Event Details
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In unserer online Gesprächsreihe
Nachher wird nicht(s) wie vorher sein – Architektur und Corona
stellen wir uns am 7. Mai dem Thema “Wohnen in der dichten Stadt – Lernen aus Corona (?)”
- Was können wir aus den in der Corona Krise gewonnenen Erfahrungen für die weitere Entwicklung unserer Städte und die zukünftige Wohnungsproduktion lernen?
- Was muss (kann) eine Wohnung heute leisten, um das Leben in der dichten Stadt lebenswert zu machen?
- Welche Bedürfnisse müssen außerhalb der Wohnung abgedeckt werden?
- Kann der Trend zu kleinen Wohnungen ein Lösungsansatz für aktuelle Anforderungen und Problemstellungen sein?
Öffentlich miteinander sprechen:
- Sonja Gasparin, Architektin, Gasparin [&] Meier, Villach
- Robert Temel, Architektur- und Stadtforschung, Baukulturvermittlung, Wien
- Daniel Glaser, Stadt Wien, MA 50 – Wohnbauexperte in der Abteilungsleitung, Wien
- Martin Orner, Obmann/Geschäftsleitung EBG Gemeinnützige Ein- und Mehrfamilienhäuser
Baugenossenschaft, Wien [&] Graz - Moderation: Ida Pirstinger, Expertise zu urbane Nachverdichtung, Städtebau u. Stadtentwicklung
Über Microsoft Teams kann sich gern zugeschaltet werden.
Die Gesprächsrunde wird aufgezeichnet und im Anschluss als Video/Audio-Datei veröffentlicht.
Hier am 07. Mai 2020 um 15:00 Uhr klicken, um teilzunehmen:
“Wohnen in der dichten Stadt – Lernen aus Corona (?)”
Bitte schalten Sie vor der „Teilnahme am Meetup“ Ihre Kamera und Mikrofon aus!
Die Architekturausbildung in Wien leidet seit Jahrzehnten an einem Mangel an Arbeitsplätzen für Architekturstudierende – den so genannten Zeichensälen. In diesen studentischen Arbeitsräumen, die an zahlreichen Universitäten in ganz Europa Architekturstudierenden kostenlos zur Verfügung gestellt werden, wird das geprobt, was auch im Berufsleben wesentlich ist: intensives Zusammenarbeiten an Modellen, Zeichnungen und Skizzen, die Weitergabe von Wissen, und ein qualifizierter fachlicher Diskurs. Gerade der Diskurs und Austausch unter Studierenden ist eine wichtige Voraussetzung zur Entwicklung einer kritischen Haltung und einer qualitätsorientierten, progressiven Architekturpraxis – die Basis jeglicher Baukultur. Netzwerke, die in den zum Teil durch die Studierenden selbstverwalteten Zeichensälen entstehen, bilden ein wesentliches Fundament spätere beruflicher Zusammenarbeit.
Die Universitäten können zum Teil ihren ihren Studierenden aufgrund akuten Platzmangels ein nur sehr eingeschränktes und bei weitem nicht ausreichendes Angebot an studentischen Arbeitsplätzen bieten.
Die IG Architektur will auf den Mangel an Arbeitsräumen für Architekturstudierende in Wien nicht nur hinweisen, sondern auch konkrete – wenn auch bescheidene – Abhilfe schaffen: Ab sofort vergibt die IG Architektur einen Teil ihrer Büroräumlichkeiten kostenlos an Architekturstudierende!
Das Büro befindet sich in der Gumpendorfer Straße 63B (Höhe Haus des Meeres). In dem Raum können 2-4 Personen arbeiten, Arbeitstische und –Stühle sowie Internet sind vorhanden. Drucker, Scanner können mitbenutzt werden, genauso wie die Teeküche.
Voraussetzung:
- Student:in der Architektur
- Du hast keinen geeigneten Arbeitsplatz
- eine Bewerbung als Gruppe ist möglich
Schickt eure Bewerbung an das IG Architektur Büro: redaktion@ig-architektur.at, inkl:
- Kontaktdaten (Name, Adresse, Telefonnummer)
- Zeitraum (wöchentlich, monatlich)
- kurze Beschreibung, warum du (und deine Kolleg:innen) den Büroplatz brauchst, bzw. welches (Studien-)Projekt ihr in dem Raum umsetzen möchtet
Foto: Bernhard Wolf
Einladung zum Vectorworks AnwenderInnentreffen
Nach dem guten Start in 2018, werden die Anwendertreffen 2019 fortgesetzt, bei denen sich NutzerInnen von Vectorworks über aktuelle Software-Fragen austauschen können – betreffend CAD und BIM.
Das gegenseitige “über die Schulter schauen” hat den Vorteil, aus der Lösung der Fragen der anderen Anwesenden zu lernen, und so das eigene Wissen zu vertiefen und leichter mit Vectorworks zu arbeiten. VertreterInnen der Wiener Vectorworks Niederlassung sind anwesend und stehen mit Input zur Verfügung.
Nächster Termin im Winter:
Mittwoch, 13. Februar 2019 um 17:00 Uhr
Räume der IG Architektur, Gumpendorferstr. 63B, 1060 Wien
Thema: Datenmanagement / Schnittstellen zu Ausschreibungssoftware
Bitte nach Möglichkeit um kurze Anmeldung
