Newsletter Oktober 2023

Monatlicher Newsletter der IG Architektur - Oktober 2023

Monatlicher Newsletter der IG Architektur

Oktober 2023
Die IG Architektur ist eine seit zwanzig Jahren aktive österreichweite Interessensgemeinschaft von Architekturschaffenden. Sie ist Impulsplattform für die Auseinandersetzung mit Fragen der Architektur und Architekturpolitik und bringt sich regelmäßig in aktuelle Themenstellungen ein. 

➔ Veranstaltung der IG Architektur

 

ig_im detail: Dämmen ohne Dämmung

12.10.2023, 19:00
Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63b, 1060 Wien

Im Rahmen der Reihe ig_im detail beschäftigt sich die IG Architektur mit Innovationen aus der Forschung und Produktion. In der nächsten Ausgabe widmen sich Expert:innen der Frage, wie Gebäude zeitgemäß gedämmt werden können.

Wie können Gebäude zeitgemäß gedämmt werden? Inwiefern kann Luft als Baumaterial verwendet werden und welches Potential steckt darin für die thermische Sanierung? An diesem Abend werden Expert:innen gemeinsam mit Hersteller:innen über thermische Sanierung, Dämmung, die Reduktion von Schichten und Materialreinheit unter den Titel „ig_im detail: Dämmen ohne Dämmung. Materielle Gradienten. Erweiterung der Performanz von Holz und Mauerwerk durch Porosifizierung“ sprechen. 

Programm:
Einführung „Luft als Baumaterial“ - Goga Nawara
„Die Gebäudehülle aus Holz und Luftv - Reinhard Hansmann (REINHOLZ)
Bericht Forschungsprojekt SPIDER „Das Potential subtraktiver Verfahren in der thermischen Sanierung“ - Bernhard Sommer & Peter Bauer
„Die Gebäudehülle aus Holz und Holz“ - Reinhard Hansmann (REINHOLZ)
Diskussion
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Experimentelle Führung: Tatort alte WU. Eine kollaborative Spurensicherung im Bestand 

10.10.2023, 18:00
Treffpunkt: Foyer im WEST. Alte WU, Augasse 2-6, 1090 Wien

Angesichts der Klimakrise müssen auch beim Bauen die Anstrengungen verstärkt werden, CO₂-Emissionen zu reduzieren: z.B. durch Nutzung von Brachen und Leerständen können enorme Mengen Grauer Energie eingespart werden. Am Beispiel der alten WU und im Rahmen der Ausstellung „Sorge um den Bestand“ zeigen wir einen neuen Zugang, sich mit dem Gebäude auseinanderzusetzen.

Die Ausstellung „Sorge um den Bestand“, die vom Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA) präsentiert wird, zeigt zehn Strategien von Architekt:innen und Urbanist:innen für den künftigen Umgang mit dem Gebäudebestand. Sie plädieren für ein Weiterdenken und achtsames Reparieren von gebauten Lebensräumen und Wohnkulturen. 

Gemeinsam mit der Künstlerin und Architektin Julia Dorninger organisiert die IG Architektur eine experimentelle Führung durch die alte WU. 
Um Anmeldung wird gebeten: 
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➔ Einladung der IG Architektur

 

Vorstandssitzung und Open Bar der IG Architektur 

18.10.2023, 17:00 Vorstandssitzung / ab 19:30 Open Bar 
Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63b, 1060 Wien

Die IG Architektur lädt einmal pro Monat zur Vorstandssitzung ab 17:00 und zur monatlichen Open Bar ab 19:30 ein. Diesmal findet das Soft Closing der Archdiploma 23 in einer gemeinsamen Open Bar in der IG Architektur statt statt. Kommt vorbei!

Am 18. Oktober laden das Team und der Vorstand der IG Architektur alle Mitglieder und Interessierten zur Vorstandssitzung und zum Netzwerktreffen – der Open Bar – ein. Diesmal findet das Soft Closing der Archdiploma 23 – der Diplomausstellung der Fakultät für Architektur und Raumplanung an der TU Wien – u.a. in der IG Architektur statt. An acht verschiedenen Ausstellungsorten in Wien werden 75 ausgewählte Arbeiten gezeigt, die eine große Bandbreite an Themen, Konzepten, Entwürfen, Planungen und Forschungsergebnissen präsentieren. Gemeinsam feiern wir bei der Open Bar. Wir möchten euch treffen, uns austauschen, euch kennenlernen und einen netten Abend verbringen. Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

Ort & Zeit: Mittwoch, 18.10.
– 17:00 Vorstandssitzung (Bürogemeinschaft, im 1. Stock, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien)
– ab 19:30 Open Bar (in den Räume der IG Architektur Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien)
 
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Archdiploma 23

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ig_am wort: Bauen für die Demokratie. Schullandschaft - Vom Klassenzimmer zur Schulwohnung

16.11.2023, 19:30
Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63b, 1060 Wien

In der neuen Reihe „ig_am wort: Bauen für die Demokratie. Schullandschaft - Vom Klassenzimmer zur Schulwohnung“ werden Expert:innen und am Planungsprozess beteiligte Personen eingeladen, um über Gestaltungsprozesse von gebauten Lebensräume zu sprechen. An diesem Abend widmen wir uns dem Schulbau. Mit Hemma Fasch, Christoph Wiederkehr, Edit Bajsz, Michael Zinner und Ralf Bock. 

Die Diskussionsreihe knüpft an den im letzten Jahr begonnen Dialog „Reden wir über Baukultur“ an und führt diesen mit interdisziplinären Gesprächen fort. Eingeladen sind Expert:innen und am Planungsprozess beteiligte Personen, um über Gestaltungsprozesse unserer gebauten Lebensräume zu sprechen. Was können Architekturschaffende beitragen, damit sich alle Bewohner:innen als Teil dieser Gestaltungsprozesse verstehen? Die Stadt ist in ihrem sozialen Gefüge in ständiger Veränderung. Wir fragen uns, wie wir im Städtebau vom statischen Prinzip zum dynamischen Denken kommen. 

Bauen schafft langlebige Strukturen für Menschen, entscheidet über ihre emotionale Bindung und Vernetzung zu ihrem Umfeld, aber auch über die Möglichkeiten, sich dort einzurichten. Ein Gebäude und ein Quartier rechnet sich volkswirtschaftlich, je länger es aktiv benutzt wird. Dazu gibt es viele Beispiele, auch in Wien. Learning from the past.

Sprecher:innen: 
Impulsfeferat: Hemma Fasch, Architektin, fasch&fuchs.architekten, Wien
Christoph Wiederkehr - Vizebürgermeister der Stadt Wien und amtsführender Stadtrat für Bildung, Jugend, Integration und Transparenz
Edit Bajsz - Architektin mit Schwerpunkt Schulbauten in Finnland
Michael Zinner - Architekt, schulRAUMkultur, Linz

Konzeption und Moderation: Ralf Bock
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➔ Bericht 

 

Mehr Maßnahmen zum Klimaschutz

Fabian Wallmüller, Petra Kickenweitz, Wolfgang Feyferlik

Am 8. August 2023 wurde medienwirksam die von über 900 österreichischen Architekturschaffenden und Architekturinteressierten unterschriebene Petition „Wo ist der Klimaplan der Regierung?“ dem Bundesministerium für Klimaschutz übergeben. V. l. n. r.: Die Initiator:innen der Petition: Fabian Wallmüller, Petra Kickenweitz, Wolfgang Feyferlik. Foto: BMK

Über 900 Architekturschaffende und Architekturinteressierte aus ganz Österreich haben die Petition „Wo ist der Klimaplan der Regierung?“ bereits unterzeichnet. Am 8. August wurde die Petition an das österreichische Bundesministerium für Klimaschutz übergeben und über Maßnahmen zur Erreichung der Klimaziele diskutiert.

Bundesministerin Leonore Gewessler hatte Anfang Juli medienwirksam zu einem öffentlichen Beteiligungsprozess eingeladen, um konkrete Ideen und Vorschläge zur Erreichung der Klimaziele bis 2030 einzubringen. An diesem Konsultationsprozess, der bis Ende August durchgeführt wurde, konnten Arbeitsgruppen sowie Interessensvertretungen teilnehmen. 

Der Einladung Gewesslers folgend, fand am 8. August ein Gespräch zwischen den Initiator:innen der Petition „Wo ist der Klimaplan der Regierung?“ – Wolfgang Feyferlik, Petra Kickenweitz und Fabian Wallmüller – und dem Büro von Bundesministerin Gewessler statt. Dabei wurde nicht nur die Petition überreicht, die bislang von über 900 namhaften österreichischen Architekturschaffenden, Vertreter:innen der Architekturkammern und zahlreichen Architekturinteressierten unterschrieben wurde, sondern auch ein zweiseitiger Maßnahmenkatalog mit konkreten Lösungsvorschlägen zur Erreichung der Klimaziele diskutiert.

Während es Bundesministerin Gewessler hinsichtlich Flächenwidmung und Raumplanung als vordringlich notwendig erachtet, dass zuständige Akteur:innen im Rahmen der aktuellen Kompetenzverteilung ihrer Verantwortung nachkommen (Der Standard, 15. 07.2023), fordert die Petition der Architekturschaffenden die Verlagerung der Raumordnungs- und Baugesetzkompetenz von Landes- auf Bundesebene, sowie der Flächenwidmungskompetenz von Gemeinde- auf Landesebene. Eine Forderung übrigens, die auch der Klimarat 2022 erhoben hat. Gerade die wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnisse, in denen Raumplanende gegenüber Gemeinden stehen, erzeugen Interessenskonflikte, wie sie auch rund um das Bauvorhaben in der Gemeinde Grafenwörth (Wiener Zeitung 20.07.2023 und 28.07.2023) anschaulich sichtbar wurden. Ein wesentliches Kernanliegen der Petition ist daher die Änderung des Bestellerprinzips – nicht die Gemeinde, sondern das Land beauftrag Raumplanende und weist diese den Gemeinden zu.

Ein weiteres diskutiertes Anliegen der Petition war die Zusammenführung der aktuell neun länderspezifischen Raumordnungsgesetze zu einem bundesweiten Raumordnungsgesetz. Diese gesetzliche Vereinheitlichung hat zuletzt auch Kärntens Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl eingefordert (Kleine Zeitung 20.07.2023). Die Zusammenführung könnte in einer Schritt-für-Schritt-Harmonisierung erfolgen, wie dies bei den Baugesetzen mit den OIB-Richtlinien seit 2006 erfolgreich durchgeführt wird. Mit einem bundesweiten Raumordnungsgesetz würden einheitliche Vorgaben möglich, um übergeordnete Interessen wie etwa die Eigenversorgung Österreichs mit Lebensmitteln sicherzustellen.

Ein weiterer Ansatzpunkt des fast zweistündigen Gesprächs war das Finanzausgleichgesetz, bei dem durch formale Bindungen bzw. Vorgaben im Sinne der Klimaziele steuernd eingegriffen werden könnte.

Zuletzt wurde die Forderung nach einer Aktivierung von Leerstand als wesentliches Instrument gegen den Boden- und Ressourcenverbrauch besprochen – auch dies eine Empfehlung des Klimarats. Dabei wurden zum einen Möglichkeiten aufgezeigt, wie Leerstand erfasst werden kann: über die Registerzählung der Statistik Austria, aber auch über die Auswertung des Stromverbrauchs, was datenschutzkonform in Salzburg bereits heute praktiziert wird. Zum anderen wäre – wie dies in Tirol, Salzburg und der Steiermark schon der Fall ist – eine bundesweite Leerstandsabgabe in empfindlicher Höhe anzustreben, damit Leerstand vermieden und leistbarer Wohnraum aktiviert werden kann. Leerstand im Industrie- und Gewerbebau könnte mit einer Rekultivierungsabgabe begegnet werden, die bei Baubescheid entrichtet wird und die Nachnutzung bzw. den Abbruch und die Entsiegelung von Leerstand durch die öffentliche Hand vorfinanziert.

Fazit des Gesprächs: Es besteht die Hoffnung, dass – aufbauend auf den Empfehlungen des Klimarats und den Inhalten der Konsultationsgespräche – der Klimaplan der Regierung, die Novellierung des Klimaschutzgesetzes und eine bundesweite Bodenstrategie endlich zur Umsetzung kommen. Bestärkt kann sich Gewessler dabei durch eine aktuelle SORA-Studie fühlen, nach der 71 Prozent der österreichischen Bevölkerung mehr Maßnahmen zum Klimaschutz einfordern (ORF, 18.07.2023).
 
zur Petition

➔ Kommentar

 

Forderungen zur Bodenstrategie  

Christof Mathes, Clemens Nocker 

Das Bild zeigt den Tiroler Ort Steinach am Brenner, der sich seit dem Bau der Brennerautobahn im Jahr 1968 stark verändert hat, und dessen Raumplanung ein klares negatives Beispiel ist. Im Hintergrund die Gschnitztalbrücke und kürzlich errichtete Chalet-Häuser. Foto Clemens Nocker

Der kürzlich vertagte Beschluss für eine österreichweite Bodenstrategie sieht vor, den Bodenverbrauch von ca. 10 auf 2,5 Hektar pro Tag zu reduzieren. Die Klimakrise macht ein Umdenken notwendig, um EU-Vorgaben und nationale Klimastrategien mit den Bundesländern abzustimmen. Es gibt seit einigen Jahren ein großes mediales Interesse am Bodenverbrauch in Österreich, und das Einfamilienhaus wurde berechtigterweise zum Feindbild des klimaneutralen Bauens. Die oberste Instanz für die örtliche Raumplanung sind die Bürgermeister:innen, eine Tatsache, die sehr oft zu Kontroversen führt, wie ein kürzlicher Fall in Grafenwörth in Niederösterreich bestätigt. Es gibt eine berechtigte Diskussion, ob diese Kompetenz aufgrund der Befangenheit der Entscheidungsträger:innen sinnvoll ist. In Tirol und Oberösterreich gibt es bereits gemeindeübergreifende Planungsverbände, die Entscheidungen über zukünftige Umwidmungen und kommunale Steuereinnahmen gemeinsam treffen. Fest steht, dass sich der Ernst der Lage in den letzten Jahren dramatisch zugespitzt hat, und damit auch der Bedarf nach relevanten Antworten auf komplexe Zukunftsfragen. Es braucht Anreize, um verwaiste Dorfkerne zu reaktivieren und Leben wieder dorthin zu bringen. Wertvolles Grünland, das die Grundlage für eine regionale Lebensmittelproduktion ist, darf nicht weiterhin in Bauland umgewidmet werden; vielmehr muss “gehortetes” Bauland rückgewidmet werden. Unter Einbindung der Bevölkerung müssen nachhaltige Leitbilder entwickelt werden, die als gesetzliche Grundlage der Siedlungsentwicklung in Flächenwidmungs- und Bebauungspläne einfließen. Es gilt, kompakte Quartierskonzepte umzusetzen, in denen soziale, kulturelle und ökonomische Synergien durch Funktionsdurchmischung entstehen. Ein autofreier, verdichteter Flachbau mit hoher Nutzungsvielfalt könnte hier beispielsweise städtische und ländliche Qualitäten vereinen. Es müssen klare, verpflichtende Richtlinien und Finanzierungsanreize geschaffen werden, um innovative Planungsprozesse zu ermöglichen, aus denen zukunftsfähige Projekte entstehen.

Dieser Artikel ist auf GAT.st in einer ausführlichen Version zu lesen. 

➔ Kollaboration mit der IG Architektur

 

Wer sind Architects for Future? 

16. Oktober, 19:00
Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63b, 1060 Wien

Architects for Future setzen sich dafür ein, durch Aufklärungsarbeit, Präsenz und Aktionen nachhaltige Perspektiven in der österreichischen Baupraxis zu verankern. Sie treffen sich alle zwei Wochen zum Plenum in der IG Architektur, alle Interessierten sind herzlich eingeladen sich zu engagieren. Das nächste Treffen findet am 16. Oktober um 19:00 statt. Foto: Architects for Future

Der Verein Architects for future Austria wurde im Frühjahr 2023 von Architekturstudierenden der FH Campus Wien und TU Wien gegründet und hat zum Ziel, das nachhaltige Bauen in Österreich sowie international zu fördern. Die Gruppe besteht dabei nicht nur aus Architekt:innen, sondern auch andere, dem Bausektor angehörige Fachdisziplinen sind vertreten. Obwohl Österreich eine lange Holzbautradition vorzuweisen hat, ist das nachhaltige Bauen nur in Einzelfällen zu finden. Daher versuchen Architects for Future durch Aufklärungsarbeit, Präsenz und Aktionen nachhaltige Perspektiven in der hiesigen Baupraxis zu verankern. Architects for Future waren bereits auf zahlreichen Events wie Demonstrationen, Konferenzen, Symposien und Straßenfesten vertreten und organisierten im April einen ersten eigenen Workshop zum Thema Klimagerechtigkeit. Im Mai folgten drei öffentliche Exkursionen zu den Architekturbüros einszueins, Gabu Heindl und Juri Troy architects mit anschließendem Austausch über nachhaltige Entwicklungen in der Architekturbranche. Das offizielle Gründungsfest des Vereins fand Anfang Juni in Kooperation mit den Materialnomaden in der Kegelhalle im 10. Bezirk statt. Hierfür stellten sich Thomas Romm (Architekt), Evelyn Rudnicki (Architektin, Sektionsvorsitzende ArchitektInnen der ZT-Kammer für Wien, NÖ und Bgld) und Astrid Achatz (Umweltbundesamt-Expertin für nachhaltiges Bauen) als Vortragende zur Verfügung und öffneten nach der Präsentation einen Raum für Diskussionen und Anregungen. Nachdem das Fest ein voller Erfolg war, konnten neue Mitglieder gewonnen und in die Gruppe integriert werden. Zurzeit beschäftigt sich der Verein mit den Auswirkungen und Chancen von Leerständen und Abriss im Wiener Stadtgebiet und kooperiert hierfür mit der AG Leerstand der IG Architektur.

Architects for future treffen sich ab September nun wieder alle zwei Wochen zum Plenum in den Räumlichkeiten der IG Architektur in der Gumpendorferstraße  und diskutiert über aktuelle Handlungsfelder, Entwicklungen und Aktionen. 

Interessierte sind immer herzlich willkommen! 
Das nächste Treffen findet am 16. Oktober um 19:00 statt. Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63b, 1060 Wien
Instagram

➔ Einladung

 

Wider die Logik des Krieges: Die Kyiv Biennale beginnt am 17. Oktober 2023 in Wien

Eröffnung 17.10.2023, 17:00
Ort: Augarten Contemporary, Scherzergasse 1A, 1020 Wien

Die fünfte Ausgabe der Kyiv Biennale findet in diesem Jahr international in Antwerpen, Kyjiw, Iwano-Frankiwsk, Uschhorod, Berlin, Lublin, Wien und Warschau statt. Die IG Architektur unterstützt das Ausstellungsprojekt in Wien als enge Kooperationspartnerin. 
Website Kyiv Biennial

➔ Kooperation mit der IG Architektur

 

Archdiploma 23 in der IG Architektur

04.-19.10.2023
Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63b, 1060 Wien

Herzliche Einladung zur Archdiploma 23, der Diplomausstellung der Fakultät für Architektur und Raumplanung an der TU Wien. An acht verschiedenen Ausstellungsorten in Wien werden 75 ausgewählte Arbeiten gezeigt, die eine große Bandbreite an Themen, Konzepten, Entwürfen, Planungen und Forschungsergebnissen präsentieren. Die Ausstellung kann von 04.-19. Oktober besucht werden und schließt mit einem Soft Closing in der IG Architektur am 18. Oktober ab 19:30. 

Eröffnung:
Mi, 4. Oktober 2023
17.00, in der TVFA-Halle der TU Wien (Erzherzog-Johann-Platz 1, 1040 Wien)
16:00-18:00, IG Architektur (und weitere Standorte) geöffnet zur Besichtigung (Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien)

Öffnungszeiten IG Architektur:
Mo, Di, Do, So: 14:00-17:30
Mi: 19:30-22:00

Soft Closing: Open Bar Archdiploma 23 in der IG Architektur:
Mi, 18. Oktober
19:30-22:00

Website Archdiploma 23
Instagram Archdiploma 23

➔ Hinweis

 

urbanize! 2023

03.-08.10.2023

Das 14. urbanize! Festival lädt von 03.-08 Oktober 2023 mit Vorträgen, Diskussionen, künstlerischen Interventionen, Stadtspaziergängen, Workshops und Festen bei freiem Eintritt zur Erkundung der Welt urbaner Gemeingüter in Theorie und Praxis.
Website urbanize
IG Architektur
Gumpendorfer Straße 63 B
1060 Wien

+43 (0)1 408 93 60
redaktion@ig-architektur.at
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