasse 2-6, 1090 Wien, Festsaal
 
Paneldiskussion "Leerstand im Wohnbau" jetzt nachsehen!
Paneldiskussion "Leerstand im Erdgeschoß" jetzt nachsehen!
Mitschnitt und Rückblick der dritten Paneldiskussion „Leerstand in Gewerbebauten“ werden im Januar-Newsletter der IG Architektur veröffentlicht.
(1) Die Diskussionsreihe „Leerstand nutzen! Möglichkeiten zur Aktivierung von Leerstand in Wien“ ist eine Kooperation von Allianz für Substanz, Architekturzentrum Wien, Fakultät für Architektur und Raumplanung der Technischen Universität Wien, IG Architektur, IG Kultur Wien, Kammer der Ziviltechniker*innen für Wien, Niederösterreich und Burgenland, ÖGFA

(2) Leerstandsmanager Uli Fries schlug in diesem Zusammenhang eine Leerstandsabgabe ab 6 bzw. 12 Monaten durchgehendem Leerstand vor.

(3) Mit einer Verfassungsnovelle hat der Bund im Frühjahr 2024 das Recht zur Einhebung einer erhöhten, wohnraummobilisierenden Leerstandsabgabe auf die Bundesländer übertragen.
 

Mit Unterstützung von

➔ Beitrag

 

Chancen(un)gleichheit:
Stop the drop-out!

 

Judith Kinzl, Anna Firak/ ZKMB



Frauenanteil der Architekt*innen (Ziviltechniker*innen) 2023/24 in Europa: Österreich ist mit knapp 18 Prozent Schlusslicht (1). Quelle: https://www.ace-cae.eu/architects-in-europe/

Fast 10 Jahre nach der Studie “Vereinbarkeit von Architekturberuf und Familie” von Silvia Forlati, Anne Isopp und Sabina Riß-Retschitzegger hat sich in Europa einiges verändert. Die Studie, die sich mit Chancen(un)gleichheit im Architekturberuf beschäftigte, zeigte damals unter anderem auf, wie groß die Kluft bei der Anzahl befugter Architekt*innen (in Österreich Ziviltechniker*innen) zwischen Männern und Frauen ist. 

Jetzt, 10 Jahre später, haben sich diese Quoten auf europäischer Ebene verbessert, nicht aber in Österreich. Österreich ist im Ranking der angeführten Länder in der Statistik von The Architects’ Council of Europe (ACE) nun sogar Schlusslicht. In Österreich sind mittlerweile über fünfzig Prozent der Absolvent*innen an den Architekturfakultäten Frauen. Jedoch nur knapp unter 18 Prozent sind befugte Architekt*innen. Mit diesen Zahlen als Grundlage stellt sich die unübersehbare Frage: Wo sind die Frauen bzw. die marginalisierten Gruppen in der Architektur?

Basierend auf einer Vielzahl an Studien, einer Sammlung persönlicher Erfahrungen und der spürbaren Dringlichkeit an Veränderungsbedarf wird nun von vier Mitgliedern des Kollektivs ZKMB eine Strategie entwickelt, die sich auf zwei Hauptpfeiler stützt. Erster Pfeiler ist eine breit angelegte Studie, die den Status quo erhebt, und aus welcher sich Lösungsansätze zur Chancengleichheit von Architektur-Berufsanwärter*innen ableiten lassen. Der zweite Pfeiler ist die Vermittlung und Kommunikation der Studienergebnisse in unterschiedlichen Formaten.

Diese Strategie soll helfen zu verstehen, warum gerade in den ersten fünf Jahren nach Studienabschluss zahlreiche Berufsanwärter*innen für Architektur verloren gehen. Es sollen die Hürden und Wendepunkte definiert werden, um diese aktiv zu kommunizieren und bearbeiten zu können.

Denn: Eine diverse und ambitionierte Architekturlandschaft braucht diverse Architekt*innen mit und aus verschiedenen Perspektiven.

(1) Der in der Grafik aufgezeigte Ländervergleich anerkennt die unterschiedlichen Zulassungsvoraussetzungen und Systeme der Berufsvertretungen für Architekt*innen in Europa und die dadurch schwere Vergleichbarkeit an. Die Zahlen beziehen sich auf die tatsächlich in der jeweiligen Berufskammer als Architekt*in eingetragenen Personen und bieten für die Studie von ZKMB (Schwerpunkt: Hürden im Einstieg in den Berufs- und die Berufsvertretung) somit eine fundierte und relevante Informationslage. 

https://zkmb.at/

➔ Rückblick

 

Politik und Stadtplanung

 

Diskussionsrunde im Parlament

Jetzt im Handel: Die aktuelle Ausgabe des Magazins architektur.aktuell mit einem Bericht über eine im November stattgefundene Diskussionsrunde im Parlament zu Politik und Stadtplanung. Die IG Architektur war dabei. Foto: IG Architektur

Im November fand auf Einladung des Magazins architektur.aktuell eine Diskussionsrunde zum Thema Politik und Stadtplanung im Parlament statt.

Geladen waren Akteur*innen aus Politik auf Stadt- und Bezirksebene, Personen aus der Architektur- und Landschaftsplanungspraxis sowie Forschende. Die IG Architektur wurde vertreten durch Eva Schmolmüller und Susanne Tobisch. Diskutiert wurden die Verantwortung der Politik in Gestaltung und Umsetzung städtebaulicher Projekte, Partizipation und das demokratische sowie kooperative Gestalten von Räumen, die Rolle der Stadtbewohner*innen in der Planung, Maßnahmen für die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteur*innen und aktuelle Entwicklungen in Wien. 
 
Das gesamte Gespräch kann in der November-Ausgabe von architektur.aktuell nachgelesen werden.
 
Jetzt erhältlich im Handel oder unter: https://www.architektur-aktuell.at/

 

 

Erholsame Feiertage und ein gutes Neues Jahr

 

Grafik: IG Architektur

Das Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu, und die IG Architektur wünscht erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. Wir freuen uns darauf, auch 2025 spannende Projekte und Veranstaltungen zu gestalten.

Falls du die IG Architektur unterstützen möchtest, freuen wir uns über deine Mitgliedschaft. Hier Mitglied werden!

IG Architektur
Gumpendorfer Straße 63 B
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+43 (0)1 408 93 60
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