Die IG Architektur ist eine seit zwanzig Jahren aktive österreichweite Interessensgemeinschaft von Architekturschaffenden. Sie ist Impulsplattform für die Auseinandersetzung mit Fragen der Architektur und Architekturpolitik und bringt sich regelmäßig in aktuelle Themenstellungen ein.
➔ Veranstaltung IG Architektur in Kooperation mit Beton Dialog Österreich
ig_im Detail: Von der Ressource zum Kreislauf – Chancen des nachhaltigen Bauens mit Beton?
30.09.2025, 18:30 Uhr, IG Architektur
Im Rahmen der Veranstaltung "Von der Ressource zum Kreislauf – Chancen des nachhaltigen Bauens mit Beton?" lädt Beton Dialog Österreich in Kooperation mit der IG Architektur Vertreter*innen aus den Bereichen Planung, Forschung und Industrie ein, um aktuelle Herausforderungen und Potenziale im Umgang mit dem Baustoff Beton zu diskutieren. Im Fokus stehen nachhaltige Strategien für den Wohnbau, zirkuläres Bauen und innovative Technologien.
Ziel der Veranstaltung ist ein offener Dialog zwischen Forschung, Planung und Industrie. Dabei soll unter anderem die Frage erörtert werden, wie innovative Technologien und zirkuläre Prinzipien zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit Beton beitragen können.
Drei Themenfelder strukturieren den Abend:
Verantwortungsvoll Ressourcen nutzen Sebastian Spaun (Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie/ Beton Dialog Österreich) eröffnet mit einem Impuls zu „Responsible Resourcing“. Angelika Mettke (BTU Cottbus, Recreate-Projekt) präsentiert Forschungsergebnisse zur Wiederverwendung von Betonfertigteilen aus dem Rückbau von Plattenbauten.
Forschung trifft Praxis Anton Glasmaier (Verband Österreichischer Betonfertigteilwerke/ Beton Dialog Österreich) zeigt, wie in der Serienfertigung individuelle Gestaltungsspielräume entstehen. Judith Mayr (Franz&Sue Architekten) erläutert am Beispiel des Wohnquartiers Berresgasse in Wien den Einsatz vorgefertigter Fassadenelemente im sozialen Wohnbau und beleuchtet Chancen sowie Herausforderungen aus Planungssicht.
Planungsperspektive Christoph Ressler (Güteverband Transportbeton/ Beton Dialog Österreich) gibt Einblicke in CO₂-Klassen für Beton und in die CSC-Zertifizierung. Markus Pendlmayr (einzueins Architektur) stellt das Forschungsprojekt Indicate Life zur Ökobilanzierung vor.
Abschließende Podiumsdiskussion Zum Abschluss diskutieren alle Vortragenden gemeinsam über die Potenziale und Herausforderungen des Materials Beton und den Einsatz von Fertigteilen in unserer gebauten Gegenwart und Zukunft.
Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien Zeit: Dienstag, 30. September ab 18:30 Uhr
➔ Reminder
Einladung zur Open Bar
10.09.2025, 19:30 Uhr, IG Architektur
Vorstandssitzung und Open Bar im September – die IG Architektur lädt wieder zum entspannten Austausch ein. Kommt vorbei!
Herzliche Einladung zur monatlichen Open Bar sowie der Vorstandssitzung der IG Architektur am 10. September 2025.
Vorstandssitzung ab 17:00 Uhr / Open Bar ab 19:30 Uhr
Am 10. September laden das Team und der Vorstand der IG Architektur alle Mitglieder und Interessierten zur Vorstandssitzung und dem anschließenden Netzwerktreffen – der Open Bar – ein. Wir möchten euch treffen, uns austauschen, euch kennenlernen und einen netten Abend verbringen. Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!
Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien Zeit: Mittwoch, 10. September ab 17:00 Uhr
➔ Reminder
Lust, die Zukunft der IG Architektur mitzugestalten?
Dann nimm teil an der Klausur der IG Architektur! 27.09.2025, 10:00-17:00 Uhr, Stadtteilbüro GB*Süd
Jahresklausur der IG Architektur am 27.09.2025: Gemeinsam Ideen schmieden für die Kammerwahl 2026, das neue Jahresthema und zukünftige Veranstaltungsformate – ein Tag voller Austausch, Strategie und Gemeinschaft. Komm vorbei!
Die Jahresklausur der IG Architektur am 27. September 2025 bietet die perfekte Gelegenheit, gemeinsam Fragen und Themen zu besprechen, für die sich die IG Architektur im kommenden Jahr engagieren wird. Für Neueinsteiger*innen und alle, die schon seit langem in der IG Architektur dabei sind. Im Mittelpunkt stehen die bevorstehende Kammerwahl 2026, das IG Architektur Jahresthema 2026 und dazu passende Veranstaltungsformate.
Wir wollen miteinander diskutieren, Ideen austauschen und konkrete Veranstaltungsformate entwickeln. Dabei geht es nicht nur um Inhalte und Strategien, sondern auch darum, die Zusammenarbeit in der IG Architektur weiter zu stärken. Transparenz, Austausch und Gemeinschaft stehen im Vordergrund – alle Stimmen sind wichtig und willkommen.
➔ Veranstaltung IG Architektur in Kooperation mit Delabie
ig_im Detail: Wasser – vom Allgemeingut zur verantwortungsvollen Nutzung
14.10.2025, 18:30 Uhr, IG Architektur
Wasser ist eine unserer wertvollsten Ressourcen – und zugleich ein zentrales Zukunftsthema. Die von Delabie in Kooperation mit der IG Architektur durchgeführte Veranstaltung „Wasser – vom Allgemeingut zur verantwortungsvollen Nutzung” beleuchtet den Umgang mit Wasser aus unterschiedlichen Perspektiven: von der gesamtgesellschaftlichen und politischen Ebene (Makro) über technische und planerische Maßnahmen (Meso) bis hin zu konkreten Anwendungslösungen und alltäglichen Einsparpotenzialen (Mikro). Die Bewegung von Makro- zu Mikroebene verdeutlicht, wie Entscheidungen und Strategien in messbare Praxis überführt werden können.
Die zentrale Frage lautet: Wie können wir Wasser als Allgemeingut bewahren und gleichzeitig verantwortungsvoll, innovativ und sparsam nutzen?
Programm – von Makro zu Mikro:
Einführung Lukas Schumacher/ IG Architektur: Wasserknappheit global vs. Wasserreichtum in Österreich – warum wir trotzdem effizienter werden müssen
Makroebene – Wasser als Allgemeingut in Österreich & Wien Bernhard Pucher/ Universität für Bodenkultur Wien: Siedlungswasserbau, Industriewasserwirtschaft und Gewässerschutz
Mesoebene – Wassersparen in Planung & Technik Michael Wachter/ Geschäftsführer IngenieurBüro Wachter GmbH: Grundstücksentwässerung und dezentrale Regenwasserbehandlung – Beispiele aus der Praxis
Mikroebene – konkrete Produkte & Lösungen Bernhard Skof/ Delabie: Armaturen und Sanitärtechnik für wassersparendes Bauen – Innovationen und Praxisbeispiele
Abschluss & Diskussion mit allen Sprecher*innen
Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien Zeit: Dienstag, 14. Oktober ab 18:30 Uhr
➔ Reminder
Ziviltechniker*innen im Rechtsalltag – Praxisvortrag mit Rechtsanwältin Petra Rindler
23.10.2025, 18:30 Uhr, IG Architektur
Am 23. Oktober um 18:30 Uhr lädt die IG Architektur ein zum praxisnahen Vortrag „Ziviltechniker*innen im Rechtsalltag“ mit Petra Rindler. Die Rechtsanwältin gibt wertvolle Einblicke in Vertragsgestaltung, Honorare, Haftungsfragen und mehr – mit Raum für Eure individuellen Fragen. Ein kompakter Abend für alle Planer*innen, Architekt*innen und Ingenieurkonsulent*innen, die rechtliche Sicherheit im Berufsalltag gewinnen wollen.
Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien Zeit: Dienstag, 14. Oktober ab 18:30 Uhr
neunerimmo-Umfrage zur sozialen Vermietung von Wohnraum
Eine aktuelle Umfrage von neunerimmo unter privaten und gewerblichen Immobilienbesitzer*innen fragt nach den Potenzialen von leerstehenden Wohnungen für leistbares Wohnen. Foto: Christoph Liebentritt
Leerstand – das Jahresthema 2025 der IG Architektur – betrifft uns alle, und kann zugleich Teil der Lösung für das Problem der Wohnungslosigkeit sein. neunerimmo, eine gemeinnützige Tochter von neunerhaus, führt aktuell eine Umfrage unter privaten und gewerblichen Immobilienbesitzer*innen durch, um das Potenzial von leerstehenden Wohnungen in Bezug auf leistbares Wohnen für junge Menschen zu erfassen.
Die Umfrage ist Teil des Projekts WINN – Neues Wohnen für junge Erwachsene, das mit Mitteln der FFG gefördert wird. Ziel ist es, neue Wohnmodelle für junge Menschen zu entwickeln, die obdach-, wohnungslos sind. In Wien betrifft das aktuell rund 2.200 Personen unter 30 Jahren.
In einem partizipativen Prozess wurden die Bedarfe und Wünsche von jungen Erwachsenen durch Interviews mit der Zielgruppe gesammelt. Gemeinsam mit Stakeholdern aus dem Sozialbereich und der Immobilienwirtschaft wurden ab September 2024 innovative Lösungsansätze entwickelt und – entlang von individuell und systemisch wirksamen Kriterien – eine Idee für die Erprobung in der Praxis ausgewählt.
Der Lösungsansatz: Leerstand wird Neustart Die Akquise und Sanierung von leerstehendem Wohnraum im Bestand soll leistbares Wohnen für junge Erwachsene, die von Wohnungs- und Obdachlosigkeit betroffen sind, zugänglich machen. Diese werden entsprechend ihrer Bedürfnisse professionell betreut und beim Wohnen unterstützt.
Die Umfrage Ziel der Umfrage ist es, mehr über Beweggründe, Möglichkeiten und Hürden einer sozialen Vermietung von leerstehenden Wohnungen zu erfahren. Die Ergebnisse fließen in das von der FFG geförderte Innovationsprojekt WINN – Neues Wohnen für junge Erwachsene von neunerimmo und neunerhaus ein.
Wir laden Sie herzlich ein, Ihre Perspektive zu teilen – egal ob Sie bereits Erfahrung mit sozialer Vermietung haben oder nicht. Die Beantwortung dauert rund 10 Minuten und erfolgt anonym. Ihre Teilnahme hilft, neue Angebote für junge wohnungslose Menschen zu entwickeln und so Wohnungslosigkeit zu beenden.
Umbau statt Neubau: Die europaweite Bürger*inneninitiative HouseEurope! will die Renovierung und den Umbau bestehender Gebäude zur Norm in der EU machen. Um entsprechende Gesetze auf den Weg zu bringen, werden eine Million Unterschriften benötigt. Die Initiative kann noch bis 31.01.2026 unterstützt werden – jetzt unterzeichnen!
Der Abriss bestehender Gebäude ist genauso überholt wie Lebensmittelverschwendung, Tierversuche, Fast Fashion und Einwegplastik. Die europaweite Bürger*inneninitiative HouseEurope! möchte Anreize schaffen, um die Renovierung und den Umbau bestehender Gebäude in Zukunft zur Norm in der Europäischen Union zu machen. Dadurch soll der Renovierungsmarkt angekurbelt und der Gebäudebestand aufgewertet werden. Ziel ist es, Häuser und Gemeinschaften zu erhalten, eine gerechte und lokale Bauwirtschaft zu schaffen, Energie und Ressourcen zu sparen und Baukultur zu bewahren.
Um diese Ziele zu erreichen, fordert HouseEurope! ein Recht auf Wiederverwendung für bestehende Gebäude, das sich auf drei Säulen stützt:
Steuerermäßigungen für Renovierungsarbeiten und wiederverwendete Materialien
faire Regeln für die Begutachtung der Risiken und Potenziale bestehender Gebäude
neue Werte für das in Bestandsgebäuden gebundene CO₂
HouseEurope! ist mehr als nur eine Initiative – es ist eine eingetragene, gemeinnützige Organisation, die sich für einen grundlegenden Wertewandel im Bausektor einsetzt – sozial, ökologisch und ökonomisch.
Isabella Marboe/ genau! journal für architektur, mensch & wort
Jede Minute wird in Europa ein Gebäude aufgrund von Spekulation und Profitstreben abgerissen. Filmstill: HouseEurope!
Etwa die Hälfte des globalen Kapitals wird in Immobilien investiert. Je mehr Neubau, desto höher der Gewinn. Die Folgen sind fatal: mehr CO₂-Verbrauch, teurere Wohnungen, vertriebene Mieter und Mieterinnen. Die europäische Bürgerinitiative HouseEurope! macht dagegen mobil. Sie kämpft um bessere Gesetze für Bestanderhalt und Sanierung.
Jede Minute wird in Europa ein Gebäude zerstört. Kriege, Starkwetterereinisse, Naturkatastrophen ausgenommen, Spekulation und Profitstreben genügen vollkommen. Denn Grund und Boden sind begrenzt und immer als Sicherheit zu brauchen. 50 Prozemt des globalen Kapitals wird in Immobilien investiert, die gebaute Umwelt ist der größte Anlagenwert, durch ständigen Abriss und Neubau lässt sich ihr Ertrag vervielfachen. Bis ins Jahr 2050, also in knapp einem schlanken Vierteljahrhundert, werden rund zwei Milliarden Quadratmeter an Bestand abgerissen worden sein. Das entspricht der Hälfte aller Bauten Deutschlands oder mehr als ganz Paris und Berlin zusammen. Man hätte auch einfach sanieren können und damit nicht den Wohnraum von rund 50 Millionen Menschen vernichtet. Viele davon werden sich den Neubau nicht mehr leisten können, denn der kostet meist zwischen 20 und 30 Prozent mehr als die Sanierung von Bestand. Sie werden ihre vertraute Nachbarschaft verlassen, die mit ihnen auch ihre Identität verliert. Denn Menschen formen einen Ort, sie bilden Stadt.
Neubau ist genau kalkulierbar und gut eingeübt. Man weiß wie es geht und kommt ohne spiezielle Fachkräfte aus. Die Sanierung von Bestand ist wesentlich komplexer, erfordert Kreativität, handwerkliche Kompetenz und wirft wesentlich weniger Gewinn ab. Immobilien sind heute schon längst weit mehr Spekulationsobjekte als Räume zum Leben. Für Investoren ist die Sanierug von Bestand ein Verlustgeschäft, während Abriss und Neubauten Gewinn versprechen, Nutzfläche vermehren und als Wertanlage gut zu vermarkten sind. Diese Praxis vernichtet kulturelles Erbe, verändert Stadtbilder, zieht viele soziale, ökonomische, ökologische Probleme nach sich und zerstört tausende Existenzen. Immobilienspekulation produziert Millionen Quadratmeter an Leerstand und führt dazu, dass sich immer mehr Menschen das Wohnen nicht mehr leisten können. Sie werden an die Peripherie, im schlimmsten Fall in die Obdachlosigkeit gedrängt, während Stadtzentren veröden und zu überteuerten, touristischen Disneylands mutieren. So weit, so schlecht.
Doch Widerstand formiert sich. Alte Häuser haben keine Lobby, Olaf Grawert und Arno Brandlhuber wissen, wovon sie sprechen. Sie betreiben gemeinsam das kollaborative Architektur- und Designbüros b+, das sich auf die adaptive Nutzung alter Gebäude spezialisiert hat. Grawert hat außerdem an der ETH Zürich einen Lehrstuhl für Story-Telling inne. Denn wer andere davon überzeugen will, in Bestand ein großes Potential statt eines großen Mangel zu sehen, braucht Geschichten, die Menschen verführen und überzeugen. „Man kann auch erfolgreich Architektur machen, ohne ein Gebäude zu bauen“, sagt Arno Brandlhuber. Renovierung und Umbau sollen zur neuen Norm, alte Bauten nicht mehr abgerissen werden, um Häuser, Gemeinschaften und Kulturen zu erhalten, eine gerechtere und lokalere Bauwirtschaft zu schaffen, sowie Energie und Ressourcen zu sparen. Mit diesem Anliegen wollen sie weit mehr Menschen ansprechen als nur die Architekturszene. [...]
Baukultur ist ein Dauerbrenner in der IG Architektur. Mit dem aktuellen Förder-Call Baukultur rückt das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS)das Thema nun weiter in den Fokus.
Seit ihrer Gründung setzt sich die IG Architektur mit dem Thema Baukultur auseinander. Mit der Ausstellung bzw. der gleichnamigen Publikation „Reden wir über Baukultur!“, die 2022 präsentiert wurden, rückte dieser Schwerpunkt noch stärker in den Mittelpunkt.
Seit dem 1. September läuft nun der Fördercall Baukultur des Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS). Mit diesem werden Prozesse und Projekte in Städten und Gemeinden gefördert, die sich mit der hochwertigen Gestaltung von Gebäuden, Freiräumen, Quartieren, Siedlungen, Städten, Dörfern, Landschaften, Straßen und Infrastrukturbauten sowie Baukultur-Lehrgängen befassen. Einreichen können alle, die derartige Projekte umsetzen, von Einzelpersonen über Vereine und Gemeinden bis zu Unternehmen. Einreichungen sind bis zum 30.09.2025 möglich.
17.–19. Oktober 2025, Messe BAU. ENERGIE. WOHNEN. 2025 Wieselburg
Bereits 2024 präsentierte sich die IG Architektur mit einem Stand auf der Messe BAU. ENERGIE. WOHNEN. in Wieselburg. Foto: Messe BAU. ENERGIE. WOHNEN. Wieselburg.
Vom 17. bis 19. Oktober 2025 ist die IG Architektur mit einem Stand sowie zwei Terminen für das Architekt*innen-Speed-Dating auf der Messe BAU. ENERGIE. WOHNEN. 2025 in Wieselburg vertreten. Dafür suchen wir noch Architekt*innen, die beim Speed-Dating mit Bauinteressierten mitmachen und die Standbetreuung übernehmen.
Termine Speed-Dating: Samstag 18.10.2025 von 14–15 Uhr Sonntag 19.10.2025 von 10–11 Uhr Ort: Volksfestplatz 3, 3250 Wieselburg
Wer kann teilnehmen? Alle Architekt*innen, die Mitglied der IG Architektur sind (oder es werden möchten), über Erfahrung in der Sanierung und im Bauen im Bestand verfügen und Lust haben, sich in kurzen Gesprächen mit Bauwilligen auszutauschen.
Gut zu wissen: Für Architekt*innen, die sich als Berater*innen für das Speed-Dating anmelden, werden kostenlose Eintrittskarten zur Verfügung gestellt, es fallen keine Kosten an. Lediglich die Anreise muss selbst organisiert werden.
Werbung: Die Veranstaltungsankündigung erreicht dieses Mal 100.000 Haushalte im Umkreis von Wieselburg – so groß war unsere Reichweite noch nie!
Standbetreuung: Von Freitag, 17.10. bis Sonntag, 19.10.2025 ist die IG Architektur jeweils von 9 bis 17 Uhr mit einem Stand vor Ort. Hast du Lust, den Stand mitzubetreuen und spannende Gespräche mit Bauinteressierten zu führen? Dann melde dich gerne bei uns – insbesondere für Sonntag freuen wir uns noch über Unterstützung von Architekt*innen!
Entdecke den RAUM der IG Architektur – Dein urbaner Veranstaltungsort im Herzen Wiens!
Miete den RAUM der IG Architektur für deine Veranstaltung! Foto: Bernhard Wolf
Ob Workshop, Seminare, Konferenzen oder Podiumsdiskussionen: Der lichtdurchflutete, 140 m² große Veranstaltungs- und Seminarraum der IG Architektur bietet alles, was man braucht: viel Platz, gute Ausstattung, leistbare Konditionen. Zusätzlich gibt es Kulturtarife für NPOs, um für möglichst viele unterschiedliche Mieter*innen leistbar zu sein.
Helle, schlichte Räumlichkeiten mit Tageslicht. Vielfältig einsetzbar, offen und großzügig
Flexible Möblierung, die vorhandene Seminarausstattung (Beamer, Flipchart, Pinnwände, Magnetwand) eignen sich für Seminare, Workshops, Konferenzen und Podiumsdiskussionen
Gute Lüftung durch raumhohe Fenster
Restaurants in Gehnähe (Gumpendorfer Straße, Mariahilfer Straße, Otto-Bauer-Gasse, Linke Wienzeile und Naschmarkt)
Sehr gute Erreichbarkeit via U3, U4, 13A, 14A, 57A
Unsere Ausstattung im Detail:
Veranstaltungs-/Seminarraum: ca. 140m², zugelassen für bis zu 99 Personen
Tonanlage mit Lautsprechern und 2 Funkmikrofonen, Mikroständer (Drittgeräte können angeschlossen werden)
Internetzugang via DSL-WLAN
Seminar-, Ton- und Küchentechnik sind im Preis inbegriffen – vorbehaltlich anderer Absprachen. Wir stellen gern Getränke (Kaffee, Tee, Wasser, Saft, Wein, Bier) zur Verfügung. Abrechnung erfolgt nach tatsächlichem Verbrauch. Preisliste auf Anfrage.
Die IG Architektur ist eine österreichweite Interessensgemeinschaft von Architekturschaffenden. Sie ist Impulsplattform für die Auseinandersetzung mit Fragen der Architektur und Architekturpolitik.
Die Mailingliste bzw. das Forum ist ein beliebtes Medium der IG Architektur. Über 4.000 Architekturschaffende und Architekturinteressierte kommunizieren hier regelmäßig miteinander