Event Details
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Licht und Akustik in Räumen haben einen entscheidenden Einfluss auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Personen, die in diesen für Stunden pro Tag arbeiten.
Mit ihren Premiummarken Nimbus und Rossoacoustic ist die Nimbus Group der kompetente Partner, durch hochflexible Beschattungs- und Raumgliederungssysteme mit hocheffizienten integrierten Akustiklösungen Wohn- und Arbeitsbereiche akustisch zu optimieren. Die Verschmelzung von Licht- und Akustikkompetenzen in einem Produkt ist ein Alleinstellungsmerkmal der Nimbus Group. Ebenso ist die hauseigene Akustikmessung einzigartig in der Branche.
Akustikexperte Günter Schäffler präsentiert auf Basis einer Akustik-/Nachhallzeitenmessung in den Räumlichkeiten der IG Architektur Lösungsansätze, die Nachhallzeiten eines halligen Raumes zu reduzieren und eine angenehme Raumakustik und -atmosphäre zu schaffen.
Wann?
Dienstag, 12.11.2019, ab 18:00 Uhr
Wo?
IG Architektur, Gumpendorferstr. 63B, 1060 Wien
Um Anmeldung wird gebeten!
Einladungsflyer zum Download
Rede und Antwort …
Bernhard Sommer
Vize-Präsident Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten
für Wien, Niederösterreich und Burgenland
Donnerstag, 12. April 2018, 19:00 Uhr, IG Architektur
RAUM – Raum für Architektur und mehr
Gumpendorferstr. 63B, 1060 Wien
im Rahmen des:
ig architektur open day
Oberösterreich – Wer plant das Land?
„Bitte zu Tisch” #9 der IG Architektur
Eine moderierte Dialogveranstaltung der IG Architektur
im afo Architekturforum Oberösterreich. Linz am 15.05.2017
Wer plant das Land? Unter diesem Titel haben am 15.5.2017 im afo architekturforum oberösterreich in Linz 35 Expertinnen und Experten diskutiert, warum – wie es an einem Tisch hieß – „das Land so ausschaut, wie es ausschaut“, welche Instrumente es für die Raumordnung gibt und wie effizient diese sind.
Angesichts der hohen Komplexität dieses Themas kommt der Wunsch der ExpertInnen nach mehr „Bewusstsein“ bei den EntscheidungsträgerInnen in der Realität nicht überraschend. Ein höheres Bewusstsein helfe, Grenzen im Denken (und Planen) zu überschreiten. Dass dies sinnvollerweise auch die Grenzen der jeweils eigenen Gemeinde sein sollten, wurde als unbedingt zukunftsträchtig erachtet.
Für die von der IG Architektur organisierte und moderierte Veranstaltung gab es von den TeilnehmerInnen durchwegs gutes Feedback und auch den Wunsch nach einer Fortsetzung. Ob diese vielleicht einmal bei einem „Festival der Raumplanung“ stattfinden kann – eine Idee aus den Reihen der TeilnehmerInnen – wird sich noch zeigen.
Die TeilnehmerInnen wurden namentlich eingeladen. Die Veranstaltung war nicht öffentlich. Die Ergebnisse der offenen Diskussionsrunde werden redaktionell vom Projektteam nachbereitet und als Infopool hier für weitere Aktivitäten demnächst öffentlich zur Verfügung gestellt.
Download: To BIM or not to be – FAZIT – 2016
