06. Juli 2020 von IG Architektur
Am 30. Juni 2020 diskutierte die IG Architektur in der online Gesprächsreihe
die Frage, welche die schlagenden Probleme und offenen Fragen und/oder kommunalpolitischen Herausforderungen im ländlichen Raum vor und nach Corona sind. Hat Corona den Blick auf neue Defizite oder positive Aspekte gerichtet, alte Eindrücke verändert oder verstärkt? Wie ist es um die Chancengleichheit zwischen Land- und StadtbewohnerInnen bestellt?
Fragen, die besprochen wurden, waren z.B.
Was sind die schlagenden Probleme und offenen Fragen/kommunalpolitischen Herausforderungen im ländlichen Raum vor und nach Corona?
Hat Corona den Blick auf neue Defizite oder positive Aspekte gerichtet, alte Eindrücke verändert oder verstärkt?
Wie ist es um die Chancengleichheit zwischen Land- und StadtbewohnerInnen bestellt?
Wie sehen künftige Perspektiven der Raumorganisation, Raumnutzung, Raumproduktion und Raumadaption aus?
Werden unsere Erfahrungen der letzten Wochen anhaltend Auswirkungen auf unser (architektonisches) Denken und Tun in Bezug auf den ländlichen Raum haben?
Öffentlich miteinander sprachen:
Roland Gruber, Geschäftsführer nonconform, Büro für Architektur und partizipative Raumentwicklung
Sibylla Zech, Raumplanerin Büro stadtland, Prof. für Regionalplanung und Regionalentwicklung TU Wien
Martin Huber, Geschäftsführer Salzburger Gemeindeverband
Ulrike Böker, Abgeordnete zum oberösterreichischen Landtag, ehemalige Bürgermeisterin von Ottensheim
Moderation: Ida Pirstinger, Expertise zu urbane Nachverdichtung, Städtebau u. Stadtentwicklung
Die IG Architektur Veranstaltung wurde unterstützt von:
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