Event Details
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Die Arbeitsgruppe Organisation der IG Archtektur trifft sich
von 12:00 Uhr – 14:00 Uhr.
Mittwoch, 23. November 2016, 12:00 Uhr
IG Architektur,
Gumpendorferstr. 63B
1060 Wien
Die IG Architektur-Reihe „Bitte zu Tisch“ lädt seit 2008 regelmäßig zu Abendveranstaltungen ein, die ein eigens für diesen Abend geplantes Setting zum einem aktuellen Thema haben. Ziel ist immer ein fachlicher Austausch auf Augenhöhe von unterschiedlichsten ProponentInnen – aus Wirtschaft, Politik, Philosophie, Architektur und Städteplanung – der die Erfahrungen aller persönlich Eingeladenen nutzt und mögliche Optionen und Ideen für die Weiterentwicklung spezieller Themen und Projekte sucht.
Mehr Informationen und Nachberichte zu den einzelnen “Bitte-zu-Tisch” Veranstaltungen:
- Bitte-zu-Tisch #11 (September 2019): “Endstation Andritz? – Stadtentwicklung als Gemeinschaftsaufgabe”
- Bitte-zu-Tisch #10 (April 2018): “Herausforderung Stadtentwicklung – für ein urbanes Graz!”
- Bitte-zu-Tisch #9 (Mai 2017): “Oberösterreich – Wer plant das Land?”
- Bitte-zu-Tisch #8 (Mai 2016): “To BIM Or Not To Be?” (Planungskultur [&] BIM)
- Bitte-zu-Tisch #7 (April 2016): “Linz – Wer plant die Stadt?”
- Bitte-zu-Tisch #6 (Juni 2015): “arbeit [gt][gt] [lt][lt] raum – Neue Arbeitswelten”
- Bitte-zu-Tisch #5 (Juni 2014): “Kooperative Verfahren – Irrweg? Ausweg? Zukunft?”
- Bitte-zu-Tisch #4 (Oktober 2013): “Baurichtlinien und Normen in Österreich – es besteht Handlungsbedarf!”
- Bitte-zu-Tisch #3 (Juni 2010): “Bauträgerwettbewerbe in Wien – System, Innovation, Zukunft”
- Bitte-zu-Tisch #2 (Juni 2009): “Zur Zukunft von Architekturwettbewerben II”
- Bitte-zu-Tisch #1 (November 2008) “Zur Zukunft von Architekturwettbewerben I”
pool Architektur wurde für das Projekt Wohn- und Bürohaus Hernalser mit dem Aluminium-Architektur-Preis 2016 der Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER prämiert. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde vom Aluminium-Fenster-Institut (AFI) in Zusammenarbeit mit der Architekturstiftung Österreich und der IG Architektur am 11. November 2016 im Justizpalast in Wien vergeben.
Formschöne Aluminium-Architektur in bester Lage
Das Siegerprojekt konnte sich gegen 34 weitere Einreichungen durchsetzen. Dabei überzeugte das Gebäude die Fachjury mit seiner städtebaulichen Situierung, seiner Formensprache sowie dem gelungenen Materialeinsatz. Am stark befahrenen Wiener Gürtel, gut sichtbar direkt gegenüber einer U-Bahn-Station in Hochlage, setzt es einen starken städtebaulichen Akzent.
Große Anerkennung für drei weitere Projekte
Das Niveau der österreichweiten Einreichungen war dieses Jahr besonders hoch. Neben dem Siegerprojekt aus Wien wurden auch drei weitere Bauwerke vor den Vorhang geholt: Große Anerkennung gab es für das Wohn- und Geschäftshaus M 11 in Innsbruck der Ohnmacht-Flamm Architekten, für den DC-Tower 1 in Wien von Dominique Perrault Architecture und den Hoffmann-Janz Architekten und für das Bürogebäude Püspök in Parndorf/Burgenland der ad2 Architekten.
Jury mit Rang und Namen
Über die 35 Einreichungen hatte die prominent besetzte Fachjury zu befinden. Es urteilten Ingrid Domenig-Meisinger (Arch+More), Marion Gruber (IG Architektur), Johann Traupmann (Pichler [&] Traupmann Architekten, Preisträger Aluminium-Architektur-Preis 2014), Much Untertrifaller (Architekturstiftung Österreich), Andreas Renner und Gottfried Öller (beide Aluminium-Fenster-Institut).
Über den Aluminium-Architektur-Preis
Der Aluminium-Architektur-Preis der Gemeinschaftsmarke Alu-Fenster wird seit 1998 alle zwei Jahre vom Aluminium-Fenster-Institut in Kooperation mit der Architekturstiftung Österreich und der IG Architektur vergeben. Ausgezeichnet werden innovative, herausragende architektonische Leistungen, die die gestalterischen sowie technischen Möglichkeiten von Aluminiumprofilen aufzeigen und die Dauerhaftigkeit sowie Wertbeständigkeit von Aluminiumanwendungen dokumentieren.
Zur Einreichung für den Aluminium-Architektur-Preis 2016 waren Bauten in Österreich zugelassen, die seit 2013 von Metallbaubetrieben – die die Gemeinschaftsmarke Alu-Fenster führen – realisiert wurden. Damit setzt die Gemeinschaftsmarke Alu-Fenster mit den Aluminium-Profilsystemen Hueck und Schüco ein klares Signal an die Branche. Herausragende ArchitektInnen bedienen sich herausragender Aluminium-Profilsysteme und arbeiten mit dementsprechend professionellen Metallbauern.
Aluminium-Fenster-Institut
Telefon: +43 1 9834205
E-Mail: office@alufenster.at
