03. Juni 2020 von IG Architektur
In unserer online Gesprächsreihe
stellen wir uns am 5. Juni dem Thema:
Klein- und Mikrowohnungen: Sind die SMART?
Welche Mindestanforderungen an das Wohnen gibt es? Wie muss Lebensraum beschaffen sein? Wieviel Raum (privat und gemeinschaftlich) muss verfügbar sein?
Sollten sich diese Mindestanforderungen nach den Corona- Erfahrungen ändern? Lässt sich aus der Momentaufnahme „Corona-Krise“ etwas für das zukünftige Planen von Lebensraum ableiten? Ist ein größeres Umdenken nötig?
Sollten die (bisherigen) Schemata der Stadtentwicklung auf den Prüfstand der Flexibilität?
Ist High Quality Living auf begrenztem Raum (überhaupt) möglich und kann Leistbarkeit nur durch Flächenminimierung gewährleistet werden?
Billig ja – aber für wen? Welche Rolle spielen Investoreninteressen?
Öffentlich miteinander sprechen:
Andreas Rumpfhuber, Architekt & Wissenschaftler, Expanded Design, Wien
Verena Mörkl, Architektin, SUPERBLOCK, Wien
Klaus Duda, Architekt, DTA Duda, Testor. Architektur, Wien & Niederösterreich
Martin Franzmair, Geschäftsführer Technik, IIG – Innsbrucker Immobiliengesellschaft
Moderation: Markus Taxer, Architekt, Dozent, ALLCOLOURS
Über Microsoft Teams kann sich gern zugeschaltet werden.
Die Gesprächsrunde wird aufgezeichnet und im Anschluss als Video/Audio-Datei veröffentlicht.
Hier am 05. Juni 2020 um 11:00 Uhr klicken, um teilzunehmen:
“Leben in der dichten Stadt – Klein(st)wohnungen”
Bitte schalten Sie vor der „Teilnahme am Meetup“ Ihre Kamera und Mikrofon aus!
