28. Mai 2020 von IG Architektur
Am 26. Mai 2020 diskutierte die IG Architektur in der online Gesprächsreihe
die Frage, ob und wie mittelgroße Architekturbüros mit dem “aufgezwungenen Experiment” Corona umgehen. „Es geht halt nicht alles!“ Trifft das nur auf die Krisenzeit zu oder ist das ein Vorbote für die Zukunft der Branche?
Fragen, die besprochen wurden, waren z.B.
Die wirtschaftlichen Auswirkungen auf Architekturbüros und Branche
Akquise, Projektarbeit und Baustellenbetrieb in Zeiten der Ausgangsbeschränkungen – Notbetrieb oder Vollgas?
Krisenmanagement in Zeiten von HomeOffice, HomeSchooling, HomeCooking und Kinderbetreuung als Balanceakt?
Wie entwickelt sich die “neue Normalität” in Büro und Privatleben?
Funktioniert HomeOffice in Architekturbüros überhaupt?
Werden Aspekte der veränderten Arbeitssituation in die Zukunft übernommen?
Öffentlich miteinander sprachen:
Marion Gruber (PLOV Architekten, Wien)
Christine Horner (SOLID architecture, Wien & Salzburg)
Iris Rampula-Farrag (balloon Architekturbüro, Graz)
Moderation: Norbert Grabensteiner (dW Architekten, Wien)
Die IG Architektur Veranstaltung wurde unterstützt von:
Kooperationspartner: