Newsletter April 2023

Monatlicher Newsletter der IG Architektur - April 2023

Monatlicher Newsletter der IG Architektur

April 2023
Die IG Architektur ist eine seit zwanzig Jahren aktive österreichweite Interessensgemeinschaft von Architekturschaffenden. Sie ist Impulsplattform für die Auseinandersetzung mit Fragen der Architektur und Architekturpolitik und bringt sich regelmäßig in aktuelle Themenstellungen ein. 

➔ Erinnerung

 

IG Architektur mitgestalten? 

Dann melde dich zur Klausur an!
14.04.2023, 16:00-18:00 und 15.04.2023, 10:00-18:00
Ort: Grüner Markt, Maria-Lassnig-Straße 32, 1100 Wien
Anmeldungen sind bis diesen Freitag 07.04.2023 möglich

Im Jahr 2022 haben wir in der Klausur das gemeinsame Jahr eingeleitet. Viel haben wir erreicht: eine Publikation, eine Ausstellung im öffentlichen Raum, eine 3-tägige Feier und eine gewonnene Kammerwahl. Chapeau! Wir freuen uns auf neue Herausforderungen! Foto: Klausur 2022 im Stadtelefanten

Möchtest du die Zukunft der IG Architektur mitgestalten? Dann solltest du unbedingt an unserer Klausur am Freitag, 14. und Samstag, 15.04.2023 teilnehmen. Wir werden einen kurzen Rückblick ins vergangene Jahr machen, um uns dann der Zukunft zuzuwenden: Was möchten wir gemeinsam erreichen? In einer netten Runde treffen wir uns zu einem interessanten Austausch. Alle Mitglieder und jene, die es gerne werden möchten, sind herzlich eingeladen teilzunehmen. 

Ort: Grüner Markt, Maria-Lassnig-Straße 32, 1100 Wien
Zeit: Freitag, 14.04.2023, 16:00-18:00 mit anschließendem Abendessen und Samstag, 15.04.2023, 10:00-18:00

Auch wenn wir wissen, dass eure Freizeit kostbar und rar ist, wäre es schön, wenn ihr an beiden Klausurtagen teilnehmen könnt. 

Wir bitten um eure Anmeldungen bis 07.04.2023. Eine Teilnahme ohne Anmeldung ist leider nicht möglich

Anmelden

➔ Einladung: IG Architektur unterwegs

 

Vorstandssitzung und Open Bar der IG Architektur im Museumsquartier

19.04.2023, 16:00 Vorstandssitzung im Museumsquartier / ab 19:30 Open Bar im Architekturzentrum Wien

Die IG Architektur ist im Museumsquartier zu Gast und lädt am 19.04. zur Vorstandssitzung (ab 16:00), zur Diskussionsveranstaltung Zukunft verbaut? im AzW und zur monatlichen Open Bar (ab 19:30) ein. 

Am 19. April laden das Team und der Vorstand der IG Architektur alle Mitglieder und Interessierten zur Vorstandssitzung und zum Netzwerktreffen – der Open Bar – ein. Wir möchten euch treffen, uns austauschen, euch kennenlernen und einen netten Abend verbringen. Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch, diesmal sind wir unterwegs im Museumsquartier!

Ort & Zeit: Mittwoch, 19.04.2023 im Museumsquartier Wien:
– 16:00 Vorstandssitzung im Museumsquartier, Mezzanin, Büro Office Ukraine
– 18:00 Teilnahme an der Diskussionsveranstaltung Zukunft verbaut? im Architekturzentrum Wien
– ab 19:30 Open Bar im Architekturzentrum Wien

Unterstützt von Trumer Privatbrauerei   

  

facebook

➔ Einladung

 

Jour fixe der IG Architektur

20.04.2023, 19:00
IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien

Beim monatlichen Jour fixe treffen sich Architekturschaffende in der IG Architektur, um ihre aktuellen Projekte zu besprechen. Das Ziel ist gegenseitiges Feedback und Unterstützung im komplexen Berufsfeld. Alle Interessierten mit laufenden Projekten sind herzlich eingeladen teilzunehmen. 

Herzliche Einladung zum monatlichen Jour fixe der IG Architektur. Es ist deine Möglichkeit, offen und intensiv über deine laufenden Architekturprojekte zu diskutieren.

Einmal pro Monat treffen sich Architekturschaffende im freundschaftlichen Rahmen in den Räumlichkeiten der IG Architektur. Es geht um Spannungsfelder in laufenden Projekten, um technische, wirtschaftliche und rechtliche Aspekte, aber auch um Erlebnisse und Strategien im Behördendschungel oder mit ausführenden Firmen. Das Ziel ist gegenseitiges Feedback und Unterstützung im komplexen Berufsfeld. Teilnehmer:innen bringen laufende Projekte (jeder möglichen Größe) und ihre Fragen, Erfahrungen und Zweifel mit. Wer neugierig ist, kommt einfach vorbei.

Terminübersicht
20.04.2023, 19:00
16.05.2023, 19:00 Sonderausgabe „Meet up - Digital Design und BIM“*
27.06.2023, 19:00
Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien

*Jour-Fixe-Sonderausgabe: „Meet up - Digital Design und BIM“
Am 16.05. um 19:00 organisieren wir eine Jour-Fixe-Sonderausgabe unter dem Titel „Meet up – Digital Design und BIM“, bei dem wir die Möglichkeit bieten, Themen aus dem Arbeitsalltag im Kontext BIM und Digital Design zu diskutieren, sich auszutauschen und gegenseitig Hilfestellung zu geben. Bei diesem ersten Treffen sammeln wir zuerst eure drängenden Themen, Inhalte und Fragestellungen und erstellen ein Programm- und Terminkonzept. In Zukunft werden wir Expert:innen einladen, die fachlich und faktisch inhaltlich aus dem Nähkästchen plaudern.

Wir freuen uns auf einen fachlichen Austausch und bitten um Anmeldung
hier anmelden

➔ Einladung

 

Exkursion nach Leoben: Vom Stamm bis zum Produkt. Nachhaltiger Holzbau in Österreich 

27.04.2023, 10:00-14:30
Holzproduktion und Verarbeitungsbesichtigung bei Mayr-Melnhof Holz in Leoben

Die IG Architektur organisiert gemeinsam mit ihren Kooperationspartner MMK Holz-Beton-Fertigteile GmbH eine Exkursion nach Leoben. Wir werden sehen wie Holz geerntet, verarbeitet und Holzbauprodukte produziert werden. Foto: Mayr-Melnhof

Holz aus regionaler Produktion ist ein wichtiger Aspekt nachhaltigen Bauens, der in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen hat. Dies auch in Österreich, wo die Hälfte der Landesfläche von Wald bedeckt ist, der rund 3,6 Milliarden Tonnen CO2 bindet.
 
Die IG Architektur organisiert gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner MMK Holz-Beton-Fertigteile GmbH eine Exkursion zu Mayr-Melnhof Holz nach Leoben. Im Rahmen der Exkursion wird gezeigt, wie Holz produziert und in Holzbauprodukte verarbeitet wird.
 
Programm
10:00 Treffpunkt Turmgasse 67, 8700 Leoben
10:30-12:30 Holzernte und Aufforstung am Beispiel von Mayr-Melnhof Forst
13:00-14:30 Besichtigung Sägewerk und Holzverarbeitung
14:30 Rückfahrt
 
Anfahrt: Wir bemühen uns, Fahrgemeinschaften zu organisieren, ansonsten ist eine Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln möglich. 
 
Begrenzte Teilnehmer:innenzahl, bitte um Anmeldung
Anmeldung

➔ Einladung

 

Exkursion nach Wiener Neudorf zu Fundermax

12.05.2023, 14:00
Ort: Wiener Neudorf

Bei der Konzeption und Planung von Gebäudehüllen gilt es, den gesamten Lebenszyklus zu betrachten: von den Roh- und Baustoffen über die Herstellung bis zur Renovierung, Abbruch und Recycling. Am 12.05. werden wir das Produktionswerk von Fundermax besichtigen.

Bei ig_im detail: Nachhaltigkeit in der Gebäudehülle am 28. März 2023 haben wir gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Fundermax das Potential vorgehängter Fassadensysteme für nachhaltiges Bauen diskutiert. Die Verwendung natürlicher Rohstoffe, ein niedriger Energieverbrauch in der Herstellung, geringe Wartungskosten, Langlebigkeit und Wiederverwertbarkeit sind integrale Aspekte klimagerechter Bauprodukte. Darüber hinaus machen die sortenreine Bauweise sowie schalldämmende und wärmeisolierende Eigenschaften vorgehängte Fassaden für das nachhaltige Bauen besonders attraktiv.

Im Rahmen einer Exkursion wird nun das Produktionswerk von Fundermax besichtigt, um mehr über die Produktion von duromeren Hochdrucklaminatplatten (HPL-Platten) zu erfahren.

Programm
14:00 Treffpunkt Fundermax (Adresse IZ NÖ-Süd Straße 3 Objekt 12351 Wiener Neudorf)
14:15 Begrüßung und kurze Präsentation
15:00 Besichtigung des Schauraumes
16:00 Werksführung 
17:30 informeller Austausch

Anreise mit der Badner Bahn, Ausstieg Station Griesfeld, 10 min Fußweg zu Fundermax. Parkplätze sind gegebenenfalls vorhanden, Anmeldung vorab notwendig
Anmeldung

➔ Rückblick

 

StadtDialog Graz #04
Zukunft Öffentlicher Verkehr

Magdalena Lang & Fabian Wallmüller, Kommentar

Zukünftiges S-Bahn-Netz der Stadt Graz mit Anbindung an den steirischen Zentralraum. Blau: Bestehendes S-Bahn-Netz. Rot strichliert: Die von der Grazer Rathauskoalition favorisierte Anbindung des Grazer Stadtzentrums an die S-Bahn. Abbildung: Studie der IBV Hüsler AG, PRIMEmobility und GVS vom 07.11.2022.

Seit einem Jahr stellt die Veranstaltungsreihe „StadtDialog Graz“ Themen der Stadtentwicklung in den Fokus. Als Kooperation zwischen Stadt Graz, Haus der Architektur Graz und der Kammer der Ziviltechniker:innen für Steiermark und Kärnten wurde in der vierten Ausgabe der Diskussionsveranstaltung am 27.03.2023 im Haus der Architektur Graz das Thema „Zukunft Öffentlicher Verkehr“ gewählt. Der konkrete Anlass für die Themensetzung: Die Studie der IBV Hüsler AG Schweiz über den S-Bahn Ausbau in Graz und Umgebung, und der diesbezüglich ausstehende Grundsatzbeschluss des Grazer Gemeinderats.

In einer kurzen Präsentation stellte Verkehrsexperte Willi Hüsler die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie vor, in der unterschiedliche Varianten zum Ausbau des Öffentlicher Personennahverkehrs (ÖPNV) verglichen werden. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass für die Agglomeration Graz ein Ausbau des S-Bahn-Netzes mit einer unterirdischen Trassenführung durch die Innenstadt und der Errichtung von weiteren Nahverkehrsknoten den größten positiven Effekt auf den ÖPVN hätte. Dieser Effekt kann durch diverse verkehrspolitische Push- und Pull-Maßnahmen noch erheblich gesteigert werden. 

Als gelungenes Beispiel wurde der S-Bahn Ausbau im Kanton Genf und Umgebung durch den Genfer Generaldirektor für Verkehr, David Favre, vorgestellt. Seit 2019 ist dort im grenzüberschreitenden Verkehr zwischen der Schweiz und Frankreich der Léman Express unterwegs. Ähnlich den Überlegungen in Graz gibt es auch in Genf eine weitgehend unterirdische, innerstädtische Trasse, die begleitet durch städtebauliche Wettbewerbe in den Bereichen der neuen Stationen große Auswirkungen auf die Stadtentwicklung genommen hat. 

Um diese Ziele auch in der Agglomeration von Graz zu erreichen, muss der S-Bahn Ausbau in Graz erst intensiv und interdisziplinär geplant und als ganzheitliches, klimaresilientes und sozial gerechtes Projekt bearbeitet werden. Aber die Agglomeration Genf zeigt, wohin es gehen kann. 

Wichtigste Voraussetzung für den zukunftsweisenden Ausbau des ÖPVN in Graz ist aber der für Dezember letzten Jahres angekündigte und bis heute ausstehende Grundsatzbeschluss zum S-Bahn-Ausbau im Grazer Gemeinderat. Dieser muss – großer Appell an alle Mitglieder des Gemeinderats! – über parteipolitische Grenzen hinweg erfolgen, damit er auch durch zukünftig andere politische Mehrheiten nicht gefährdet wird.

➔ Transparenzkolumne

 

Mut zum Architekturwettbewerb

Fabian Wallmüller, Kommentar

Zwei Drittel der seit 2016 von der Stadt Wien ausgeschriebenen kreativen Planungsleistungen wurden nicht durch Wettbewerbe, sondern im Verhandlungsverfahren vergeben – eine Verfahrensart, die von der Kammer der ZiviltechnikerInnen kritisch gesehen wird. Auch die Vergabe der Neugestaltung der Gumpendorfer Straße erfolgte im Verhandlungsverfahren. Foto: Fabian Wallmüller

Die Gumpendorfer Straße wird neugestaltet. Gerade bei öffentlichen Bauvorhaben dieser Art hat die Allgemeinheit ein besonderes Recht auf Transparenz – und Qualität.

Es ist soweit: Die Gumpendorfer Straße, das verkehrlich hochbelastete Rückgrat des 6. Wiener Gemeindebezirks, soll als attraktiver Lebensraum mit hoher Aufenthaltsqualität neugestaltet werden. Dazu hat die Stadt Wien einen ambitionierten Beteiligungsprozess gestartet, im Winter 2024 wird ein darauf aufbauender Gestaltungsvorschlag präsentiert, 2025 beginnen die Bauarbeiten. Mit der Durchführung des Beteiligungsprozesses wurde das Büro PlanSinn beauftragt, für das Gestaltungskonzept zeichnet Carla Lo Landschaftsarchitektur verantwortlich.[1] So weit, so erfreulich.

Plansinn und Carla Lo gingen 2022 aus dem von der Stadt Wien EU-weit ausgeschriebenen Verhandlungsverfahren Gumpendorfer Straße Neu siegreich hervor. Im Unterschied zu Architekturwettbewerben wird bei Verhandlungsverfahren nicht die Qualität eines Gestaltungsvorschlags beurteilt, sondern ein Honorarangebot verhandelt, allenfalls ergänzt um Referenzen, methodische Zugänge und gestalterische Skizzen. Dies ist ein für die Vergabe kreativer Planungsleistungen grundsätzlich fragwürdiger Zugang, weil die Qualität der konkreten Gestaltung einer Aufgabe nicht beurteilt wird. Wegen der in den letzten Jahren überhandnehmenden Vergabe kreativer Planungsleistungen im Verhandlungsverfahren – zwei Drittel wurden derart vergeben[2] – steht die Stadt Wien zunehmend in der Kritik. Im Fall der Neugestaltung der Gumpendorfer Straße erscheint ein Verhandlungsverfahren zunächst aber nachvollziehbar, da die konkrete Gestaltung erst nach Abschluss des Beteiligungsprozesses erarbeitet werden soll.

Nachdenklich stimmt allerdings, dass das Verhandlungsverfahren ohne Kooperation mit der Kammer der ZiviltechnikerInnen durchgeführt wurde; diese Kooperation wurde von der Stadt Wien auch erst gar nicht gesucht.[3] Möglicherweise deshalb, weil sich die die Verfahrensangebote beurteilende Fachkommission ausschließlich aus der Bezirksvertretung und Dienststellen der Stadt Wien zusammensetzt, die in der Verfahrensausschreibung namentlich auch nicht genannt werden[4] – ein No-Go für die Kammer und jedenfalls nicht im Sinn eines ergebnisoffenen Wettbewerbs mit einer unabhängigen Jury. Unüblich ist auch, dass der im Verhandlungsverfahren ausgeschriebene Planungsauftrag nur bis zum Vorentwurf reicht: Die Stadt Wien behält sich vor, die weitere Planung gesondert zu veranlassen.[5] Eine Weiterbeauftragung durch Carla Lo ist also nicht ausgeschlossen, genauso gut dürfen aber Eigenplanungen der Stadt Wien, ein PPP-Projekt oder die Vergabe der weiteren Planungsleistungen an ein Totalunternehmen vermutet werden.

Fazit: Sowohl bei der Konstruktion des Verhandlungsverfahrens als auch bei der Vergabe der Planungsleistungen will sich die Stadt Wien nicht in die Karten schauen lassen. Diese Intransparenz lässt Angst vor Kontrollverlust vermuten, torpediert aber jedenfalls die Glaubwürdigkeit des Beteiligungsprozesses. Kann garantiert werden, dass dessen Ergebnisse nicht – möglicherweise politisch motiviert – einseitig interpretiert werden?

Man möchte der Stadt Wien Mut machen: Mut zum transparent durchgeführten, ergebnisoffenen Architekturwettbewerb, zu dem sich die Stadt Wien in ihrem Wettbewerbsleitfaden auch bekennt.[6] Auch im Fall der Gumpendorfer Straße wäre ein Architekturwettbewerb möglich gewesen, mit dem Ergebnis des Beteiligungsprozesses als Grundlage der Wettbewerbsauslobung.

Man möchte an dieser Stelle aber auch daran erinnern, dass gerade im Fall öffentlich finanzierter Bauvorhaben wie der Neugestaltung der Gumpendorfer Straße die Allgemeinheit ein besonderes Recht auf Transparenz hat – und auf Qualität. Beides wird durch Architekturwettbewerbe am besten garantiert.

 
[4] Auslobung Beteiligungsverfahren Gumpendorfer Straße Neu, 1060 Wien, Seite 5
[5] Auslobung Beteiligungsverfahren Gumpendorfer Straße Neu, 1060 Wien, Seite 16
[6] Grundlagen für die Durchführung von Wettbewerben auf dem Gebiet der Architektur und des Städtebaus, Stadt Wien/ MA 18, 2008, Seite 5

➔ Arbeitsgruppe der IG Architektur

 

Interesse an nachhaltiger Energiegewinnung? 

Dann arbeite an der neuen Arbeitsgruppe Wissenstransfer mit!
Nächstes Treffen: 17.04.2023, 19:00 
Ort: Renewable Energy Hub am Schwedenplatz

Die IG Architektur lädt in der neuen Arbeitsgruppe Wissentransfer alle Interessierte ein, sich zum Thema erneuerbare Energie zu beteiligen. Bild: Austria Solar/Solar-Luft-Kollektoren am IKEA Logistikzentrum (Quelle: Martin Pechal)

Wir möchten unterschiedliche Formen erneuerbarer Energie ganzheitlich betrachten, Erfahrungen von Seite der Planung austauschen und Wissen teilen. Aus diesem Grund holen wir uns Unterstützung vom Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) und treffen uns mit Vertreter:innen der Verbände Solar, Geothermie, Wärmepumpen, Wasserkraft etc., um gemeinsam einen Wissenstransfer voranzubringen.

Ort: Renewable Energy Hub, Franz-Josefs-Kai 13/12-13, 1010 Wien, 2. Stock
Zeit: 17.04.2023, 17:00
Anmelden und Mitmachen
IG Architektur
Gumpendorfer Straße 63 B
1060 Wien

+43 (0)1 408 93 60
redaktion@ig-architektur.at
www.ig-architektur.at

Instagram
Facebook
News
Mitglied
Mailinglist
Want to change how you receive these emails? You can update your preferences or unsubscribe from this list.
Wenn Sie diese Nachricht nicht länger erhalten möchten, bitten wir um Nachricht an kommunikation@ig-architektur.at
 
©2022 — IG Architektur. All rights reserved
 






This email was sent to organisation@ig-architektur.at
why did I get this?    unsubscribe from this list    update subscription preferences
IG Architektur · Gumpendorfer Strasse 63b · Wien 1060 · Austria

  • September 2026
    MTWTFSS
      1 2 3 4 5 6
    7 8 9 10 11 12 13
    14 15 16 17 18 19 20
    21 22 23 24 25 26 27
    28 29 30    

    Über uns

    Die IG Architektur ist eine österreichweite Interessensgemeinschaft von Architekturschaffenden. Sie ist Impulsplattform für die Auseinandersetzung mit Fragen der Architektur und Architekturpolitik.

    Monatlichen Newsletter

    hier anmelden

    Monatlichen Newsletter

    hier anmelden

    Mailingliste/Forum

    Die Mailingliste bzw. das Forum ist ein beliebtes Medium der IG Architektur. Über 4.000 Architekturschaffende und Architekturinteressierte kommunizieren hier regelmäßig miteinander

    Mitglied werden

    Du bist Architekturschaffende*r und möchtest Mitglied werden? Dann schreib uns

    Partner*in werden

    Bist du an einer Kooperation mit der IG Architektur interessiert? Melde dich bei uns

    Kontakt

    kommunikation@ig-architektur.at
    T +43 670 4032739
    Gumpendorfer Straße 63B
    1060 Wien