08. Juni 2020 von IG Architektur
Am 4. Juni 2020 diskutierte die IG Architektur in der online Gesprächsreihe
die Frage, was der öffentliche Raum leisten muss/kann, um ein gutes Leben in der verdichteten Stadt zu erlauben?
Fragen, die besprochen wurden, waren z.B.
Was können wir aus den durch die Corona Krise gewonnenen Erfahrungen für die weitere Entwicklung unserer Städte lernen?
Was muss/kann der öffentliche Raum leisten, um ein gutes Leben in der verdichteten Stadt zu erlauben?
Welche Freiräume (physisch und metaphorisch) bieten sich StadtbewohnerInnen?
Welche Freiräume brauchen StadtbewohnerInnen?
Wo und wie können durch Krisen wie Corona Impulse gesetzt werden – was bleibt?
Öffentlich miteinander sprachen:
Heidrun Primas, Leiterin Forum Stadtpark Graz – Projekt “168h Graz – Als die Autos die Stadt verließen”
Angelika Psenner, Architektin, Urban Structure Studies/Stadtstrukturforschung TU Wien
Johanna Rolshoven, Kulturanthropologin, Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Universität Graz
Franz Denk, Stadtplaner, Architekt, Wien
Moderation: Ida Pirstinger, Expertise zu urbane Nachverdichtung, Städtebau u. Stadtentwicklung
Die IG Architektur Veranstaltung wurde unterstützt von:
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